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Guter Mann, echter Mann – Wie Männer im Kontext von Arbeitszeitreduktionen Männlichkeit konstruieren / Lukas Kammerlander

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Format:
Book
Author/Creator:
Kammerlander, Lukas Dr., Author.
Series:
Reflexive Übergangsforschung - Doing Transitions Series
Reflexive Übergangsforschung – Doing Transitions
Language:
German
Subjects (All):
Übergang.
work time reduction.
Männlichkeit.
transition.
hybride Männlichkeit.
men.
Grounded Theory.
masculinity.
Biografie.
hybrid masculinity.
grounded theory methodology.
Männlichkeitenforschung.
biography.
Familie.
Arbeit.
family.
work.
Local Subjects:
Übergang.
work time reduction.
Männlichkeit.
transition.
hybride Männlichkeit.
men.
Grounded Theory.
masculinity.
Biografie.
hybrid masculinity.
grounded theory methodology.
Männlichkeitenforschung.
biography.
Familie.
Arbeit.
family.
work.
Physical Description:
1 online resource (438 pages)
Edition:
1st ed.
Place of Publication:
Leverkusen Verlag Barbara Budrich 2025
Biography/History:
Dr. Lukas Kammerlander, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung, Goethe-Universität Frankfurt am Main
Summary:
Das Modell des männlichen Ernährers scheint im Zuge gegenwärtiger Transformationen der Arbeitswelt seit Jahren an Bedeutung zu verlieren. Dennoch sind Arbeitszeitreduktionen von Männern nach wie vor als nicht-normativer Übergang in männlichen Lebensläufen zu verstehen. Mit Rückgriff auf biografische Interviews und Diskursdokumente widmet sich die qualitative Studie der Frage, wie Männer in Deutschland im Kontext von Arbeitszeitreduktionen Männlichkeit konstruieren. The model of the male breadwinner seems to lose relevance in the course of current transformations in the world of work. Nevertheless, men's reductions in working hours are still to be understood as a non-normative transition in male life courses. Drawing on biographical interviews and discourse documents, this qualitative study is dedicated to the question how men in Germany construct masculinity in the context of reducing working hours.
Contents:
Einleitung Teil I: Theoretische und empirische Kontexte 1 Theoretische Perspektiven 1.1 Denkbewegungen zu Problemen der Theoretisierung von Männlichkeit 1.2 Theoretisierungen von Männlichkeit 1.3 Arbeit, Familie und Übergang als sensitizing concepts 2 Empirische Kontexte 2.1 Historische Formationen: Krieger, Väter, Ernährer 2.2 Männlichkeiten zwischen Persistenz und Wandel Teil II: Methodologie und Methode 3 Methodologische Einsätze 3.1 Grounded Theory Methodology 3.2 Reflexivität als Forschungshaltung 3.3 Biographie, Diskurs und Artikulation 4 Erhebung 4.1 Biographisch-narrative Interviews 4.2 Samplingprozess, Gestaltung und Rahmung der Interviewsituation 4.3 Diskursdokumente 5 Interpretation 5.1 Offenes Kodieren – Verfahren zur Textstrukturanalyse 5.2 Axiales und selektives Kodieren – Heuristiken in der Feinanalyse Teil III: Ergebnisse 6 Fallporträts 6.1 Steffen Merk – „Also ich hab’ schon Bock dafür Werbung zu machen“ 6.2 Eberhard Greferath – „Ich hab’ wieder ’ne körperliche Vitalität, die stärker ist als zu Dialysezeiten“ 6.3 Lars Neubauer – „Ich hatte keine Identität mehr in dem Sinne“ 6.4 Wolfgang Schnell – „Man kann sagen, seit 2015 hab’ ich auch wieder ein relativ normales Leben“ 6.5 Helmut Groß – „Ja und dann überlegst du dir, warum du weitermachen sollst“ 7 Arbeit und Tätigkeiten: zwischen Berufung und Work-Life-Balance 7.1 Einen Beruf haben und sich darüber identifizieren 7.2 Ein Leben neben der Erwerbsarbeit haben und sich darüber identifizieren 7.3 Kontext: Frugalismus 8 Familie und Partnerschaft: zwischen Ernähren und Mitwirken 8.1 Kontext: Aktive Vaterschaft 8.2 Ein guter Vater sein 8.3 Partnerschaftlich aushandeln 9 Ein- und Ausschlüsse: zwischen Misogynie, Homophobie und Inklusivität 9.1 Kontext: „Toxische“ und „kritische“ Männlichkeit 9.2 Ein zeitgemäßer Mann sein 9.3 Kontext: Reaktionäre Männlichkeit 9.4 Andere(s) ausschließen 10 Anerkennungsinstanzen: zwischen homosozialen und alternativen Anerkennungsordnungen 10.1 (Nicht) mit anderen Männern sein 10.2 Staatsbürger und Soldat sein 10.3 (Keine) Männer-Dinge tun 10.4 Kontext: Männerbewegung(en) im Anschluss an die zweite Frauenbewegung 10.5 Unter einer alternativen Ordnung als Mann anerkannt sein 11 Subjektkonzepte: Souveränität in verschiedenen Spielarten 11.1 Nichts fühlen 11.2 Selbst entscheiden 11.3 Einen richtigen Körper haben (und so entkörpert sein) 11.4 Sich entwickeln und reflektiert sein Teil IV: Diskussion und Schluss 12 Arbeitszeitreduktionen von Männern als Übergang? Normalität, Normativität und Abweichung 13 Arbeitszeitreduktionen von Männern und Männlichkeit 13.1 ‚Echte‘ und ‚gute‘ Männlichkeit als Artikulationsmodi 13.2 Inklusive oder hybride Männlichkeit(en)? 13.3 Männlichkeit und andere Differenzkategorien 14 Arbeitszeitreduktionen von Männern als subjektive Transformationsprozesse 15 Schluss 15.1 Kritik und Desiderate 15.2 Fazit Literaturverzeichnis
Notes:
Attribution 4.0 International CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode.de cc
Other Format:
Print version: Kammerlander, Lukas Guter Mann, Echter Mann - Wie Männer Im Kontext Von Arbeitszeitreduktionen Männlichkeit Konstruieren
ISBN:
9783847432869
OCLC:
1534752926
Publisher Number:
9783847432869

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