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<<Die>> praktische Pflegeausbildung So setzen Sie Ausbildungskonzepte um. Strukturiert ausbilden - als künftiger Arbeitgeber punkten Ursula Kriesten
- Format:
- Book
- Author/Creator:
- Kriesten, Ursula O:H, Author.
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Grundlagen der Pflege.
- Lernmaterialien für Pflege.
- Praxisanleitung.
- Krankenpflege.
- Altenpflege.
- Pflegebedürftigkeit.
- Gesundheitswesen.
- Generalistik.
- Practical nursing.
- Local Subjects:
- Grundlagen der Pflege.
- Lernmaterialien für Pflege.
- Praxisanleitung.
- Krankenpflege.
- Altenpflege.
- Pflegebedürftigkeit.
- Gesundheitswesen.
- Generalistik.
- Physical Description:
- 1 Online-Ressource (496 Seiten) Illustrationen
- Edition:
- Originalauflage
- Place of Publication:
- Hannover Schlütersche [2023]
- Summary:
- Das aktuelle Pflegeberufegesetz nimmt alle Ausbildungsträger (sprich: die Einrichtungen wie Altenheime, Kliniken etc.) in die Pflicht: Sie müssen ein betriebliches Ausbildungskonzept erstellen, jeden Auszubildenden geplant und strukturiert anleiten - und das auch dokumentieren. Und selbstverständlich sollte diese Arbeit abgeschlossen sein, bevor ein Auszubildender in den Betrieb kommt. Momentan sind die Einrichtungen nicht auf diese strukturierten Anleitungssituationen vorbereitet. Viele Pflegeeinrichtungen verpassen die Möglichkeit, Auszubildende in der Pflege für sich zu gewinnen - wer planlos anleitet, wirkt als künftiger Arbeitgeber eher unattraktiv. Und das vor dem Hintergrund, dass Auszubildende in der Pflege die Wahlmöglichkeit haben, ob sie später in der Kranken- oder Altenpflege arbeiten wollen. Heißt im Umkehrschluss: Wer strukturiert praktisch ausbildet, handelt nicht nur gesetzeskonform, sondern imagebildend! Wo also sind die Vorlagen und Checklisten, mit denen die Anleitung im Handumdrehen gelingt? Hier! Dieses Buch bietet ein leicht umsetzbares Format fürs Ausbildungskonzept, plus eine Fülle geplanter Arbeitsund Lernaufgaben - alles problemlos in die Praxis übertragbar. Abgerundet wird die Hilfestellung durch viele Praxisbeispiele und wichtige Tipps.
- Contents:
- Front Cover
- Copyright
- Table of Contents
- Body
- Prolog
- Vorwort
- Dank
- Hinweise zum Buch
- 1 Die praktische Pflegeausbildung - Ziele, Systematik und Handlungsebenen
- 1.1 Ziele und Bedeutung der praktischen Pflegeausbildung
- 1.1.1 Teil 2 5 PflBG - Ausbildungsziel
- 1.1.2 Pflege fördert ein friedvolles Gemeinwohl.
