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Aktionärsstruktur und Wettbewerb : Eine Theoretische und Empirische Untersuchung Zur Kartellrechtlichen Bedeutung Von Common Ownership Am Beispiel BlackRock.

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Format:
Book
Author/Creator:
Weller, Jonas.
Language:
German
Physical Description:
1 online resource (336 pages)
Edition:
1st ed.
Place of Publication:
Baden-Baden : Nomos Verlagsgesellschaft, 2025.
Contents:
Cover
Erstes Kapitel: Einführung
A. Untersuchungsgegenstand
B. Forschungsfrage
C. Methodik und Gang der Darstellung
Zweites Kapitel: Das Marktstrukturphänomen indirekter Horizontalverflechtungen
A. Begriffliche Grundlagen
I. Minderheitsbeteiligung
II. Arten von Minderheitsbeteiligungen
1. Kontrollierende Minderheitsbeteiligungen
2. Nichtkontrollierende aktive Minderheitsbeteiligungen
3. Nichtkontrollierende passive Minderheitsbeteiligungen
III. Arten von Horizontalverflechtungen über Minderheitsbeteiligungen
1. Direkte Horizontalverflechtung
2. Indirekte Horizontalverflechtung
B. Ursachen für indirekte Horizontalverflechtungen
I. Aufstieg institutioneller Investoren
1. Zahlen
2. Gründe
II. Aufstieg von Aktien zur wichtigsten Anlageklasse
III. Diversifikation als zentrales Element der Anlagestrategien in der Vermögensverwaltung
1. Aktive Anlagestrategien
2. Passive Anlagestrategien
3. Das Konzept der Diversifikation
4. Auswirkungen der Diversifikation auf die Beteiligungsstrukturen
C. Ausmaß und Entwicklung indirekter Horizontalverflechtungen
I. Deutschland
1. Analyse der Monopolkommission
2. Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung
3. Fazit
II. Europäische Union
1. Analyse des Europäischen Parlaments
2. Analyse der Europäischen Kommission
III. USA
IV. Entwicklung
D. Empirische Erkenntnisse der Ökonomie zu möglichen Auswirkungen
E. Zwischenergebnis zum Zweiten Kapitel
Drittes Kapitel: Wettbewerbliche Schadenstheorien (Theories of Harm)
