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Funktionalintegralformulierung und Operatorformalismus.

De Gruyter DG Plus DeG Package 2025 Part 1 Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Reinhardt, Hugo.
Series:
De Gruyter Studium Series
Language:
German
Subjects (All):
Quantum theory.
Wave mechanics.
Physical Description:
1 online resource (536 pages)
Edition:
3rd ed.
Place of Publication:
Basel/Berlin/Boston : Walter de Gruyter GmbH, 2025.
Summary:
Der erste Teil dieses dreiteiligen Lehrbuches gibt eine moderne Einführung in die Quantentheorie, die die Feynman'sche Pfadintegralformulierung mit dem traditionellen Operatorformalismus verbindet.
Contents:
Intro
Vorwort zur 1. Auflage
Vorwort zur 2. Auflage
Vorwort zur 3. Auflage
Inhaltsübersicht
Inhalt
1 Teilchen-Welle-Dualismus
1.1 Klassische Teilchen
1.2 Wasserwellen
1.3 Lichtwellen
1.4 Elektronen
2 Der Einfluss der Messung
2.1 Experiment zur Bestimmung des vom Elektron passierten Spaltes
2.2 Die Problematik des Messprozesses in der Quantenmechanik
2.3 Alternativen und Unschärferelation
3 Die Wahrscheinlichkeitsamplitude
3.1 Die Struktur der Wahrscheinlichkeitsamplitude
3.2 Der Zerlegungssatz
3.3 Vergleich mit der klassischen Mechanik
3.4 Die explizite Form der Übergangsamplitude
3.5 Phasenraumdarstellung des Propagators
3.6 Der Propagator eines freien Teilchens
3.7 Energiedarstellung des Propagators
3.8 Der Propagator einer Punktmasse in drei Dimensionen
4 Die Wellenfunktion
4.1 Wellenfunktion und Übergangsamplitude
4.2 Die Wellenfunktion des freien Teilchens
4.3 Wellenpakete
4.4 Materiewellen
4.5 Erwartungswerte und Unschärfe
4.6 Der Impulsraum
4.7 Messgrößen als Operatoren
5 Der klassische Grenzfall
5.1 Die stationäre Phasenapproximation
5.2 Asymptotische Darstellung der d-Funktion
5.3 Der klassische Grenzwert des Propagators
5.4 Die Bohr-Sommerfeld'sche Quantisierungsbedingung
5.5 Die Wellenfunktion im klassisch verbotenen Bereich
5.6 Beweis der Poisson-Formel
6 Unendlich große Potentialsprünge*
6.1 Die unendlich hohe Potentialkante
6.1.1 Der Propagator bei Anwesenheit einer unendlich hohen Potentialwand
6.1.2 Interpretation des Propagators: Die Spiegelladungsmethode
6.2 Der unendlich hohe Potentialtopf
6.2.1 Bestimmung des Propagators mittels der Spiegelladungsmethode
6.2.2 Physikalische Interpretation des Propagators: Energieeigenzustände
7 Die Schrödinger-Gleichung.
7.1 Die zeitabhängige Schrödinger-Gleichung
7.2 Stationäre Lösungen der Schrödinger-Gleichung
7.3 Das Ehrenfest-Theorem
7.3.1 Die Zeitentwicklung von Erwartungswerten
7.3.2 Beispiele
7.3.3 Analogie zur klassischen Mechanik
7.3.4 Der quantenmechanische Virialsatz
7.4 Die Schrödinger-Gleichung als Euler-Lagrange-Gleichung*
7.5 Die Kontinuitätsgleichung: Teilchendichte und Stromdichte
7.6 Grenzflächenverhalten der Wellenfunktion
7.6.1 Motivation von Potentialsprüngen
7.6.2 Verhalten der Wellenfunktion an Potentialsprüngen
7.6.3 Grenzflächenverhalten der Wellenfunktion in drei Dimensionen*
8 Die eindimensionale stationäre Schrödinger-Gleichung