- 1.2 Interne Evidence durch praktische Pflege
- 1.3 Komponenten einer pflegerischen Entscheidung
- 1.4 Systematik: Berufliche oder hochschulische praktische Ausbildung
- 1.4.1 Pflegestudiumsstärkungsgesetz
- 1.4.2 Module für den Erwerb erweiterter heilkundlicher Kompetenzen
- 1.5 Systematik: Generalistik
- 1.5.1 Wahlrecht
- 1.5.2 Altergruppenunabhängige Ausrichtung
- 1.5.3 Pflegefachliche Weiterbildungen
- 1.5.4 Grundsätze und Prinzipien der generalistischen Pflegeausbildung
- 1.6 Systematik: Praktische Pflegeausbildung
- 1.6.1 7 PflBG
- 1.6.2 8 PflBG
- 1.7 Politische Zuständigkeiten in der Pflegeausbildung
- 1.8 Pflichten und Aufgaben des Trägers der praktischen Ausbildung
- 1.9 Handlungsdimensionen und -ebenen der praktischen Pflegeausbildung
- 1.10 Best Practice: Der gute Ausbildungsbetrieb
- 1.11 Check: Bedeutung der praktischen Pflegeausbildung
- 2 Sieben Perspektiven zur praktischen Pflegeausbildung
- 2.1 Perspektive: Praktische Pflegeausbildung
- 2.1.1 Pflege in asymmetrischer Beziehung
- 2.1.2 Definition der Weltgesundheitsorganisation
- 2.1.3 Definition des International Council of Nurses
- 2.2 Perspektive: Allgemeine Pflege
- 2.2.1 Pflegeverständnis
- 2.3 Perspektive: Altersdemografische Entwicklung
- 2.4 Perspektive: Pflegeberufegesetz
- 2.4.1 Übersicht Pflegeberufegesetz
- 2.4.2 Übersicht: Pflegeberufe-Ausbildungs- und -Prüfungsverordnung
- 2.4.3 Bundes- und Landesvorgaben.
- 2.5 Perspektive: Ausbildungsträgerschaft
- 2.6 Perspektive: Lernorte der Pflegepraxis
- 2.7 Perspektive: Generelle Kompetenzen, Performanz und exemplarisches Lernen
- 2.7.1 Generelle Kompetenzen
- 2.7.2 Performanz
- 2.7.3 Exemplarisches Lernen
- 2.8 Unterschied: Position und Interesse
- 2.9 Best Practice: Perspektivenwechsel mit sechs Hüten
- 2.10 Check: Unterschiedliche Perspektiven verstehen
- 3 Charakteristika der Ausbildungseinrichtungen
- 3.1 Langzeitpflege (versus Altenhilfe)
- 3.1.1 Charakteristika der Langzeitpflege
- 3.1.2 Grundverständnis Menschenbild
- 3.1.3 Lebens- und Wohnqualität
- 3.1.4 Dienstleistungsqualität und Interdisziplinarität
- 3.1.5 Ziele und Auftrag der Langzeitpflege
- 3.2 Ambulante Pflege
- 3.2.1 Charakteristika der ambulanten Pflege
- 3.2.2 Grundverständnis Menschenbild
- 3.2.3 Lebens- und Wohnqualität
- 3.2.4 Dienstleistungsqualität und Interdisziplinarität
- 3.2.5 Ziele und Auftrag der ambulanten Pflege
- 3.3 Akutpflege
- 3.3.1 Charakteristika der Akutpflege
- 3.3.2 Grundverständnis Menschenbild
- 3.3.3 Lebenssituation Krank
- 3.3.4 Dienstleistungsqualität und Interdisziplinarität
- 3.3.5 Ziele und Aufgaben der Akutpflege
- 3.4 Verantwortung des Ausbildungsträgers
- 3.5 Best Practice: Aufträge und Zielsetzungen von ausbildenden Pflegeeinrichtungen verstehen und abstimmen
- 3.6 Check: Charakteristika und Zielsetzungen der Ausbildungseinrichtungen
- 4 Betriebliches Ausbildungskonzept (BAK) - Bausteine und Prozesse
- 4.1 Ausbildungskonzept und Ausbildungsplan
- 4.2 Genereller und individueller Ausbildungsplan
- 4.3 Betrieblicher Ausbildungsplan
- 4.4 Betriebliches Ausbildungskonzept
- 4.5 Übersicht: Bausteine und Prozesse (BAK 1-7)
- 5 Betriebliche Geschäfts- und Kooperationsprozesse (BAK 1).
