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Diversity in der Pflege : Vielfalt Gestalten in Bildung und Praxis.

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Format:
Book
Author/Creator:
Genz, Katharina.
Contributor:
Schultheis
Language:
German
Physical Description:
1 online resource (355 pages)
Edition:
1st ed.
Place of Publication:
Bielefeld : transcript Verlag, 2026.
Summary:
Wie vielfältig zeigen sich Pflegebildung und Pflegepraxis heute?Und welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus?Die Beiträger*innen eröffnen wissenschaftliche und praxisnahe Perspektiven auf Diversität, Diskriminierung, Intersektionalität, sprachliche Anforderungen, kulturelle und queere Lebensrealitäten sowie den.
Contents:
Cover
Inhalt
Grußwort zur Abschlussveranstaltung von ParAScholaBi
Das BIBB - Unsere Rolle in der Pflegebildung
ParAScholaBi - Ein Projekt mit Tiefenschärfe
Wirkung über die Forschung hinaus
Standortqualität und Zusammenarbeit
Vorwort der Herausgeber*innen
Kapitel 1: Einleitung
Einleitung
Kapitel 2: Perspektivenvielfalt als Ausgangspunkt - Keynotes
Critical Diversity Approach - Ein kritischer Diversitätsansatz in den Handlungsfeldern Bildung, Soziale Arbeit und Pflege
1. Skizze zu einigen ›Stationen‹ in Deutschland bei der Entwicklung auf dem Weg zu einer zunehmend pluriformen Gesellschaft
1.1 Menschenrechte
1.2 Einwanderung als Beitrag zu einem Mehr an Pluriformität in der Gesellschaft
1.3 Zunehmende Pluralisierung: Jugendkulturen und Geschlechterverhältnisse
1.4 Weitere ›Stationen‹ auf dem Weg zu einer pluriformeren Gesellschaft: Diskriminierungsverbote und Inklusionsaufforderung
1.5 Konstruktionen von Großgruppen
1.6 Abwehrende und ausgrenzende Vorstellungen und Praktiken
2. Kritisch diversitätsbewusst
2.1 Neue wissenschaftliche (Teil‑)Disziplinen und Ansätze
2.2 Warum kritisch diversitätsbewusst?
2.3 Neuere gesellschaftliche Großereignisse: ein Blick in den Abgrund
2.4 In welcher Weise kritisch diversitätsbewusst?
3. Schluss
Literatur
Diversität und Diskriminierung in der Pflege
1. Einleitung
2. Was ist Diversität?
2.1 Diversität als Begrifflichkeit
2.2 Diversität im pflegerischen Handlungsfeld
2.3 Diversität und pflegerische Verantwortung
3. Diskriminierung aufgrund von Diversität in der Pflege
3.1 Handlungsebenen von Diskriminierung im Pflege‐ und Gesundheitsbereich
3.2 Auswirkungen von Diskriminierung in der Pflege
4. Handlungsimpulse zur Antidiskriminierung und Integration von Diversität in der Pflege
Literatur.