8.1 Qualitative Diskussion der Wellenfunktion: Gebundene Zustände
8.2 Die Wellenfunktion in Abhängigkeit von der Energie
8.3 Strenge Eigenschaften der eindimensionalen Schrödinger-Gleichung
8.4 Symmetrische Potentiale: Die Parität
8.5 Der unendlich hohe Potentialtopf
8.6 Das d-Potential
9 Eindimensionale Streuprobleme
9.1 Streuung an einer Potentialstufe
9.1.1 Streuzustände
9.1.2 Transmission und Reflexion
9.1.3 Teilchenenergie unterhalb der Potentialschwelle
9.2 Streuung am Potentialtopf
9.2.1 Streuzustände
9.2.2 Resonanzen
9.3 Gebundene Zustände im endlichen Potentialtopf
9.3.1 Transmissionskoeffizienten für gebundene Zustände
9.3.2 Die gebundenen Zustände des endlichen Potentialtopfes
9.4 Die Potentialbarriere
9.4.1 Quantentunnelung durch die Potentialbarriere
9.4.2 Interpretation der Quantentunnelung mittels der Unschärferelation
9.4.3 Große Potentialbarrieren
9.4.4 Kontinuierliche Potentialberge
9.4.5 Allgemeine Form des Transmissionskoeffizienten
9.5 Pfadintegralberechnung des Transmissionskoeffizienten*
9.6 Feldemission von Elektronen
10 Mathematische Grundlagen der Quantenmechanik.
10.1 Der Hilbert-Raum
10.2 Operatoren im Hilbert-Raum
Eigenwerte von Operatoren
10.3 Matrixdarstellung linearer Operatoren
10.4 Die Dirac-Notation
10.5 Eigenschaften hermitescher Operatoren
10.6 Projektionsoperatoren
10.7 Das Tensorprodukt
Der Produkt-Hilbert-Raum
Operatoren auf Produkt-Hilbert-Räumen
11 Axiomatische Quantenmechanik
11.1 Grundpostulate der Quantenmechanik
11.2 Verträglichkeit von Observablen
11.3 Präparation eines Quantensystems
11.4 Allgemeine Unschärferelation
11.5 Minimum der Unschärfe
11.6 Die Unschärferelation als Folge gezackter Pfade
12 Der harmonische Oszillator
12.1 Pfadintegralbehandlung des harmonischen Oszillators*
12.2 Der Quantenoszillator
12.3 Algebraische Diagonalisierung des Hamilton-Operators
12.4 Der Besetzungszahloperator
12.5 Das Spektrum des harmonischen Oszillators
12.6 Unschärferelation
12.7 Besetzungszahldarstellung
12.8 Ortsdarstellung der Energieeigenfunktionen: Die Hermite-Polynome
12.9 Der dreidimensionale harmonische Oszillator
Der isotrope harmonische Oszillator
12.10 Das unendlich schwere Teilchen*
12.11 Kohärente Zustände
12.11.1 Explizite Darstellung
12.11.2 Vollständigkeit
12.11.3 Minimale Unschärfe
13 Periodische Potentiale: Das Bänder-Modell des Festkörpers
13.1 Der Translationsoperator
13.2 Das Bloch'sche Theorem
13.3 Qualitative Beschreibung der Energiebänder*
13.4 Strenge quantenmechanische Behandlung des periodischen Potentials
13.4.1 Periodische Randbedingungen
13.4.2 Bestimmung der Energieeigenzustände
13.4.3 Energiebänder
13.4.4 Metalle, Isolatoren und Halbleiter
14 Drehimpuls und Spin (Heuristische Behandlung)*
14.1 Einführung
14.2 Geometrische Interpretation von Drehimpuls und Spin
14.3 Physikalische Konsequenzen des geometrischen Bildes vom Drehimpuls.
15 Der Drehimpuls
15.1 Einführung
15.2 Die Eigenwerte des Drehimpulses
15.3 Geometrische Interpretation des Drehimpulses
15.4 Matrixdarstellung
15.5 Die Eigenfunktionen des Drehimpulses im Ortsraum
15.5.1 Der Drehimpulsoperator in Kugelkoordinaten
