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Examen der nationalen Bildungspolitiken : Die tertiäre Bildung in der Schweiz / Organisation for Economic Co-operation and Development

OECD Global Available online

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Format:
Book
Government document
Author/Creator:
Organisation for Economic Co-operation and Development.
Contributor:
Organisation for Economic Co-operation and Development, Content Provider.
Series:
Examen der nationalen Bildungspolitiken
Language:
German
Subjects (All):
Education.
Switzerland.
Local Subjects:
Education.
Switzerland.
Physical Description:
1 online resource (207 p. ) ill. ;
Place of Publication:
Paris : OECD Publishing, 2004.
Language Note:
German
Summary:
Der vorliegende Bericht umfasst zwei Teile. Teil I bildet der von den Schweizer Behörden erarbeitete Länderbericht. Die fünf Kapitel dieses Teils bieten einen Überblick über den Kontext und das spezifische Umfeld der schweizerischen Tertiärbildung und erörtern die politischen Herausforderungen, mit denen der Sektor konfrontiert ist. Struktur und Finanzierung der Tertiärbildung, die Merkmale der Partizipation an und der Bereitstellung von Bildungsmöglichkeiten, das Profil der Forschung, die Merkmale der Lehre und des Lernens sowie der Internationalisierungsprozess werden beschrieben. Ferner werden die derzeit stattfindenden Reformen sowohl aus globaler Sicht als auch auf Ebene des Systems und der Institutionen skizziert.Der Bericht der OECD-Experten, der sich neben anderen Quellen auf den Länderbericht bezieht, bildet Teil II der vorliegenden Publikation. In sechs Kapiteln werden politische Ansätze analysiert und Empfehlungen formuliert. Kapitel 1 zeigt auf, mit welchen Herausforderungen der tertiäre Bildungssektor konfrontiert ist, und nimmt dabei Bezug auf den historischen Kontext und auf die Besonderheiten des schweizerischen Systems. In Kapitel 2 werden Umfang und Struktur des tertiären Bildungswesens in der Schweiz dargestellt. In Kapitel 3 werden Lehre, Studium und Forschung vor dem Hintergrund der Errungenschaften, Problemstellungen und Reformen erörtert, während Kapitel 4 sich mit dem Übergang von Kontrolle undVerwaltung hin zu Steuerung und Management befasst. Die Informationsgrundlagen für die Entscheidungsfindung und die Notwendigkeit ihrer Verbesserung werden in Kapitel 5 diskutiert.Kapitel 6 schliesslich fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen und nennt Empfehlungen zu weiteren Verbesserungen in den untersuchten Gebieten.
Contents:
Intro
Vorwort
Zusammenfassung
Umfang und Struktur des tertiären Bildungswesens
Lehre, Studium, Forschung und Internationalisierung
Verwaltung, Kontrolle und Steuerung
Informationsgrundlagen für die Entscheidungsfindung
TEIL I
Grundlagenbericht, erstellt durch die Schweizer Behörden
Zusammenfassung des Grundlagenberichts
Duales Hochschulsystem
Hoher Bildungsstand
Führende Stellung der Schweiz in der Forschung
Internationale Beziehungen
Reformen im Hochschulbereich
Kapitel 1 Die Schweiz
1.1 Land und Bevölkerung
Von der bäuerlichen Gesellschaft zum Industrieland
Dienstleistungssektor an der Spitze
Ein bedeutender Markt
1.2 Geschichte und politische Struktur
Föderalistisches System
1.3 Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen
Kapitel 2 Das schweizerische Bildungssystem
2.1 Struktur des schweizerischen Bildungssystems
Die Vorschulstufe
Die Primarstufe und die Sekundarstufe I
Die Sekundarstufe II
Neue Maturitäten
Die Bildung auf Tertiärstufe
Die Weiterbildung
2.2 Die Kompetenzverteilung im Bildungswesen
Kompetenzverteilung auf der Tertiärstufe
2.3 Der Bildungsstand der Bevölkerung
Kapitel 3 Die tertiäre Bildungsstufe in der Schweiz
3.1 Die höhere Berufsbildung
Eine breite Palette von Einrichtungen
3.2 Das duale Hochschulsystem: Universitäre Hochschulen und
Das Hochschulsystem
Die Kompetenzen
Organe des Bundesrats
Der Schweizerische Wissenschafts- und Technologierat
Die Eidgenössische Fachhochschulkommission
Organe des Eidgenössischen Departements des Innern
Die Gruppe für Wissenschaft und Forschung
Das Staatssekretariat für Wissenschaft und Forschung
Das Bundesamt für Bildung und Wissenschaft
Der Rat der Eidgenössischen Technischen Hochschulen - ETH-Ra.
