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Vertragliche und Deliktische Haftung in Ihrem Zusammenspiel : Dargestellt Am Problem der "weiterfressenden Mängel".

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Format:
Book
Author/Creator:
Katzenmeier, Christian.
Language:
German
Physical Description:
1 online resource (309 pages)
Edition:
1st ed.
Place of Publication:
Berlin : Duncker & Humblot, 1994.
Contents:
Intro
Vorwort
Inhaltsübersicht
Unbenannt
Inhaltsveneicbnis
Einleitung
1. Kapitel: Die Entwicklung der BGH-Rechtsprechung zur Haftung des Herstellers für Schäden am fehlerhaften Gesamtprodukt
I. Die Rechtsprechung bis zum Jahre 1976
II. Die neue Rechtsprechung
2. Kapitel: Der "weiterfressende" Mangel als Teilaspekt der Produzentenhaftung
I. Begriff der Produzentenhaftung
II. Problemstellung
Ausgangspunkt der Rechtsprechungsentwicklung
1. Ansprüche gegen den Händler
2. Ansprüche gegen den Warenhersteller
III. Produzentenhaftung als Ergebnis richterlicher Rechtsfortbildung des Deliktsrechts
1. Die Herausbildung spezifischer Verkehrssicherungspflichten
2. Beweisführungserleichterungen
IV. Erweiterungen der Produzentenhaftung
V. Produzentenhaftung und vertragliche Haftung
VI. Alternative Lösungsmöglichkeiten
1. Vertragliche Lösungsmodelle
a) Anknüpfung an den Vertrag zwischen Produktbenutzer und Verkäufer (Zwischenhändler)
b) Ansprüche des Produktbenutzers aus dem Vertrag zwischen Hersteller und Händler
aa) Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter
bb) Drittschadensliquidation
c) Direkter Garantievertrag zwischen Hersteller und Endabnehmer
2. Quasivertragliche Uisungsmodelle
a) Vertrauenshaftung
aa) Haftung wegen enttäuschten Erklärungsvertrauens analog 122 BGB
bb) Garantiepflicht des Warenherstellers
b) Erweiterungen der Lehre von den Schutzpflichtverletzungen
3. Kritische Würdigung vertraglicher und quasivertraglicher Lösungsansätze
4. Ergebnis
VII. Dogmatische Überlegungen und rechtspolitische Wertungen bei der Beurteilung von Schäden infolge "weiterfressender" Mängel
3. Kapitel: Kritische Auseinandersetzung mit der BGH-Rechtsprechung zur Problematik weiterfressender Mängel
1. Abschnitt: Das Vorliegen einer Eigentumsverletzung.
I. Vorzüge des Systems normierter Einzeltatbestände gegenüber einer deliktischen Generalklausel
II. Die Rechtsprechungsentwicklung zur Frage der Eigentumsverletzung
III. Deliktische Haftung des Herstellers wegen Verletzung einer ihm obliegenden Verkehrspflicht
IV. Kritik an der Bejahung einer Eigentumsverletzung
V. Zurückweisung der Kritik
2. Abschnitt: Vergleich mit der Rechtsprechung zu präkonzeptionellen Schädigungen
I. Die Entwicklung der Rechtsprechung
II. Ausgrenzung pränataler Schädigungen von einer vergleichenden Betrachtung
III. Die Literaturmeinungen
IV. Die Vergleichbarkeit
3. Abschnitt: Vorliegen eines nach 823 I BGB ersatzfähigen Schadens
4. Abschnitt: Die vertragliche Haftung für Schäden infolge "weiterfressender" Mängel - Einordnung der "Weiterfresserschäden" in die Kategorien" Mangelschaden - Mangelfolgeschaden
I. Vorbemerkung
II. Begriffsdefinitionen und Abgrenzung
1. Mangelschaden
2. Mangelfolgeschaden
3. Abgrenzung
III. Die BGH-Rechtsprechung
IV. Literaturmeinungen
1. "Weiterfresserschaden" als Mangelschaden
2. "Weiterfresserschaden" als Mangelfolgeschaden
3. Resümee
V. Stellungnahme
5. Abschnitt: Die Bedeutung des Grundsatzes der Anspruchskonkurrenz bei der Beurteilung von Schäden infolge "weiterfressender" Mängel
I. Einführung
II. Die BGH-Rechtsprechung
III. Der Grundsatz der Anspruchskonkurrenz
1. Die Entwicklung der Konkurrenzlehre
2. Der heutige Meinungsstand in Rechtsprechung und Lehre - einwirkende Anspruchskonkurrenz -
a) Vertragliche Haftungsmilderungen
b) Kürzere vertragliche Verjährungsfristen
c) Zusammenfassung
IV. Kritik an der Befürwortung uneingeschränkter Anspruchskonkurrenz auch bei der Beurteilung von Schäden infolge "weiterfressender" Mängel.