- 5.1 Leitbild, Vision, Mission
- 5.2 Pflege- und Betreuungskonzept und USP
- 5.3 Betriebliches Ausbildungsziel
- 5.4 Generalistik prozessual denken und umsetzen
- 5.5 Pflichten des Ausbildungsträgers
- 5.6 Gesamtverantwortung Pflegeausbildung
- 5.7 Mitbestimmungsrechte der Auszubildenden
- 5.8 Beispiel: Pflichten und Rechte der Auszubildenden
- 5.9 Beispiel: Selbstverantwortung der Auszubildenden
- 5.10 Praxisanleitung - Aufgaben, Rollen, Kompetenzen
- 5.10.1 Zulassung als Praxisanleitung
- 5.10.2 Situative Praxisanleitung durch Pflegende und Betreuende
- 5.11 Tätigkeits- und Stellenbeschreibungen und -ausschreibungen
- 5.11.1 Stellenbeschreibung
- 5.11.2 Tätigkeitsbeschreibung
- 5.11.3 Stellenausschreibung
- 5.11.4 Beispiel: Aufgaben Ausbildungsverantwortliche, Koordinierende Praxisanleitung
- 5.11.5 Beispiel: Aufgaben der Pflegedienst- bzw. Einrichtungsleitung
- 5.11.6 Beispiel: Aufgaben einer Wohnbereichsleitung
- 5.11.7 Vorgaben für eine Stellenbeschreibung
- 5.12 Vertragswesen
- 5.12.1 Kooperationsvertrag zwischen Ausbildungsträger und Pflegeschule/Hochschule
- 5.12.2 Kooperationsverträge zwischen Ausbildungsträger und weiteren ausbildenden Einrichtungen
- 5.12.3 Ausbildungsvertrag
- 5.12.4 Tägliche oder wöchentliche Ausbildungszeit
- 5.12.5 Wahlmöglichkeit und Ausbildungsabschlüsse
- 5.12.6 Berufsabschlüsse
- 5.13 Ausbildungsvergütung, Finanzierung
- 5.13.1 Ausbildungsvergütung
- 5.13.2 Fördervoraussetzung für eine Umschulung
- 5.13.3 Refinanzierung der Ausbildungskosten
- 5.14 Ausbildungsprozesse digital unterstützen
- 5.14.1 Digitalisierung - Chancen und Risiken
- 5.14.2 Ausbildungsmittel
- 5.15 Der Arbeitsplatz einer Praxisanleitung
- 5.16 Lernortkooperation
- 5.16.1 Kooperierende Ausbildungsbetriebe, Ausbildungsverbund.
- 5.16.2 Kooperierende Pflegeschulen
- 5.16.3 Kooperation Praxisanleitungen
- 5.16.4 Regionale Praxiskoordination
- 5.16.5 Best Practice - Stellenbeschreibung für eine Praxisanleitung
- 5.17 Best Practice: Darum möchten wir Sie gerne ausbilden
- 5.18 Check: Betriebliche Geschäfts- und Kooperationsprozesse
- 5.19 Check: Finanzierung und Ausbildungsvertrag
- 6 Beratungs- und Akquise-Prozesse (BAK 2)
- 6.1 Bewerbungsmanagement
- 6.2 Chance Hospitation
- 6.3 Zugangsvoraussetzungen
- 6.3.1 Aufnahme von Pflegehelfer*innen
- 6.3.2 Persönliche Eignung für den Beruf
- 6.4 Bewerbungsunterlagen
- 6.5 Ausbildung oder Umschulung?