15.5.2 Konstruktion der Drehimpulseigenfunktionen
15.6 Zusammenhang mit den Legendre-Funktionen
15.7 Vektoraddition von Drehimpulsen
15.8 Explizite Konstruktion der gekoppelten Drehimpulseigenzustände
16 Axialsymmetrische Potentiale
16.1 Die kinetische Energie in Zylinderkoordinaten
16.2 Die Schrödinger-Gleichung für axialsymmetrische Potentiale
16.3 Die Zylinderfunktionen*
16.4 Die zylindrische Box
16.5 Der zweidimensionale rotationssymmetrische Oszillator
16.5.1 Algebraische Diagonalisierung des Hamilton-Operators
16.5.2 Analytische Lösung der Schrödinger-Gleichung
17 Kugelsymmetrische Potentiale (Zentralpotentiale)
17.1 Die kinetische Energie in Kugelkoordinaten
17.2 Kugelsymmetrische Potentiale
17.3 Bindungszustände: Grenzverhalten der Radialfunktion
17.4 Radialwellenfunktion des freien Teilchens
17.4.1 Die sphärische Bessel-Funktionen
17.4.2 Entwicklung der ebenen Wellen nach Kugelfunktionen
17.4.3 Kugelwellen
17.5 Die sphärische Box
17.6 Der dreidimensionale isotrope harmonische Oszillator
17.6.1 Lösung der Radialgleichung
17.6.2 Energiespektrum
17.6.3 Wellenfunktionen
18 Das Wasserstoff-Atom
18.1 Das Zweikörperproblem: Separation in Schwerpunkts- und Relativbewegung
18.2 Qualitative Beschreibung
18.3 Lösung der Schrödinger-Gleichung
18.4 Spektrum des Wasserstoff-Atoms
18.5 Die Wellenfunktionen
18.6 Algebraische Bestimmung des Wasserstoff-Spektrums
18.6.1 Der Runge-Lenz-Vektor
18.6.2 Verallgemeinerte Drehimpulsalgebra und Energieeigenwerte.
18.7 Warum das Coulomb-Problem exakt lösbar ist: Äquivalenz zum vierdimensionalen harmonischen Oszillator
18.7.1 Einbettung des R3 in den vierdimensionalen Raum
18.7.2 Transformation der Schrödinger-Gleichung
19 Störungstheorie
19.1 Stationäre Störungstheorie
19.2 Störungstheorie für zwei dicht benachbarte Niveaus
19.3 Anwendung der Störungstheorie: Grundzustandsenergie des Helium-Atoms
20 Das Ritz'sche Variationsverfahren
20.1 Variationsverfahren zur Berechnung der Energieeigenzustände
20.2 Beispiele zum Ritz'schen Variationsverfahren
20.2.1 Der harmonische Oszillator
20.2.2 Der Grundzustand des Wasserstoff-Atoms
20.2.3 Variationsabschätzung der Helium-Grundzustandsenergie
20.3 Allgemeines Variationsprinzip
A Die Dirac'sche d-Funktion
A.1 Definition und Realisierungen
A.2 Eigenschaften
A.3 Ableitung, Stammfunktion und Hauptwert
A.4 Mehrdimensionale d-Funktion
B Gauß-Integrale
B.1 Gauß-Integrale über reelle Variablen
B.2 Gauß-Integrale über komplexe Variablen
C Funktionen von Operatoren
C.1 Definition
C.2 Variation
C.3 Nützliche Operatoridentitäten
C.4 Die Green'sche Funktion des Laplace-Operators im Rn
D Basiselemente der Variationsrechnung
D.1 Definition von Funktionalen und ihren Variationsableitungen
D.2 Regeln der Variationsableitung
D.3 Funktional über einen Hilbert-Raum
Stichwortverzeichnis.
Notes:
Description based on publisher supplied metadata and other sources.
Part of the metadata in this record was created by AI, based on the text of the resource.
ISBN:
9783111268255
OCLC:
1561543799

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