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IT-Unternehmensarchitektur : Von der Geschäftsstrategie Zur Optimalen IT-Unterstützung.

O'Reilly Online Learning: Academic/Public Library Edition Available online

View online
Format:
Book
Author/Creator:
Keller, Wolfgang.
Contributor:
Oelmaier, Florian.
Language:
German
Subjects (All):
Information technology.
Software architecture.
Physical Description:
1 online resource (565 pages)
Edition:
4th ed.
Place of Publication:
Heidelberg : dpunkt.verlag, 2024.
Summary:
This book provides an in-depth exploration of enterprise IT architecture and management, focusing on practical frameworks, methodologies, and tools for optimizing IT systems within organizations. The fourth edition, thoroughly revised and updated, incorporates advancements in frameworks such as TOGAF 10th Edition, COBIT 2019, and ITIL 4, while addressing emerging trends like Lean, Agile, and generative AI. It offers insights into IT compliance, security, and the integration of digital strategies, making it a comprehensive resource for IT professionals, enterprise architects, and managers. The author emphasizes a structured, goal-oriented approach to aligning IT strategies with organizational objectives, supported by real-world examples and patterns. This work is particularly relevant for IT practitioners seeking to enhance their understanding of enterprise architecture management and its application to modern IT challenges. Generated by AI.
Contents:
