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Falsche Loyalitäten : Israel, der Holocaust und die deutsche Erinnerungspolitik.
- Format:
- Book
- Author/Creator:
- Strohmeyer, Arn.
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Germany--Politics and government--1990-.
- Germany.
- Holocaust, Jewish (1939-1945)--Germany--Influence.
- Holocaust, Jewish (1939-1945).
- Collective memory--Political aspects--Germany.
- Collective memory.
- Germany--Foreign relations--Israel.
- Israel--Foreign relations--Germany.
- Israel.
- Physical Description:
- 1 online resource (128 pages)
- Edition:
- 1st ed.
- Place of Publication:
- Wien : Promedia Verlag, 2022.
- Contents:
- Intro
- Vorwort
- I. Die kritische Sicht auf den Holocaust in Israel und im Judentum
- 1. Die Juden in Mandatspalästina zeigten wenig Interesse am Holocaust
- 2. Die Zionisten unternahmen kaum etwas zur Rettung der bedrohten Juden
- 3. Das zionistische Establishment verachtete die Überlebenden
- 4. Das große Schweigen über den Holocaust endete erst mit dem Eichmann-Prozess
- 5. Die Zionisierung des Holocaust und seines Gedenkens
- 6. Die Instrumentalisierung des Holocaust blieb im Judentum nicht unwidersprochen
- 7. Wie der Zionismus den Konflikt mit den Palästinensern ideologisch umdeutet
- 8. »Die Notwendigkeit, den Holocaust zu vergessen«
- 9. Die Israelis und der Holocaust
- II. War der Holocaust einzigartig?
- 1. Absage an Manipulation und Taschenspielertricks
- 2. Der Holocaust und die jüdische Idee der Auserwähltheit
- 3. Der Holocaust als »Geschwätz« und »polemische Ware«
- 4. Vorwürfe gegen das jüdische Establishment
- 5. Warum der Holocaust zur ausschließlich »jüdischen Tragödie« wurde
- III. Wie es zu dem Glauben an die Einzigartigkeit des Holocaust kam
- 1. Der »zweite Tod« der Überlebenden
- 2. Elie Wiesel leitete die Wende ein
- 3. Holocaust-Museen in den USA
- IV. Der Katechismus der Deutschen in der Kritik (Glaubenssatz 1)
- 1. Die deutsche Politik hält trotz massiver Einwände an der Singularitätsthese fest
- 2. Dirk Moses' Angriff auf die deutsche Israel-Ideologie
- 3. War der Genozid an den Hereros und Nama der Vorbote des Holocaust?
- 4. Warum die These von der Einzigartigkeit so verbissen verteidigt wird
- 5. Der Fall Mbembe als Beispiel für das Tabu des vergleichenden Denkens über den Holocaust
- V. Die Erinnerung an den Holocaust als Fundament der deutschen Nation (Glaubenssatz 2)
- VI. Die Loyalität zu Israel oder: dessen Sicherheit als »deutsche Staatsräson« (Glaubenssatz 3).
- VII. Ist der Antisemitismus ein spezifisch deutsches Problem und keine Form des Rassismus? (Glaubenssatz 4)
- VIII. Ist Antizionismus gleich Antisemitismus? (Glaubenssatz 5)
- IX. Warum die deutsche Erinnerungspolitik gescheitert ist
- 1. Partikulare Holocaust-Erinnerung kontra universalistisches Gedenken
- 2. Ein neuer McCarthyismus und die Gefährdung der Demokratie
- 3. BDS: Wenn Palästinenser für Menschenrechte und Selbstbestimmung eintreten, ist das »antisemitisch«
- 4. Ein neuer Antisemitismus-Begriff nutzt Israels Interessen
- Schluss
- Anhang
- »Die Deutschen verharren immer noch in Erinnerungsverweigerung und Schuldabwehr«. Anmerkungen zu Samuel Salzborns Buch Kollektive Unschuld. Die Abwehr der Shoa im deutschen Erinnern
- Literatur.
- Notes:
- Description based on publisher supplied metadata and other sources.
- Other Format:
- Print version: Strohmeyer, Arn Falsche Loyalitäten
- ISBN:
- 9783853719039
- OCLC:
- 1345591100
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