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Den 6 großen pflegerischen Risiken professionell begegnen : Dekubitus, Sturz, Inkontinenz, Schmerz, Mangelernährung, Exsikkose.

EBSCOhost eBook Community College Collection Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Ott, Nicole, author.
Language:
German
Subjects (All):
Nurse and patient.
Nursing assessment.
Pain--Prevention.
Pain.
Physical Description:
1 online resource (176 pages)
Place of Publication:
Hannover : Schlütersche Verlagsgesellschaft, 2023.
Summary:
"In der Risikomatrix des Strukturmodells spiegelt sich längst wider, dass Pflegebedürftige bzw. Patienten oft multimorbid sind, also an mehr als einem Risiko leiden (können). Was fehlt? Ein Handlungsleitfaden, der Pflegefachkräften Schritt für Schritt durch die gravierendsten Risiken multimorbider Pflegekunden führt, pflegewissenschaftliche Erkenntnisse, Assessments, Expertenstandards kurz vorstellt und zeigt, was jede Pflegefachkraft tun muss, um die Sicherheit und das Wohlbefinden ihres Pflegekunden zu maximieren. Hier ist er: Mit diesem Buch werden Pflegefachkräfte und Auszubildende bei ihrem professionellen Tun unterstützt. Sie erhalten zeitsparend, effektiv und basierend auf den allerneuesten Erkenntnissen alles zur Identifizierung des individuellen Risikos mittels fachlicher Einschätzungsinstrumente und zur darauf basierenden Maßnahmenplanung."-- Provided by publisher.
Contents:
Front Cover
Copyright
Table of Contents
Body
Einleitung: Die Einschätzung der pflegerischen Risikofaktoren ist eine Ihrer Kernaufgaben
1 Risiko Dekubitus
1.1 Führen Sie eine professionelle Risikoeinschätzung nach den Vorgaben des Expertenstandards durch
1.1.1 Der Unterschied zwischen Screening und differenzierter Risikoeinschätzung
1.1.2 Vom Nutzen der Risikoskalen
1.2 Generelles zur Risikoeinschätzung: Unterscheiden Sie zwischen Initial- und Differentialassessment
1.2.1 Herausforderung »Risikomatrix«
1.2.2 Die modifizierte Norton-Skala garantiert eine schnelle und kompakte Risikoeinschätzung
1.2.3 Die Waterlow-Skala eignet sich besonders für spezielle Zielgruppen
1.2.4 Die Braden-Skala liefert sehr zuverlässige Ergebnisse
1.2.5 Mit der Medley-Skala schlagen Sie ab sofort zwei Fliegen mit einer Klappe
1.3 Nach der individuellen Risikoeinschätzung planen Sie die passenden Maßnahmen
1.4 Weitere Tipps zur Durchführung prophylaktischer Maßnahmen
1.4.1 Druckentlastung und Positionierung
1.4.2 Mobilisation und Bewegungsförderung
1.4.3 Hautpflege
1.4.4 Ernährung
1.5 Dokumentieren Sie Ihre bisherigen Schritte und legen Sie los
1.6 Fazit: Individuell evaluieren und die Haut regelmäßig inspizieren
2 Risiko Sturz
2.1 Diese wichtigen Hintergrundinfos sollten Sie zum Risiko Sturz kennen
2.2 Ein Sturz - Was ist das eigentlich?
2.3 Die Sturzprophylaxe als alltägliche Maßnahme
2.4 Schätzen Sie das individuelle Sturzrisiko gemäß der fachlichen Kriterien des Expertenstandards ein
2.5 Diese Differentialassessments stehen Ihnen bei Bedarf zur Verfügung
2.5.1 Die Morse-Skala eignet sich am besten für Pflegekunden im Setting Krankenhaus
2.5.2 Die STRATIFY-Skala ist für ältere Pflegekunden sinnvoll.
2.5.3 Der »Steh auf und geh«-Test erfordert die Mitwirkung des Pflegekunden
2.5.4 Der Mobilitätstest nach Tinetti wird am häufigsten in der Geriatrie verwendet
2.6 Planen Sie sinnvolle Maßnahmen …
2.6.1 … aber erkennen Sie dabei auch Ihre Grenzen!
