My Account Log in

1 option

Der Übergang aus der stationären Jugendhilfe : Eine Studie zum Erleben junger Frauen in Österreich / Christine Schatz

JSTOR Books Open Access Available online

View online
Format:
Book
Author/Creator:
Schatz, Christine Dr., Author.
Series:
Schriftenreihe der ÖFEB-Sektion Sozialpädagogik
Language:
German
Subjects (All):
Kinder- und Jugendhilfe in Österreich.
youth welfare.
Übergangsforschung.
youth welfare in Austria.
child care.
volle Erziehung.
transition research.
Wohngruppe für Jugendliche.
children in care.
Heim.
betreutes Wohnen.
residential care.
institutional care.
stationäre Erziehungshilfe.
care leaver.
Care Leaver.
leaving care.
Leaving Care.
Auszug Jugendlicher.
young people leaving home.
living in youth welfare institutions.
Wohnen in Einrichtungen der Jugendhilfe.
transition to independence.
Übergang in die Selbstständigkeit.
age of majority.
Volljährigkeit.
trust.
Vertrauen.
Local Subjects:
Kinder- und Jugendhilfe in Österreich.
youth welfare.
Übergangsforschung.
youth welfare in Austria.
child care.
volle Erziehung.
transition research.
Wohngruppe für Jugendliche.
children in care.
Heim.
betreutes Wohnen.
residential care.
institutional care.
stationäre Erziehungshilfe.
care leaver.
Care Leaver.
leaving care.
Leaving Care.
Auszug Jugendlicher.
young people leaving home.
living in youth welfare institutions.
Wohnen in Einrichtungen der Jugendhilfe.
transition to independence.
Übergang in die Selbstständigkeit.
age of majority.
Volljährigkeit.
trust.
Vertrauen.
Physical Description:
1 online resource (302 pages)
Edition:
1st ed.
Place of Publication:
Leverkusen Verlag Barbara Budrich 2022
Biography/History:
Dr. Christine Schatz, Sozialarbeiterin, Berufserfahrung in verschiedenen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe, abgeschlossene Promotion an der Universität Siegen, derzeit Referentin für das Freiwillige Soziale Jahr an der Regionalstelle Innsbruck, Österreich
Summary:
Junge Menschen stehen im Übergang aus der stationären Jugendhilfe vor zahlreichen Herausforderungen. Wie müssen solche Hilfen inhaltlich und strukturell arrangiert werden, damit sie diesen Anforderungen gerecht werden? Aufschluss darüber geben subjektive Erfahrungen von betroffenen jungen Frauen in Österreich, die die Autorin mithilfe von Interviews rekonstruiert hat. Das Erleben der jungen Menschen sollte als Ausgangspunkt für die Weiterentwicklung solcher Hilfen gesehen werden und bildet die Basis dieser Untersuchung. Young people in transition out of resident youth welfare have to cope with diverse tasks. But how can learning fields in in-patient youth welfare be arranged in terms of content and structure to meet these requirements? Subjective experiences and coping strategies of affected young women in Austria who have or had to master this transition by means of in-patient educational support, provide information on this. Their experience and their perspective with regard to beneficial and detrimental aspects of in-patient youth welfare arrangements must be seen as starting points for the further development of such assistance and form the basis of this study.
Contents:
Vorwort (von Prof. Dr. Klaus Wolf) 1.Einleitung 2 Veränderte Bedingungen und Dynamiken des Aufwachsens 2.1 Entgrenzung der Lebensphasen 2.1.1 Lebensphasen als Produkt historischer Verhältnisse 2.1.2 Perspektiven auf die Lebensphase Jugend 2.1.3 Perspektiven auf Übergänge und deren Bewältigung 2.2 Neue Lebensphase – junge Erwachsene 2.2.1 Bedingungen des Übergangs junger Erwachsener im europäischen Vergleich 2.2.2 Übergänge als Herausforderung der Sozialpädagogik 3 Stationäre Erziehungshilfen als Übergangsbegleitung junger Menschen 3.1 Diskussion des Forschungsgegenstandes 3.1.1 Kritische Auseinandersetzung mit der Begrifflichkeit Care Leaver bzw. Leaving Care 3.1.2 Lebenssituationen von jungen Menschen in stationärer Unterbringung 3.1.3 Selbstständigkeit als Erziehungsziel in der Jugendhilfe 3.2 Mädchen und junge Frauen innerhalb der stationären Erziehungshilfe 