1. Anerkennung einer Konkurrenz von vertraglichen und deliktischen Ansprüchen bei Schäden an anderen Rechtsgütern des Erwerbers
2. Methodische Ansatzpunkte der Kritik
3. Die Kritik im einulnen
a) Keine ''Rechtlosstellung" des Ktiufers ohne den deliktischen Anspruch
b) Sonderordnung der 459 ff. BGB als abschließende Regelung
c) Kritik an der Unterscheidung von Nutzungs- und Äquivalenzinteresse einerseits und Jntegrittitsinteresse andererseits
d) Warnung vor Folgeproblemen
aa) Deliktischer Nachbesserungsanspruch gemäß 1004 I BGB
bb) Fehlende Versicherbarkeit
e) Übergreifen einzelner vertraglicher Vorschriften auf deliktische Haftung als Aushöhlungskorrektiv
4. Alternative Uisungsvorschlige
a) Ko"ektur des Gewtihrleistungsrechts
b) Anerkennung eines Anspruchs aus positiver Vertragsverletzung wegen reiner Mange/scheiden
c) Andere Lösungsvorschläge auf der Ebene des Vertragsrechts
V. Zustimmung zur BGH-Rechtsprechung und Begründung echter Anspruchskonkurrenz bei der Liquidation von Schäden infolge "weiterfressender" Mängel in der Literatur
VI. Stellungnahme
6. Abschnitt: Abgrenzungskriterien
I. Die von der Rechtsprechung herangezogenen Abgrenzungskriterien
1. "Funktionell begrenztes Einzelteil" und "Wertverhiltnis
2. Die Frage nach einer (völligen) "Stoffgleichheit" zwischen anfänglichem Mangelunwert und geltend gemachtem Schaden
II. In der Literatur herausgebildete Abgrenzungskriterien
1. Sachenrechtliche Abgrenzung
2. Anknüpfung an die Pflichtenstellung des Schidigers
a) Abgrenzung aufgrund der dem Hersteller auferlegten Verkehrspflichten
b) Kritik an den einzelnen Lösungsvorschltigen
III. Stellungnahme
1. Zu den Kriterien "funktionell abgrenzbares Teil" und Wertverhiltnis.
2. Zu dem Erfordernis (völliger) "Stoffgleichheit" zwischen Mangelunwert und Schaden für einen Ausschluß deliktischer Haftung
3. Eigener Lösungsansatz
a) Berücksichtigung der mange/bedingten Selbstzerstörungsgefahr
b) Begriffsbildung: "entfernter Mange/schaden
c) Anerkennung rein produktschützender Verkehrssicherungspflichten
d) Inhaltliche A usgestaltung und Begrenzung produktschützender Verkehrssicherungspflichten mit Rücksicht auf die 459 ff. BGB - Erfordernis einer Fallgruppenbildung
e) Zu einer möglichen Kritik ungerechter Ergebnisse
4. Kapitel: Die Problematik "weiterfressender" Mängel im Werkvertragsrecht
II. Der Umfang deliktischer Haftung des Werkunternehmers für Schäden am Leistungsobjekt
1. Schäden an vorher unversehrten Teilen des bearbeiteten Gegenstandes
a) Die BGH-Rechtsprechung
b) Bedenken in der Literatur gegen eine deliktische Haftung
c) Zustimmung zur BGH-Rechtsprechung
d) Stellungnahme
2. Schiden bei der Verwendung mangelhafter Materialien zur Werkherstellung
b) Literaturansichten
c) Stellungnahme
5. Kapitel: Die Übertragbarkeit der dargelegten Rechtsgrundsätze zu den "weiterfressenden" Mängeln auf das Produkthaftungsgesetz
II. Auslegungsmaßstab
III. Wortlautauslegung
IV. Entstehungsgeschichte (genetische Auslegung)
V. Teleologisch-systematische Auslegung
Zusammenfassung der Ergebnisse
Literaturveneichnis.
Notes:
Description based on publisher supplied metadata and other sources.
ISBN:
9783428479597

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