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Digitalitätsethische Souveränität : Theologische und Religionsdidaktische Perspektiven Auf Influencer:innen.
- Format:
- Book
- Author/Creator:
- Höhne, Florian.
- Language:
- German
- Physical Description:
- 1 online resource (319 pages)
- Edition:
- 1st ed.
- Place of Publication:
- Bielefeld : transcript Verlag, 2026.
- Summary:
- »Digitalitätsethische Souveränität« ist zu einem Schlüsselbegriff ethischer und pädagogischer Diskurse zur Digitalisierung geworden.Die Beiträger:innen reflektieren die Bedeutung und das Potenzial des Begriffs multiperspektivisch zwischen (Medien-)Ethik, Theologie, Empirie sowie Religions- und Medienpädagogik.
- Contents:
- Cover
- Inhalt
- Digitalitätsethische Souveränität angesichts von Influencing. Einleitung
- Literatur
- I. Digitalitätsethische Souveränität - grundlegende Perspektiven
- Digitale Souveränität aus theologisch‑ethischer Perspektive
- 1. Einleitung
- 2. Welche »theologisch‐ethische Perspektive«?
- 3. Der Mensch als Person und die Technik
- 4. Digitale Souveränität, Literacy und Beteiligungsgerechtigkeit
- 4.1 »Digitale Souveränität« als unkritische Anpassung?
- 4.2 Literacy als allgemeine kommunikative Teilhabemöglichkeiten
- 4.3 Beteiligungsgerechtigkeit als kritisches Konzept sozialer Gerechtigkeit
- 5. Fazit: Digitale Souveränität aus theologisch‑ethischer Perspektive
- Souverän leben in digitalen Abhängigkeiten? Digitalitätsethische Souveränität aus medienethischer und ‑pädagogischer Perspektive
- 1. Digitale Souveränität: Zur Relevanz einer populären Forderung
- 2. Begriffsverständnisse
- 3. Digitale Souveränität als Akzeptanz von Abhängigkeiten
- 4. Zur normativen Dimension digitalitätsethischer Souveränität
- 5. Individuelle Selbstbestimmung als Anspruch digitalitätsethischer Souveränität
- 6. Teilhabe als Anspruch digitalitätsethischer Souveränität
- 7. Ausblick: Bildung als zentraler Baustein digitalitätsethischer Souveränität
- Digitalitätsethische Souveränität: die ethische Dimension digitaler Souveränität im Bildungskontext
- 1. Ein medienpädagogisches Modell digitaler Souveränität (das Gutachten des Aktionsrats Bildung)
- 2. Ein fachdidaktisches Modell digitaler Souveränität (Brüggemann und Federking)
- 3. Digitalitätsethische Souveränität - Überlegungen aus theologisch‐religionspädagogischer Perspektive
- 3.1 Die doppelte Relevanz des Ethischen für die (digitale) Bildung
- 3.2 Theologisch‐ethische Perspektive I: eine freiheitstheoretische Rekonstruktion (digitaler) Souveränität.
- 3.3 Theologisch‐ethische Perspektive II: eine subjekttheoretische Rekonstruktion (digitaler) Souveränität
- 4. Fazit: Digitalitätsethische Souveränität als fundamentale regulative Idee
- Digitalitätsethische Souveränität durch Wertebildung ermöglichen. Religionsdidaktische Verortungen
- 1. »Aufgabe Werte« im postdigitalen Zeitalter
- 2. Digitale Souveränität. Einordnungen
- 3. Digitalitätsethische Souveränität als Teil von Wertebildung. Klärungen
- 4. Religionsdidaktische Perspektiven
- 4.1 Christliche Narrationen des Guten als Referenzen für digitalitätsethische Souveränität
- 4.2 Reflexion und Teilhabe als wertebildende Souveränitätsfacetten
- 4.3 Integrierte Realisierung
- 5. Ausblick
- II. Influencing - grundlegende Perspektiven
- Christliches Influencing auf Social‐Media‐Plattformen im deutschsprachigen Raum - Ein Literaturüberblick der gegenwärtigen Forschung
- 2. Methode
- 3. Thematische Zuordnung
- 3.1 Digitale Glaubenskommunikation
- 3.2 Neue Autoritäten
- 3.3 Digitale Glaubensgemeinschaften
- 4. Zusammenfassung
- 4.1 Komplexe Dynamik: Plattformlogik und digitale Religionspraxis
- 4.2 Unterschiedliche Perspektiven
- 4.3 Ausblick
- Verwendete Literatur
- Weiterführende Literatur
- Schritte zu einer Ethik des Influencing. Verantwortlichkeiten, Kategorien und Imaginationen
- 2. Verantwortungsfragen: Verschwimmende Grenzen
- 3. Begriffe: Praxis, Imagination und Influencing
- 4. Ansatzpunkt: Erhofftes Gutes
- 5. Imagination I: Öffentlichkeit
- 5.1 Spiegelmodell
- 5.2 Diskursmodell
- 5.3 Fazit
- 6. Imagination II: Selbstentfaltung
- 7. Zusammenführung: Geschenkte Freiheit
- Influencer:innen und Follower:innen - Kinder und Jugendliche als Rezipierende und Produzierende.