Intro
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung und Überblick
1.1 Motivation des Buches
1.2 Struktur des Buches
1.3 Wer sollte dieses Buch lesen und warum?
1.3.1 Eine Frage der Unternehmensgröße?
1.3.2 IT-Unternehmensarchitekten
1.3.3 Verantwortliche für Business Development
1.3.4 IT-Vorstände, CIOs und CDOs
1.3.5 Softwarearchitekten
1.3.6 Alle anderen IT-Mitarbeiter
1.3.7 Studierende
1.4 Wie können Sie dieses Buch lesen?
1.5 Einige Besonderheiten
1.5.1 Sprache: Deutsch
1.5.2 Verwendung von Wikipedia-Definitionen
1.6 Was sich seit der ersten Auflage geändert hat
2 Was ist IT-Unternehmensarchitektur?
2.1 Das Substantiv: Unternehmensarchitektur als Struktur
2.1.1 Geschäftsarchitektur
2.1.1.1 Geschäftsarchitektur in TOGAF 10th Edition
2.1.1.2 Geschäftsarchitektur nach Reynolds
2.1.1.3 Geschäftsmodelle (Business Models)
2.1.1.4 Digitale Geschäftsmodelle
2.1.1.5 Enterprise Architecture nach Intersection Group
2.1.2 IT-Unternehmensarchitektur
2.2 Die Tätigkeit: Unternehmensarchitektur als Management
Trennung Business/IT ist auf Dauer wenig sinnvoll
2.3 Musterbasierter Ansatz für IT-Unternehmensarchitektur
EAM-Patternkatalog der Technischen Universität München
Konfiguration mit den Patterns des TUM-EAM-Patternkatalogs
Anwendung der Pattern-Idee in diesem Buch
3 Zielmuster
3.1 Business-IT-Alignment
3.1.1 Bedeutung
3.1.2 Dimensionen
3.1.3 Zwischenbilanz
3.2 Verbesserung der Ertragskraft und Kostenmanagement
3.2.1 Verbesserung der Ertragskraft des Business
3.2.2 Reduktion von IT-Kosten
3.3 Optimierung mit Sourcing-Strategien
3.4 Verbesserung Time-to-Market
3.5 Verbesserung Kundenzufriedenheit
3.6 Reduktion von Heterogenität
3.7 Bewältigung von Fusionen
3.8 Compliance, Sicherheit und Risikomanagement
4 Managementprozessmuster.
4.1 IT-Strategieentwicklung
4.1.1 Was ist eine Strategie?
4.1.2 Ein kurzer Blick auf den Strategieprozess
4.1.3 Wozu sollte eine IT-Strategie Aussagen machen?
4.1.4 Wo bleibt hier bitte die Digitalisierung?
4.1.5 Herausforderungen bei der Umsetzung in der Praxis
Geschäftsstrategie ist nicht dokumentiert
Geschäftsstrategie ist nicht fokussiert
Geschäftsstrategie ist in sich widersprüchlich
Das Management kümmert sich nicht ausreichend um das Thema
Infrastruktur-Betriebsstrategie spielt eine Nebenrolle
4.1.6 Der Maxime-Prozess
Beispiel für eine Geschäftsmaxime und die daraus abgeleitete IT-Maxime
4.2 Business-IT-Alignment herstellen mit Capabilities
4.2.1 Was sind Capabilities?
4.2.2 Investitionssteuerung mit Capabilities
4.2.3 Wie kommt man zu einem sinnvollen Katalog von Capabilities?
4.2.4 Wie kommt man zu den Bewertungen der Capabilities?
4.2.5 Zwischenbilanz: Warum helfen Capabilities bei der strategischen Ausrichtung einer Anwendungslandschaft?
4.2.6 Optimierung des Sourcings einer Anwendungslandschaft mit Capabilities
4.2.7 Vergleich von Anwendungen mit Footprints
4.3 Management des Anwendungsportfolios
4.3.1 Grundlegende Begriffe zum Management des Anwendungsportfolios
Unterschiede zu Finanzanlagen
4.3.2 Management des Anwendungsportfolios als zyklischer Prozess
4.4 Erfassung der Ist-Anwendungslandschaft
4.4.1 Umfang
4.4.2 Typische Attribute für eine minimale Befüllung
4.4.3 Erfassung von Schnittstellen: Ja oder Nein?
4.4.4 Keyvisual für die Anwendungslandschaft
4.4.5 Tipps und Tricks
4.5 Auswertungen des Anwendungsportfolios
Grundmodell Marktwachstum-Marktanteil-Portfolio der BCG
Anwendungsportfoliomanagement nach Ward/Griffiths/Peppard
Bezug zum Management des Softwareentwicklungsprozesses
4.6 Anwendungslandschaft, Metriken und Dashboards.
4.7 Strategische Bebauungsplanung
4.7.1 Grundsätzliches Vorgehen
4.7.2 Erfassen der Anforderungen (Scoping)
4.7.3 Analyse und Bewertung (Analysis)
4.7.4 Erarbeiten der Zielbebauung (Design)
4.7.5 Abstimmung (Design)
4.7.6 Maßnahmenplanung (Plan Implementation)
4.7.7 Zusammenfassung der strategischen Bebauungsplanung
4.8 Management eines Serviceportfolios
4.9 Managed Evolution
4.10 Etablieren eines IT-Governance-Systems
4.10.1 Was ist IT-Governance?
4.10.2 Hierarchie von Governance-Systemen
4.10.3 Stile von IT-Governance
4.10.4 Hinzunahme des Unternehmenstyps
Reife von Industrien, Grad an Föderalismus
Werttreiber
Generische Wettbewerbsstrategien nach Porter
Einfluss der Situation Ihres Unternehmens auf die Strategie
Typisiert und dann? Anwendung der Merkmalsraster
4.11 Architektur-Governance
4.11.1 Aufbauorganisation der IT-Governance und Architektur-Governance
Einbettung in die Organisation des Gesamtunternehmens
Gremien
Typische Entscheidungs- und Vorschlagsrechte
Mehr zu Architekturboard und IT-Unternehmensarchitekturgruppe
Beispielhafte Aufgaben eines Architekturboards
4.11.2 Entwicklung und Durchsetzung von Richtlinien
Regelungsbedarf erkennen
Richtlinien entwerfen
Richtlinien abstimmen
Richtlinien kommunizieren und durchsetzen
Richtlinien aktualisieren
4.11.3 Monitoring des Projektportfolios
Ziel des Monitorings
Durchführung des Monitorings
4.11.4 Projektbegleitung
Kontinuierliche Begleitung
Initiales Gespräch
Periodische Gespräche
Retrospektive
4.11.5 Über Reviews im Rahmen der Projektbegleitung
Ziel von Reviews, Vorgehen bei Reviews
Noch zwei Tricks
Für Fortgeschrittene: Fly on the Wall und Writers' Workshops
Keine Rückdelegation zulassen
4.12 SOA-Governance
4.12.1 Schichten.
4.12.2 Operationale und technische SOA-Governance
4.12.3 Business-Motivation für SOA
4.13 Management von Fusionen
Fangen Sie überhaupt an, die Situation zu bereinigen?