Organe des Eidg. Volkswirtschaftsdepartements
Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie
Gemeinsame Organe des Bundes und der Kantone
Die Schweizerische Universitätskonferenz
Organ für Akkreditierung und Qualitätssicherung (OAQ)
Organe der Kantone
Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirekt
Der Fachhochschulrat
Leitende Organe der Hochschulen
Die Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten
Die Konferenz der Fachhochschulen der Schweiz
Gesetzesgrundlagen
Das Universitätsförderungsgesetz (UFG)
Bundesgesetz über die Eidgenössischen Technischen Hochschule
Das Bundesgesetz über die Fachhochschulen
Kantonale Universitätsgesetze
Interkantonales Konkordat und Zusammenarbeitsvereinbarung
Interkantonale Universitätsvereinbarung
Interkantonale Fachhochschulvereinbarung
Die universitären Hochschulen
Die kantonalen Universitäten
Der Bereich der Eidgenössischen Technischen Hochschulen (ETH
Weitere universitäre Institute
Aufnahmebedingungen
Lehrangebot der universitären Hochschulen der Schweiz (s. Ta
Merkmale der universitären Hochschulen
Steigende Anzahl Studierender
Struktur der Studiengänge
Hochschulabschlussquote
Erfolgreicher Abschluss und Abbruch des Studiums
Personalbestand an den universitären Hochschulen
Die Fachhochschulen
Zuständigkeiten
Die pädagogischen Hochschulen
Zugang zu den FH
Studiendaten
Aufbau der Studiengänge
Studierende auf dem Arbeitsmarkt
Die Beziehung zwischen den Fachhochschulen und den universit
Stipendien
Förderung der internen Mobilität
Förderung der internationalen Mobilität
3.3 Die Forschung in der Schweiz
Die Akteure der Forschung
Wertvolle Beiträge der privaten Industrie an die Forschung
Neuausrichtung der Forschungspolitik
Gesetzliche Grundlagen
Die Bundesverfassung.
Das Forschungsgesetz
Die Institutionen der Forschungsförderung
Der Schweizerische Nationalfonds
Die Kommission für Technologie und Innovation
Die schweizerischen wissenschaftlichen Akademien
Die Schweizer Forschung im internationalen Umfeld
Die Schweiz und die Forschung in der EU
Aktive Teilnahme an der internationalen Forschungszusammenar
Technologie- und Wissenstransfer
Kantonale Universitäten und ETH
Technologietransfer an den Fachhochschulen
Institutionen des Technologietransfers
3.4 Internationale Beziehungen der universitären Hochschulen
Internationale Beziehungen und Kooperation
Europäische Union
Weitere Ebenen der internationalen Zusammenarbeit
Anerkennung von Diplomen
Nachbarländer ...
... und darüber hinaus
Bologna-Deklaration
Die Universitäten und Fachhochschulen sind ermutigt worden,
Aufrechterhaltung des Dualsystems
Qualitätssicherung
3.5 Förderprogramme
Förderung des akademischen Nachwuchses
Die Förderungsprofessuren des Schweizerischen Nationalfonds
Nachwuchsförderung innerhalb der NFS
ETH-Bereich: Karriereplanung nach dem Modell des «Tenure Tra
Aktion Do-Re der Fachhochschulen
Das Bundesprogramm «Chancengleichheit»
Chancengleichheit im ETH-Bereich ...
... an den Fachhochschulen ...
... und beim Schweizerischen Nationalfonds
Das Bundesprogramm «Virtueller Campus Schweiz»
Finanzierung durch Bund und Kantone
Ausbau des Informatiknetzes: SWITCH Next Generation
Modernisierung des Informatiknetzes
Aufbau des Schweizerischen Netzwerks für Innovation
Förderung von Kooperations- und Innovationsprojekten
Kooperations- und Innovationsprojekte im ETH-Bereich
Fachhochschulen: Zusammenarbeit in sechs nationalen Kompeten
3.6 Weiterbildung
Aufteilung der Zuständigkeiten
Bedürfnisse des Marktes im Vordergrund.