- 1. Influencer:innen als »Meinungsmacher:innen« des Internets
- 2. Akteure und Beziehungen auf Social Media
- 2.1 »Ein Wechselspiel«: Influencer:innen und ihre Follower:innen
- 2.2 »Mit Sinn«: Sinnfluencer:innen und Christfluencer:innen
- 3. Kinder und Jugendliche als Rezipierende
- 3.1 Kinder
- 3.2 Jugendliche
- 4. Kinder und Jugendliche als Produzierende
- 4.1 Berufswunsch Influencer:in: Vorstellungen und Motivationen von Jugendlichen
- 4.2 Kinder im Zentrum der Aufmerksamkeit - Kidfluencer:innen und Familieninfluencer:innen
- 4.3 Eine Frage des Alters?! Rechtliche Rahmendaten zu Kindern und Jugendlichen auf Social Media
- 5. Ethische Herausforderungen und didaktische Potentiale im Umgang mit Social Media
- Kidfluencing aus kinderrechtlicher Perspektive: Selbstverwirklichung oder Rechtsverletzung?
- 1. Kindheit im digitalen Umfeld
- 1.1 Aufwachsen in von digitalen Medien geprägten Lebenswelten
- 1.2 Kinderrechtlicher Referenzrahmen: UN‑KRK und GC 25
- 2. Kinder und Influencing
- 2.1 Kidfluencing
- 2.2 Mom‑Dad‐ und Granfluencing sowie Abgrenzung zu Sharenting
- 3. Influencing und Kinderrechte
- 3.1 Das Kindeswohl in der UN‑Kinderrechtskonvention
- 3.2 Sich entwickelnde Fähigkeiten und das Elternrecht
- 3.3 Spezifische, vom Influencing tatsächlich oder potenziell betroffene Rechte von Kindern
- 3.4 Weitere betroffene Rechtsbereiche und Rechtsgüter
- 3.4.1 Recht am eigenen BildKunsturheberrecht
- 3.4.2 Datenschutzrecht - DSGVO
- 3.4.3 Jugendarbeitsschutz
- 4. Regulierung und Orientierung
- 5. Resümee: Kindeswohl und Schutz der Persönlichen Integrität
- Ästhetische Perfektion und unbegrenzte Verfügbarkeit - KI‑generierte virtuelle Influencer:innen. Theologisch‑ethische Überlegungen
- 1. Was sind »KI‐generierte virtuelle Influencer:innen«?.