Kapitel 3: Das Projekt ParAScholaBi
Das Projekt ParAScholaBi - Ein partizipatives Konzept zur Förderung von Umschulenden Personen in der Pflegeausbildung
1. Ausgangslage und theoretischer Hintergrund
1.1 Ausgangslage der Pflegebildung in Deutschland
1.2 Bildungspolitischer und gesellschaftlicher Kontext
1.3 Theoretischer Bezugsrahmen
1.4 Zwischenfazit
2. Methodisches Vorgehen
2.1 Datenerhebung 1: Grundlagenphase
2.2 Datenerhebung 2: Pilotierung‐ und Evaluationsphase
2.3 Datenanalyse, Qualitätssicherung und Methodenreflexion
3. Handlungsprodukte und zentrale Erkenntnisse
3.1 Konzeptbaustein 1: Info‐Paper
3.2 Konzeptbaustein 2: Pocket Guides
3.3 Konzeptbaustein 3: Schulsozialberatung
3.4 Konzeptbaustein 4: Workshops
3.5 Konzeptbaustein 5: Lehrendenbildung
3.6 Konzeptbaustein 6: Partizipative Website
3.7 Verbindende Leitprinzipien - Anerkennung, Empowerment, Diversität und Teilhabe
3.8 Zwischenfazit
4. Implikationen für Praxis und Forschung
4.1 Bedeutung der Projektergebnisse für Pflegebildung und Fachkräftesicherung
4.2 Empfehlungen für Pflegeschulen
4.3 Empfehlungen für Lehrende und Praxisanleitende
4.4 Empfehlungen für Bildungspolitik und Träger
4.5 Empfehlungen für Forschung und Entwicklung
5. Fazit und Ausblick
»Eigentlich mit Diversity hat man fast jeden Tag zu tun, aber hat man nie so wirklich wahrgenommen.« - Diversity‐bezogene Modellierungen der akademischen Ausbildung von Pflegelehrenden im Projekt ParAScholaBi
2. Vorüberlegungen zum Verhältnis von Diversity und Pflegedidaktik
3. Vorstellung des Moduls Fachdidaktik 3 als Studienmodul, Interventions‐ und Forschungsfeld
3.1 FD3 als Interventionsfeld
3.1.1 Vorstellung des Moduls FD3
3.1.2 Vorgenommene Modifikationen
3.2 FD3 als Forschungsfeld.
3.2.1 Erhebung, Auswertung und Interpretation der visuellen Daten
3.2.2 Erhebung, Auswertung und Interpretation der verbalen Daten
3.2.3 Erhebung, Auswertung und Interpretation der quantitativen Daten
4. Diskussion
Kapitel 4: Diversitätsbewusste Lehre und Pflegebildung
»Das ist nicht so einfach mal hopplahopp geklärt, in einem lockeren Gespräch …« - Kulturspezifische Anforderungen an Lehrende in pflegeberuflichen Bildungsprozessen
2. Methodik
3. Ergebnisse
3.1 Die kultursensible Bedingungsanalyse
3.2 Die Gestaltung kultursensibler Aneignungssituationen
3.3 Die kultursensible Transfergestaltung
3.4 Die kultursensible professionelle Identität
4.1 Interkulturelle Kommunikation
4.2 Subjektorientierter Lebensweltbezug
4.3 Interkulturelle Reflexion
4.4 Das kultursensible pflegepädagogische Bildungsverständnis
Intersektionalität in der Pflegebildung unterrichten - Erste Überlegungen und Entwicklungspotenziale des Unterrichtskonzepts »ToLL«
1. Einleitende Perspektiven zu Intersektionalität und Toleranz in der Pflegebildung
2. Überblick zu nationalen und internationalen Perspektiven auf Intersektionalität in Pflege und Pflegebildung
3. Entwicklung eines intersektionalen Unterrichtskonzepts für die Pflegebildung
4. Praktische pflegedidaktische Implikationen und Empfehlungen am Beispiel von »intersektionaler und diversitätssensibler Beziehungsgestaltung«
5. Fazit
Können wir hier auch sprechen? - Die sprachliche Studierfähigkeit bildungsausländischer Studierender im Masterstudiengang Pflegepädagogik und ihre Förderung