3.3 Theoretische Verortung des Forschungsprojektes und Diskurselemente in der Übergangsforschung 3.3.1 Subjektorientierte Übergangsforschung 3.3.2 Sozialpädagogische Nutzer*innenforschung 3.3.3 Diskurselemente der Übergangsforschung innerhalb der Kinder- und Jugendhilfe 4 Gestaltung und Bedingungen der Übergangsbegleitung im Kontext der österreichischen Kinder- und Jugendhilfe 4.1 Allgemeine Bemerkungen zur österreichischen Kinder- und Jugendhilfe 4.1.1 Historische Entwicklung erzieherischer Hilfen 4.1.2 Struktur und Organisation der Kinder- und Jugendhilfe 4.1.3 Gesetzliche Rahmenbedingungen 4.2 Erziehungshilfen für junge Erwachsene in Österreich 4.2.1 Allgemeine Bemerkungen und gesetzliche Rahmenbedingungen 4.2.2 Ausführungsgesetze der Bundesländer 4.2.3 Entwicklung der Fallzahlen 4.3 Kritische Bemerkungen zum Modell als Anschlusshilfe 4.3.1 Problemfeld 1: Gewährung von Leistungen nur als Verlängerung bestehender Maßnahmen 4.3.2 Problemfeld 2: Asymmetrische Machtverhältnisse und Definitionshoheiten in der Kinder- und Jugendhilfe 4.3.3 Problemfeld 3: Fehlen adäquater Folgeeinrichtungen 5 Das Forschungsdesign 5.1 Grounded Theory als methodologisches Rahmenkonzept 5.2 Erhebungsverfahren 5.3 Kriterien und Zugang hinsichtlich der Zielgruppe 5.4 Dokumentation des Forschungsprozesses 5.4.1 Feldzugang 5.4.2 Prozess des Samplings 5.4.3 Ablauf der Interviews 5.4.4 Transkription und Auswertungsschritte 6 Fallstudien 6.1 Fallstudie Jasmin Müller 6.1.1 Biografische Kurzbeschreibung 6.1.2 Bemerkungen zum Interview 6.1.3 Analyse einzelner Themenfelder 6.1.4 Erleben des Übergangs von Jasmin – Zusammenschau der wichtigsten Aspekte der Fallanalyse 6.2 Fallstudie Lorena Berger 6.2.1 Biografische Kurzbeschreibung 6.2.2 Bemerkung zum Interview 6.2.3 Analyse einzelner Themenfelder 6.2.4 Erleben des Übergangs von Lorena – Zusammenschau und Vergleich der wichtigsten Aspekte der Fallanalyse 6.3 Fallstudie Viola Mayr 6.3.1 Biografische Kurzbeschreibung 6.3.2 Bemerkung zum Interview 6.3.3 Analyse einzelner Themenfelder 6.3.4 Erleben des Übergangs von Viola – Zusammenschau und Vergleich der wichtigsten Aspekte der Fallanalyse 7 Zusammenführung und Verdichtung der Fallanalysen 7.1 Positives Erleben der sozialpädagogischen Betreuung durch gelungene Anbindung 7.1.1 Anbindung durch Erlebbarmachen einer bedürfnisorientierten, professionellen Beziehung mit persönlicher Dimension 7.1.2 Anbindung durch Kreieren und Erlebbarmachen von Vertrauen – Vertrauenserfahrungen als Basis der Initiierung von Veränderungsprozessen 7.1.3 Maximale sozialpädagogische Wirkungsentfaltung durch Erlebbarmachen von Vertrauen, das alle Ebenen der Betreuung durchdringt 7.2 Anbindung als Voraussetzung für eine gelingende Ablöse 7.3 Erleben der strukturellen Rahmung der Jugendhilfe und der Anschlussfähigkeit an die individuelle Bedürfnislage als Bruch im Kontext der (herannahenden) Volljährigkeit 8 Konsequenzen für Praxis, Forschung und Ausbildung 8.1 Konsequenzen und Weiterentwicklungsoptionen der stationären Erziehungshilfen für Mädchen und junge Frauen 8.1.1 Verbesserungsmöglichkeiten innerhalb der momentan geltenden Gesetzeslage 8.1.2 Notwendige gesetzliche Änderungen, um anschlussfähige, progressive und nachhaltig wirksame Unterstützungsleistungen zu ermöglichen 8.2 Konsequenzen für die Forschung 8.3 Konsequenzen für die Ausbildung
Notes:
Attribution 4.0 International CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode.de cc
Other Format:
Print version: Schatz, Christine Der Übergang Aus der Stationären Jugendhilfe
ISBN:
9783847417705
3847417703
OCLC:
1303085759
Publisher Number:
9783847417705

The Penn Libraries is committed to describing library materials using current, accurate, and responsible language. If you discover outdated or inaccurate language, please fill out this feedback form to report it and suggest alternative language.

Find

Home Release notes

My Account

Shelf Request an item Bookmarks Fines and fees Settings

Guides

Using the Find catalog Using Articles+ Using your account