- 6.6 Ausbildung in Teilzeit
- 6.7 Best Practice: Akquise
- 6.8 Best Practice: Wissenswertes zur Bewerbung
- 6.9 Best Practice: Selbsttest für Auszubildende: Ausbildungsvoraussetzungen des Ausbildungsbetriebes
- 6.10 Check: Beratungs- und Akquiseprozesse
- 7 Lernprozessbegleitung (BAK 3)
- 7.1 Lernbegleitungsprozess
- 7.2 Der Bezugsrahmen der praktischen Pflegeausbildung
- 7.3 Beginn der praktischen Pflegeausbildung und Einschätzung des Lernstands
- 7.4 Checkliste: Einführung von neuen Auszubildenden in der Langzeitpflege
- 7.5 Erste betriebliche Informationen
- 7.6 Von der Motivation zur Volition
- 7.7 Arbeiten mit Praxisanleitenden und Pflegefachkräften
- 7.8 Situative Praxisanleitung durch Pflegende und Betreuende
- 7.9 Praxisbegleitung
- 7.10 Vorbehaltene Tätigkeiten - Auswirkungen auf die praktische Lehre
- 7.11 Ausbildungsnachweis und Dokumentation
- 7.12 Urlaubsplanung
- 7.13 Nachtdienst
- 7.14 Ausbildungszeit und Überstunden
- 7.15 Konfliktmanagement und Ombudsstelle
- 7.16 Ausbildungsbegleitende Hilfen
- 7.17 Check: Lern- und Ausbildungsbegleitung
- 8 Ausbildungsabbruch vermeiden (BAK 3)
- 8.1 Ausbildungsabbruch.
- 8.2 Mögliche Ursachen für Ausbildungsabbrüche
- 8.3 Ungeplante Versetzungen, unzuverlässiger Dienstplan
- 8.4 Vertragslösung
- 8.5 Ausbildungsträgerwechsel
- 8.6 Strategien und Maßnahmen dem Ausbildungsabbruch präventiv zu begegnen
- 8.6.1 Weiche Faktoren und die Arbeitsplatzzufriedenheit
- 8.6.2 Optimierung der Ausbildungsstrukturen
- 8.6.3 Optimierung der betrieblichen Organisation
- 8.6.4 Stärkung der Persönlichkeit und Resilienz
- 8.6.5 Optimierung der Lehr- und Lernbedingungen
- 8.6.6 Optimierung der pflegespezifischen Bezugsfaktoren
- 8.7 Best Practice: Dialog und Prävention von Ausbildungsabbruch
- 8.8 Check: Selbstreflexion der Ausbildungsverantwortlichen
- 9 Organisation: Anleitungs- und Planungsprozesse (BAK 3)
- 9.1 Einsatzorte, Ausbildungsplan, und -koordination
- 9.1.1 Einsätze der praktischen Ausbildung
- 9.1.2 Ausbildungsplan
- 9.1.3 Ausbildungskoordination
- 9.1.4 Vorteile digitaler Planung
- 9.1.5 Beispiel Anleitungstage
- 9.1.6 Herausforderung: Ausbildung in Teilzeit
- 9.2 Weitere Einsätze sowie Stunden zur freien Verteilung, Hospitationen, Projekte
- 9.3 Inhaltliche Planung der Orientierungs-, Pflicht- und Vertiefungseinsätze
- 9.4 Prozessfolge und Planungsinstrumente
- 9.5 Vom Rahmenplan zur Lernsituation
- 9.6 Best Practice: Einsatzplanung und digitaler Classroom Manager
- 9.7 Check: Organisation: Anleitungsprozesse
- 10 Arbeits- und Lernaufgaben, geplante Anleitungen und Methoden (BAK 3)
- 10.1 Arbeitsgebundenes, -verbundenes und -orientiertes Lernen
- 10.1.1 Arbeitsgebundenes Lernen
- 10.1.2 Arbeitsverbundenes Lernen
- 10.1.3 Arbeitsorientiertes Lernen
- 10.2 Aufgabentypen: Arbeits- und Lernaufgaben
- 10.3 Pflege im Arbeitsbündnis mit den zu Pflegenden
- 10.4 Kriterien gelungener Arbeitsbündnisse und Auftragsklärungen.
- 10.5 Shared Decision-Making lernen - Aufbau interner Evidence.
- Notes:
- Includes bibliographical references and index.
- Description based on publisher supplied metadata and other sources.
- Other Format:
- Print version: Kriesten, Dr. Ursula Die praktische Pflegeausbildung
- ISBN:
- 3-8426-9168-8
- OCLC:
- 1409666731
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