A. Theoretische Grundlagen und Herleitung
I. Wettbewerbliche Schadenstheorien als Folge der Ökonomisierung des Kartellrechts
1. Charakterisierung des Wettbewerbs
2. Wettbewerbstheoretische Leitbilder
3. Ziele des modernen Kartellrechts in der EU und Deutschland.
a) Wettbewerbsfreiheit und ordoliberaler Ursprung
b) Wohlfahrt und der more economic approach
c) Stellungnahme und Einordnung der wettbewerblichen Schadenstheorie
II. Begriff und Konzept der Schadenstheorie
III. Anforderungen an die Schadenstheorie
B. Schadenstheorien zu indirekten Horizontalverflechtungen
I. Bestimmung der Vergleichsszenarien
1. Untersuchungsszenario mit indirekter Horizontalverflechtung
2. Alternativszenario ohne Horizontalverflechtung
II. Schadenstheorie zu unilateralen Effekten
1. Rückgriff auf etablierte Schadenstheorien
2. Veränderung der Preissetzungsanreize
a) Alternativszenario ohne Horizontalverflechtung
b) Horizontaler Zusammenschluss
c) Direkte Horizontalverflechtung
aa) Auswirkungen auf das erwerbende Unternehmen
bb) Auswirkungen auf das erworbene Unternehmen
d) Untersuchungsszenario indirekte Horizontalverflechtung
aa) Übertragbarkeit der Preissetzungsanreize
bb) Modellannahmen der Übertragbarkeit
cc) Marktbedingungen
3. Zusammenfassung und Definition der Grundannahmen
III. Schadenstheorie zu koordinierten Effekten
1. Vereinfachung expliziter Kollusion
2. Implizite Kollusion
3. Signalwirkung
4. Zusammenfassung und Stellungnahme
IV. Aufgreifen der Schadenstheorien durch die Kommission
1. Fusionskontrollentscheidung Dow/DuPont
2. Fusionskontrollentscheidung Bayer/Monsanto
C. Zwischenergebnis zum Dritten Kapitel
Viertes Kapitel: Systematisierung der Aktionärsstruktur
A. Notwendigkeit einer wettbewerblichen Betrachtung des Zusammenwirkens aller Aktionäre
B. Einteilung der Aktionäre
I. „Klassische" Aufteilung der Aktionäre in der aktienrechtlichen Literatur
II. Ansätze in der deutschsprachigen Literatur
1. Diversifizierte Anleger / Common Owner
2. Institutionelle Investoren.
3. Institutionelle Investoren versus Insider-Investoren
4. Zwischenergebnis
III. Ansätze in der englischsprachigen Literatur
1. Common Owner / Horizontal Shareholder
2. Institutional Investor
3. Common Concentrated Owner und Noncommon Concentrated Owner
IV. Drei Aktionärsgruppen anhand zweier Unterscheidungen
1. Ziele und Begrifflichkeit
2. Abgrenzung im Einzelnen
a) Abgrenzungsmerkmal Einfluss
b) Abgrenzungsmerkmal horizontale Diversifikation
c) Zusammenfassung
C. Typische Vertreter der Aktionärsgruppen
I. Horizontal-diversifizierte Großaktionäre
1. Traditionelle institutionelle Investoren
a) Unabhängige Vermögensverwalter
aa) Geschäftsmodell
(1) Herkömmliche (aktive) Investmentfonds
(2) Trend zu (passiven) ETFs
bb) Große Bedeutung als horizontal-diversifizierte Großaktionäre
cc) Die Big Three
b) Banken
c) Versicherungen
d) Pensionsfonds
2. Staatsfonds
a) Definition und Kategorien
b) Beispiele für Staatsfonds als horizontal-diversifizierte Großaktionäre
3. Beteiligungsgesellschaften
4. Vergleich der verschiedenen horizontal-diversifizierten Großaktionäre
II. Strategische Großaktionäre
1. Privatpersonen, Familien und Stiftungen
2. Mutter- und Beteiligungsgesellschaften
3. Aktivistische institutionelle Investoren
4. Staaten
III. Kleinaktionäre
IV. Anteilsverhältnisse
1. Deutschland und Europa
2. USA
3. Zusammenfassung und Schlussfolgerung
D. Zwischenergebnis zum Vierten Kapitel
Fünftes Kapitel: Theoretische Überprüfung der zwei Grundannahmen
A. Erste Grundannahme: Beeinflussung des Wettbewerbsverhaltens von Portfoliounternehmen
I. Direkte Einflussnahme
1. Formelle Einflussnahme
a) Stimmrechtsausübung
b) Sonstige Aktionärsrechte
2. Informelle Einflussnahme
a) Bilaterale Kommunikation.
b) Öffentliche Erklärungen
c) Druckmittel
aa) Veräußerung von Aktien
bb) Öffentliche Kritik
cc) Karriere der Manager
3. Rechtliche Grenzen
a) Kartellrecht
aa) Kartellverbot im Verhältnis zwischen Investor und Portfoliounternehmen
bb) Kartellverbot im Verhältnis zwischen Portfoliounternehmen
b) Gesellschaftsrecht
aa) Aktienrechtliche Treuepflicht
bb) Gleichbehandlungsgebot
c) Kapitalmarktrecht
4. Bewertung für die Gruppen der horizontal-diversifizierten Großaktionäre
a) Vermögensverwalter
b) Staatsfonds
c) Beteiligungsgesellschaften
II. Indirekte Einflussnahme
1. Vorstandsvergütung
2. Förderung von defensiven Vorständen und Aufsichtsräten
3. Bewertung für die Gruppen der horizontal-diversifizierten Großaktionäre
III. Passivität als Mechanismus
IV. Zusammenwirken der Aktionäre
1. „Koalition" der horizontal-diversifizierten Großaktionäre
2. Konsens und Konflikt zwischen horizontal-diversifizierten Großaktionären und strategischen Großaktionären
3. Abwesenheit strategischer Großaktionäre und die Rolle der Kleinaktionäre
V. Zwischenergebnis zur ersten Grundannahme
B. Zweite Grundannahme: Gesamtbrancheninteresse
I. Begründung der Interessenbetrachtung auf Branchenebene
II. Vermögensverwalter
1. Einheitliches Interesse
a) Mögliche Interessenkonflikte
aa) Wirtschaftliche Interessen der Anleger
bb) Wirtschaftliches Interesse des Verwalters
cc) Mögliche Konflikte
b) Rechtlicher Schutz des Anlegerinteresses
aa) Ausgestaltung in Deutschland
(1) Rechtlicher Rahmen
(2) Investmentdreieck
(3) Interessenwahrungspflicht
bb) Internationale Perspektive
c) Probleme bei der praktischen Ausgestaltung
d) Möglichkeiten der rechtlichen Durchsetzung
e) Zwischenergebnis.
2. Beteiligungen in vor- und nachgelagerten sowie komplementären Märkten
3. Wettbewerbsdruck durch nichtverflochtene Unternehmen
4. Schlussfolgerung
III. Staatsfonds
IV. Beteiligungsunternehmen
V. Zwischenergebnis zur zweiten Grundannahme
C. Zwischenergebnis zum Fünften Kapitel
Sechstes Kapitel: Empirische Analyse zum Gesamtbrancheninteresse BlackRocks
A. Methodik
I. Darstellung der Methode
1. Empirisch-quantitative Analyse
2. Beschreibungsmodell unter Verwendung deskriptiver Statistik
II. Diskussion der Methode
1. Legitimation empirischer Rechtswissenschaft
a) Rechtswissenschaft und Empirie
b) Interdisziplinäres Grundverständnis
c) Fazit
2. Legitimation des gewählten integrativen Ansatzes
III. Verwendete Software (Programmiersprache R)
B. Untersuchungsgegenstand: Portfolios der ETFs von BlackRock
I. Unternehmensbeschreibung
II. Einschränkung der untersuchten Grundgesamtheit auf ETFs
III. ETFs und ihre Funktionsweise
1. Passives Finanzprodukt
2. Grundlegende Funktionsweise
IV. Datenverfügbarkeit
C. Datensatz
I. Beschreibung
II. Datenerhebung /-quellen
III. Datenbereinigung
1. Entfernung der Currency-Hedged-ETFs
2. Angleichung des Formats für R
3. Einzelfragen
D. Deskriptiv-statistische Auswertung
I. Vorgehen in drei Schritten
1. Erstellen einer Auswertungstabelle für die untersuchte Branche
a) Beschreibung
b) Programmcode
2. Statistische Analyse der Häufigkeitsverteilung der Branchenabdeckung
aa) Erhobene statistische Maßzahlen
bb) Modifizierung der Auswertungstabelle
cc) Grafische Darstellung
3. Gruppierung und Analyse der Beteiligungsmuster
aa) Auswertung
bb) Vorarbeit: Berechnung des Fondsvolumen-Vektors
II. Unterscheidungskriterium Branche.
1. Begründung des Unterscheidungskriteriums.
Notes:
Description based on publisher supplied metadata and other sources.
ISBN:
3-7489-5294-5

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