- 2. »Künstliche Intelligenz (KI)« erweist sich als »datenbasierte Systeme (DS)«
- 3. Menschenrechte als ethische Referenzpunkte für KI‑generierte virtuelle Influencer:innen
- 4. Ethische Bewertung von DS‑generierten virtuellen Influencer:innen
- 5. Menschenrechtsbasierte DS
- 6. Internationale Agentur für datenbasierte Systeme (IDA)
- 7. IDA löst global positives Echo aus
- Social Media und Influencing aus religionsdidaktischer Perspektive. Grundsatzüberlegungen und Leitlinien
- 1. Zur Relevanz von Social Media und Influencing für religiöse Bildung
- 2. Bildungstheoretische Anknüpfungspunkte: digitalitätsethische Bildung als grundlegende Dimension digitaler Bildung
- 3. Theologische Anknüpfungspunkte: die orientierende Kraft christlicher Anthropologie und Ethik
- 4. Religionsdidaktische Leitlinien
- 4.1 Gestaltung reflektiert‐kritischer Analysen zu »Social Media und Influencing« auf der Basis von Hintergrundwissensaneignung
- 4.2 Befähigung zur Prüfung des Wahrheitsgehalts bzgl. »Social Media und Influencing«
- 4.3 Anleitung zu ethischer Urteilsbildung im Umgang mit »Social Media und Influencing« in emanzipatorischem Interesse
- 4.4 Unterstützung bei der »Aufgabe Biografie« mittels verantwortlicher Positionsgewinnung anhand von »Social Media und Influencing«
- 4.5 Ermöglichung von verantwortlichem Engagement via Social Media‑Plattformen
- 5. Kleine Typologie von Influencer:innen im religionsdidaktischen Horizont
- 5.1 Influencer:innen und ihre Werte
- 5.2 Sinnfluencer:innen
- 5.3 Christlich‐religiöse Influencer:innen
- 5.4 Muslimische und weitere religiöse Influencer:innen
- 5.5 Kidfluencer:innen
- 5.6 Virtuelle Influencer:innen
- 6. Zum Schluss: die Frage nach dem angemessenen Alter der Schüler:innen
- III. Influencing als Herausforderung für Ethik und Bildung - Konkretionen.
- Religiöse Content Creator:innen und die Zuschreibung von Autorität und Authentizität
- 1. Religion und religiöse Content Creator:innen in sozialen Medien
- 2. Religiöse Autorität: ein Blick in Theorien und Modelle
- 3. Religiöse Autorität als Charaktereigenschaft: Charisma und Authentizität
- 3.1 Charisma
- 3.2 Authentizität
- 4. Diskussion und Ausblick
- Das Orientierungspotenzial von Sinnfluencern für ein nachhaltiges Leben. Praxisprojekte in der Primar‐ und Sekundarstufe
- 1. Das weite Feld des Influencing
- 1.1 Influencer - Reichweite und inhaltliche Ausdifferenzierung
- 1.2 Influencing als sinnstiftende Einflussnahme: SinnfluencerSinnfluencing
- 2. Lernpotenziale
- 3. Praxisprojekte
- 3.1 Projekttag an einem Gymnasium
- 3.2 Praxisprojekt in der Primarstufe
- 4. »Digitalitätsethische Souveränität« im Umgang mit Sinnfluencern?
- Top‐Influencer:innen und ihre Kritik an Religion in YouTube‐Videos. Reichweitenstarke Videos als Herausforderung für die Anbahnung digitalitätsethischer Souveränität
- 1. »Religion kritisieren in YouTube‐Videos deutscher Top‑Influencer:innen« - die Studie und ihre Ergebnisse
- 1.1 Datengenese und Erhebung
- 1.2 Religionsbezogene Themen deutscher Top‐Influencer:innen auf YouTube
- 1.3 Typologie religionsbezogener Selbstpositionierung - zwischen Ablehnung, Enthaltung und Offenheit
- 2. Das Expertentum der eigenen Meinung - Top‐Influencer:innen als Souveräne ihres digitalen Angebotes
- 3. Guidance als vereinfachendes Angebot für eine ausdifferenzierte digitale Welt
- 4. Digitalitätsethische Souveränität und Top‐Influencer:innen, die Religion ablehnen: religionspädagogische und ‑didaktische Ansätze mit Blick auf die Rezipient:innen
- Schönheitsideale und »Gesundheitswahn«. Beauty‑ und Fitness‐Influencer.
- 1. Zur Ambivalenz einer kritischen Auseinandersetzung mit Beauty‑ und Fitness‐Influencer:innen im schulischen Kontext.
- Notes:
- Description based on publisher supplied metadata and other sources.
- ISBN:
- 3-8394-7658-5
- 9783839476581
- OCLC:
- 1581079106
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