2.6.2 Mobilisation
2.7 Fachlich auf dem neuesten Stand: Mit diesen Hilfsmitteln bewahren Sie Ihre Pflegekunden vor schlimmen Sturzspätfolgen
2.7.1 Die fünf aktuell besten Hilfsmittel zur Sturzprophylaxe
2.8 Evaluieren Sie die Risikoeinschätzung und die Maßnahmenplanung regelmäßig
2.9 Nach einem Sturz: Diese 11 Punkte sollten Sie unbedingt dokumentieren
2.10 Fazit: Testen Sie Ihr Fachwissen und halten Sie es aktuell
3 Risiko Inkontinenz
3.1 Schätzen Sie das potenzielle Risiko in der Matrix ein
3.1.1 Die Bedeutung der zweiten Spalte in der Risikoeinschätzung
3.1.2 Tappen Sie nicht (mehr) in die Doku-Falle
3.2 Schätzen Sie Kontinenzprofil und -form Ihres Pflegekunden ein
3.2.1 Ermitteln Sie das Kontinenzprofil
3.3 Dokumentieren Sie Ihre Risikoeinschätzung ausführlich
3.4 Planen Sie die passenden Maßnahmen
3.4.1 Druck abbauen
3.4.2 Viel trinken
3.4.3 Blasentraining
3.4.4 Zielgerichtete Körperpflege
3.4.5 Beckenbodentraining
3.4.6 Überprüfung der äußeren Faktoren
3.4.7 Mehrfachmiktion
3.4.8 Trigger- und Valsalvamethoden
3.5 Fazit: Nutzen Sie die Risikomatrix und Checklisten
4 Risiko Schmerz
4.1 Definition Schmerz: Wann sollten Sie handeln?
4.2 Die Ziele einer professionellen pflegerischen Schmerztherapie
4.3 Zur Schmerzentstehung
4.4 Schätzen Sie das Risiko systematisch ein
4.4.1 Hinweise zum Ausfüllen des Assessments
4.4.2 Die Definition der einzelnen Punkte bei BESD
4.5 Planen Sie die individuell für Ihren Pflegekunden passenden Maßnahmen.
4.6 Schmerzmedikation: Beachten Sie mögliche Wechsel- und Nebenwirkungen
4.7 Sonderfall BTM: Die Umsetzung der gesetzlichen Regeln ist Ihre Aufgabe
4.7.1 Mit diesen zusätzlichen Tipps handhaben Sie im Alltag alles rechtlich korrekt
4.8 Überprüfen Sie den Behandlungserfolg: Gibt es weitere Handlungsbedarf?
4.8.1 Wichtig: Verfahrensregelung zum Schmerzmanagement
4.9 Besonderheit: Placeboverabreichungen
4.10 Besonderheit: chronische Schmerzen - Liegt eine stabile oder eine instabile Schmerzsituation vor?
4.11 Fazit: Dokumentieren und evaluieren Sie die Schmerzeinschätzung regelmäßig
5 Risiko Ernährung
5.1 Warum Sie bei dieser Risikoeinschätzung doppelt gefragt sind
5.2 Starten Sie Ihre Risikoeinschätzung mit einem ersten pflegefachlichen Screening
5.2.1 Mögliche Gründe für eine Mangelernährung
5.3 Führen Sie bei Bedarf eine weitere, differenzierter Risikoeinschätzung durch
5.3.1 PEMU
5.3.2 Das MUST-Assessment - ideal für den ambulanten Bereich
5.4 Orientieren Sie die Maßnahmenplanung an den individuellen Defiziten
5.4.1 Ihr Pflegekunde leidet unter starker Unruhe und einem erhöhten Kalorienbedarf
5.5 Schließen Sie die Umsetzung des Expertenstandards mit der Evaluation ab
5.6 Sieben Tipps für appetitlich angerichtetes passiertes Essen
5.6.1 Gute Ernährung - auch für Pflegekunden mit Einschränkungen
5.7 Risiko Exsikkose: Neue Ansätze zur individuellen Risikoeinschätzung
5.7.1 Der Test, um das individuelle Risiko schnell und ­zielgerichtet einzuschätzen
5.7.2 Berechnen Sie den individuellen Flüssigkeitsbedarf
5.8 Planen Sie die individuell passenden Maßnahmen
5.8.1 Das Trinkflaschenkonzept - nie wieder lästige Trinkprotokolle
5.9 Fazit: Nutzen Sie die drei Schritte der Risikoeinschätzung.
6 Ein Plädoyer für ein geplantes Risikomanagement
6.1 Verzichten Sie auf Terminfristen
6.2 Ein fester Rhythmus hilft weiter
6.3 Die aktuelle Evaluation der Dokumentation bleibt
Literatur
Register
Back Cover.
Notes:
Description based on publisher supplied metadata and other sources.
Other Format:
Print version: Ott, Nicole Den 6 großen pflegerischen Risiken professionell begegnen
ISBN:
9783842691766
OCLC:
1376934971

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