2. Sprachliche Studierfähigkeit
3. Vorstellung des Projekts
4. Ziele des Projekts
5. Vorstellung des Studiengangs.
6. Spezifika sprachlicher Herausforderungen im Studiengang Pflegepädagogik
7. Inhalte der Sprachförderung
8. Studie zur Wirksamkeit
9. Schlussfolgerungen
Anhang
Anhang 1: Beispiele für Aufgaben aus dem Einstufungstest
Anhang 2: Beispiel für Vokabelliste zu einem Fachtext
Arbeitsblatt Lesestrategien anwenden, ein Exzerpt erstellen: Die Interaktionistische Pflegedidaktik (Ingrid Darmann‐Finck)
Aufgabe Nomen‐Verb‐Verbindungen
Gestaltung der praktischen Pflegeausbildung während der COVID‑19‐Pandemie - Ergebnisse von Fokusgruppen mit Praxisanleitenden mit Schwerpunkt auf dem Umgang mit Heterogenität und der Förderung von Vielfalt
2.1 Feldzugang und Sampling
2.2 Datenerhebung und ‑analyse
2.3 Ethische Aspekte
3.1 Wahrnehmung und Umgang mit Heterogenität und Vielfalt
3.2 Gestaltung von heterogenitätssensiblen Anleitungssituationen
3.3 Kompensationsmaßnahmen
4. Schulungsangebot für Praxisanleitende
4.1 Umgang mit den eigenen Rollen
4.2 Wahrnehmung in Anleitungssituationen
4.3 Lernen in sich schnell verändernden Handlungsfeldern
5. Schlussfolgerungen
Mit künstlicher Intelligenz (KI) Diversität in der Pflegebildung fördern - Themenbereich: Umgang mit künstlicher Intelligenz in der Pflegepädagogik
1. Überblick über den Forschungsstand
1.1 Einführung in die Künstliche Intelligenz
1.2 Künstliche Intelligenz - vor realen Herausforderungen
1.3 KI &amp
professionelle Pflege(bildung)
1.4 Professionell Pflegende im Spannungsfeld Diversität und Qualifikation
1.5 Workshopkonzept - konstruktivistisch und niederschwellig
2. Ergebnisse des Workshops
3. Fazit des Workshops
4. Implikationen und Empfehlungen für Pflegebildung
Sprachliche Vielfalt - Wo stehen wir? - Einblicke durch das Pflegebildungsforschungsprojekt SCENE (Sprachsensible Pflegebildung)
1. Sprache als Dimension von Diversity in der Pflege
2. Strukturelle Rahmenbedingungen sprachlicher Vielfalt in der Pflege
2.1 Europäisches Verständnis sprachlicher Diversität
2.2 Globales Pflegeverständnis
2.3 Demografie und Fachkräftemangel als Treiber sprachlicher Vielfalt
2.4 Ableitung: Warum diese Entwicklungen sprachliche Vielfalt unvermeidbar machen
3. Forschungsstand und Einbettung des Projekts SCENE
4. Das Projekt SCENE
4.1 Forschungsdesign und empirische Zugänge
4.2 Bedeutung von SCENE im Kontext der Diversity‐Debatte
5. Empirische Einblicke aus SCENE: Perspektiven internationaler Pflegelernender
5.1 Unterschiedliche Lernvoraussetzungen und Lerngeschwindigkeiten
5.2 Pflegeausbildung als ›vielfältige‹ sprachliche Anforderung
5.3 DialektversityDialersity
5.4 Mehrsprachige Identität und persönliches Kompetenzerleben
5.5 Zusammenfassung der exemplarischen empirischen Befunde
6. Empirische Einblicke II: Strategien und Hilfen der Pflegebildungspraxis
7. Welche Vielfaltscharakteristiken erkennen wir schon?
8. Fazit: Sprachliche Vielfalt als Schlüsselperspektive einer modernen Pflegebildung
Kapitel 5: Queere Perspektiven und LSBTIQ*-Sensibilität in der Pflege
Kultursensible Pflege für Lesben und Schwule im Krankenhaus - Eine Aufgabe des Pflegemanagements
1. Forschungsstand zur Versorgung lesbischer und schwuler Menschen im Krankenhaus
1.1 Gesellschaftliche Einstellungen und rechtlicher Rahmen
1.2 Anhaltende Beratungsbedarfe
1.3 Statistische Erfassung, Gewaltphänomene und globale Perspektiven
1.4 Auswirkungen auf Pflegepraxis, Fachliteratur und Bildung
3. Ergebnisse der Forschungsfragen und Erkenntnisse.
3.1 Wissenslücken und Bildungsdefizite im Pflegekontext.
Notes:
Description based on publisher supplied metadata and other sources.
ISBN:
3-8394-5875-7
OCLC:
1590083311

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