Massnahmen des Bundes
Koordination durch Arbeitsgruppe
Fachhochschulen: Breit gefächertes Angebot an Nachdiplomstud
Schweizerische Arbeitskräfteerhebung
Forum für Weiterbildung
3.7 Die Beziehungen der Hochschulen zu Wirtschaft und Gesell
Auftrag der Hochschulen
Universitäre Hochschulen: Erweiterung des Wissens
Fachhochschulen: Praxisorientierte Lehre und Forschung
Annäherung von Wissenschaft und Gesellschaft
Stiftung Science et Cité: Im Dienste des Dialogs
Herausforderung Wissens- und Informationsgesellschaft
Errichtung nationaler Kompetenznetzwerke
Förderung des Technologietransfers
Kapitel 4 Die Finanzierung des Tertiärbereichs
4.1 Finanzierung der universitären Hochschulen
4.2 Finanzierung der Fachhochschulen
Kriterien für die Subventionierung
4.3 Bildung, Forschung und Technologie 2000 - 2003
Kantonale Universitäten: Neue Kriterien für Grundbeiträge
Bedeutung der Akquisition von Drittmitteln
Abfederung und Ausgleich
Kapitel 5 Reformen im tertiären Bildungsbereich
BFT-System unter Reformdruck
5.1 Der Hochschulreformprozess 2000 - 2007
Reformziel und politische Stossrichtung
Erster Reformschritt: Die BFT-Botschaft 2000 - 2003
Exzellenz durch Vernetzung
Neue Spielregeln
Wettbewerb und Kooperation
Beitragszahlungen: Die Leistung zählt
Fachhochschulen: Integration vorbereiten
Bewertung der Qualität
Zweiter Reformschritt: Neuer Verfassungsartikel
Dritter Reformschritt: Die BFT-Botschaft 2004 - 2007
Vierter Reformschritt: Die Botschaft betreffend die auf der
Anhänge
CH
Männer
Frauen
Total
Basel
Forschung und Entwicklung
Andere Tätigkeiten
Bibliographie
Teil II Expertenbericht
TEIL II
Kapitel 6 Einleitung.
6.1 Politik des tertiären Bildungswesens und Funktion eines
6.2 Merkmale der Tertiärbildung in der Schweiz
6.3 Herausforderungen einer Reform der schweizerischen Terti
6.4 Optionen der schweizerischen tertiären Bildungspolitik
6.4 Das OECD-Examen
6.6 Fokus Tertiärbildung
Kapitel 7 Umfang und Struktur des tertiären Bildungswesens
7.1 Zugang, Bildungswege und Bildungsmöglichkeiten
7.2 Tertiärbildung im Ausbau
7.3 Diversifizierung und Rolle der unterschiedlichen Institu
Kapitel 8 Lehre, Studium und Forschung: Erfolge, Problemstel
8.1 Die bedeutende Rolle der Forschung
8.2 Erfolge und Reformbedarf in den Kernbereichen der Spitze
8.3 Die Rolle anderer Disziplinen und Forschungsgebiete
8.4 Beziehungen zu Industrie und Wirtschaft
8.5 Internationalisierung der Hochschulbildung
8.6 Lehre, Studium und akademische Karrieremöglichkeiten
8.7 Evaluation
8.8 Die allgemeine Situation
Kapitel 9 Von Kontrolle und Verwaltung hin zu Steuerung und
9.1 Einleitung
9.2 Grundzüge der Reformen
9.3 Der schweizerische Föderalismus und die Führungsstruktur
9.4 Beziehungen zwischen den Behörden und den Institutionen
9.5 Führungsstrukturen innerhalb der Institutionen der Terti
9.6 Der Privatsektor und die Rolle marktwirtschaftlicher Anr
Kapitel 10 Informationsgrundlagen für die Entscheidungsfindu
10.1 Bedarf an Informationen
10.2 Heutiger Stand der Informationsbeschaffung zu Statistik
10.3 Bildungsforschung im Bereich der Hochschulbildung
10.4 Neue Kommunikationsmittel
Kapitel 11 Schlussfolgerung und Empfehlung
11.1 Einleitung
11.2 Umfang und Vielfalt der Tertiärbildung
11.3 Lehre, Studium und Forschung in einem dynamischen terti
11.4 Führung und Organisation: Anreize und Spielraum für den.
11.5 Informationsgrundlagen für die Entscheidungsfindung.
Notes:
Bibliographic Level Mode of Issuance: Monograph
Includes bibliographical references.
Description based on publisher supplied metadata and other sources.
ISBN:
92-64-01819-0
OCLC:
721886265

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