4.13.1 Die Leiter der Integration
4.13.2 Grundmuster von Anwendungskonsolidierungen
Kompletter Neubau
Cherry Picking
Dampfwalze
Auch Zukauf kann Dampfwalze sein
4.14 Reduktion von Heterogenität
5 Sichten und Informationsmodelle
5.1 Softwarekartografie als Grundlage der Systematisierung
5.2 Typen von Softwarekarten
5.2.1 Clusterkarten
5.2.2 Prozessunterstützungskarten
5.2.3 Intervallkarten
5.2.4 Karten ohne Kartengrund
5.3 Viewpoints und Viewpoint-Patterns
5.3.1 Viewpoints in ISO/IEC/IEEE 42010 und TOGAF
5.3.2 Viewpoint-Patterns
5.3.3 Diskussion der Pattern-Qualität
5.4 Informationsmodelle
5.4.1 Das TOGAF Content Metamodel
5.4.2 Hybride Wikis als Repository für IT-Unternehmensarchitektur
Die Grundidee der Wikis
Funktionsweise traditioneller Wikis
Die Weiterentwicklung der traditionellen Wikis: semantische Wikis
Hybride Wikis vereinen die Vorteile traditioneller und semantischer Wikis
Weitere Funktionalitäten hybrider Wikis
Einsatzpotenziale für hybride Wikis im EAM
6 Compliance
6.1 Was ist »Compliance«?
6.2 IT-Compliance im Kontext von Enterprise Compliance
6.3 Exemplarische Compliance-Themen für die IT
6.3.1 Basel II, III und IV
Wo und wann gelten Basel II und III?
Was heißt das für IT-Unternehmensarchitekten von Banken?
Was bedeuten Basel II und III für IT-Manager von Kundenunternehmen?
6.3.2 Solvency II
Wo und wann gilt Solvency II?
Was bedeutet Solvency II für IT-Unternehmensarchitekten von Versicherungen?
6.3.3 Der Sarbanes-Oxley Act (SOX)
Gültigkeitsbereich
Wesentliche Stellen für den IT-Verantwortlichen
Konsequenzen der Nichtbefolgung von SOX.
Konsequenzen für den IT-Bereich
Was tun kleine Firmen?
6.4 KonTraG
6.5 Aufbewahrungsfristen
6.5.1 E-Mails sind archivierungspflichtig
6.5.2 Stilllegung von DV-Systemen
6.6 COBIT und Compliance
6.6.1 Beispiel aus APO02 - Managen der Strategie
6.6.2 Beispiel aus APO03 - Managen der Unternehmensarchitektur
6.7 Der Clinger-Cohen Act
7 Cybersicherheitsarchitektur
7.1 Zielmuster
7.1.1 Zielmuster: Bedrohungen abwehren
7.1.1.1 Schutzbedarfsanalyse
7.1.1.2 Bedrohungsanalyse
7.1.1.3 Umfassender Schutz
7.1.2 Zielmuster: Compliance herstellen
7.1.2.1 Identifikation der Anforderungen
7.1.3 Zielmuster in Einklang bringen
7.1.4 Zusammenhang mit dem Risikomanagement
7.2 Managementprozessmuster
7.2.1 Sicherheitsstrategie
7.2.2 Cybersicherheitsparadigmen
7.2.2.1 Defend the Perimeter
7.2.2.2 Assume Breach
7.2.2.3 Defense in Depth
7.2.2.4 Jeder schützt sich selbst
7.2.2.5 Betreibbarkeit geht vor Sicherheit
7.2.2.6 Security/Privacy by Design
7.2.3 Organisation der Cybersicherheit
7.2.3.1 Modell: Zentrale IT
7.2.3.2 Modell: Dezentrale IT
7.2.3.3 Modell: One IT-Team
7.2.3.4 Mischformen
7.2.3.5 Sicherheit auf Projektebene
7.2.4 Umsetzung des ISO-2700x-Standards
7.2.4.1 Überblick
7.2.4.2 Einführung ISMS
7.2.5 Prüfung der Sicherheit
7.2.5.1 Audits
7.2.5.2 Penetrationstests/Redteaming
7.2.5.3 Outside-In Checks
7.2.5.4 Schwachstellenscans
7.2.5.5 Awareness-Trainings
7.2.5.6 Phishing-Tests
7.2.6 Umgang mit Notfällen und Krisen
7.2.6.1 Reaktive Sicherheit als Aufgabe der CISO-Organisation
7.2.6.2 Vorbereitungen für das Alarmstufenmanagement
7.2.6.3 Tatorthygiene für Administratoren
7.2.6.4 Alarmstufe Gelb: 100 % Wachsamkeit
7.2.6.5 Alarmstufe Orange: Schilde hoch, Waffen bereit machen
7.2.6.6 Alarmstufe Rot: Krise.
7.3 Lösungsmuster auf Infrastrukturebene.
Notes:
Description based on publisher supplied metadata and other sources.
Part of the metadata in this record was created by AI, based on the text of the resource.
ISBN:
9783988901736
3988901733
9783988901743
3988901741
OCLC:
1455139361

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