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Prüfungsvorbereitung für die Pflegefachassistenz kompetenzorientiertes Lernen mit praxisnahen Fällen Jaqueline Stiehl, Mandy Salomon

EBSCOhost eBook Community College Collection Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Stiehl, Jacqueline, Author.
Salomon, Mandy, Author.
Series:
Pflege Praxis
Language:
German
Subjects (All):
Nursing Assistants.
Nurses' aides.
Nursing.
Genre:
Case Reports.
Physical Description:
1 Online-Ressource (275 Seiten)
Edition:
Originalauflage
Place of Publication:
Hannover Schlütersche [2024]
Summary:
Gut vorbereit in die kompetenzorientierte PrüfungDie vielseitige Pflegefachassistenz-Ausbildung ermöglicht einen niedrigschwelligen Einstieg in die Pflege und wird deutschlandweit in verschiedenen Ausführungen angeboten. Ziel ist es, möglichst viele Menschen für die Pflege zu gewinnen, und der Abschluss wird durch eine staatliche Prüfung bescheinigt.Dieses Buch ist Ihr Schlüssel zum Erfolg im Examen der Pflegefachassistenz! In prägnanter und komprimierter Form bietet es alle wesentlichen Inhalte, die Sie für Ihre Prüfung benötigen. Mit praxisnahen Fallbeispielen und detaillierten Lösungen zu den wichtigsten Erkrankungen in verschiedenen Pflege-Settings gewinnen Sie die nötige Sicherheit für Ihr Examen.Die Autorinnen präsentieren die wichtigsten Themen des kompetenzorientierten Examens in leicht verständlicher Sprache, sodass Sie schnell und effektiv lernen können. Überprüfen Sie Ihren Wissensstand, erkennen Sie Zusammenhänge und wiederholen Sie die relevanten Inhalte kompakt und gezielt.
Contents:
Front Cover
Copyright
Table of Contents
Body
Danksagung
Vorwort
Ein wenig Theorie vorab
1 Kompetenzbereich I - Pflege­prozesse und Pflegediagnostik in stabilen Pflegesituationen von Menschen allen Altersstufen im jeweiligen Versorgungsbereich mitgestalten
1.1 Kompetenzschwerpunkt I.1 - Bei der Pflegeplanung, Pflegediagnostik und Pflegedokumentation von Menschen aller Altersstufen mitwirken
1.1.1 Wahrnehmen und Beobachten
1.1.2 Pflegeprozess
1.1.3 Erkennen von Pflegeproblemen und Ressourcen
1.1.4 Pflegeziele
1.1.5 Planung der Pflegemaßnahmen
1.1.6 Pflegedokumentation
1.1.7 Pflegeplanung
1.1.8 Pflegeanamnese
1.1.9 Prophylaxen
1.2 Kompetenzschwerpunkt I.2 - Pflege von Menschen aller Altersstufen mit gesundheitlichen Problemlagen in stabilen Pflegesituationen unter dem Fokus von Gesundheitsförderung und Prävention
1.2.1 Salutogenese
1.2.2 Prävention
1.2.3 Gesundheitsförderung
1.2.4 Osteoporose
1.2.5 Oberschenkelhalsfraktur
1.2.6 Herzerkrankungen
1.2.7 Lungenerkrankungen
1.2.8 Schlaf
1.2.9 Bronchial- oder Lungentumor
1.2.10 Lebererkrankungen
1.2.11 Erkrankungen des Nervensystems
1.2.12 Demenz
1.2.13 Delir
1.2.14 Depressionen
1.2.15 Handeln in Notfallsituationen
1.2.16 Stoffwechselerkrankungen (Diabetes mellitus Typ II)
1.2.17 Akute und chronische Pankreatitis
1.2.18 Morbus Parkinson
1.2.19 Multiple Sklerose (MS)
1.2.20 Arterielle Hypertonie
1.2.21 Akute und chronische Gastritis
1.2.22 Ileus
1.2.23 Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
1.2.24 Schmerz und Schmerzmanagement
1.2.25 Inhalationen
1.2.26 Fieber
1.3 Kompetenzbereich I.3 - Menschen aller Altersstufen bei der Lebensgestaltung unterstützen und begleiten
1.3.1 Pflegekonzepte.
2 Kompetenzbereich II - Kommunikation und Beziehungs­gestaltung personen- und situations­orientiert gestalten
2.1 Kompetenzschwerpunkt II.1 - Kommunikation und Interaktion mit Menschen aller Altersstufen und Bezugspersonen gestalten
2.1.1 Welche Elemente beinhaltet der Prozess der Nachrichtenübertragung?
2.1.2 Wie unterscheiden sich die folgenden Kommunikationsarten in ihren Merkmalen?
2.1.3 Kennen Sie Beispiele zu den verschiedenen Einflussfaktoren?
2.1.4 Auf welche sich wechselseitig beeinflussenden Ebenen läuft jede Kommunikation ab?
2.1.5 Um welche Kommunikation handelt es sich bei Hannah Fischer?
2.1.6 Welche Merkmale passen zu den Körperhaltungen?
2.1.7 Kennen Sie die Ebenen des psychologischen Kommunikationsmodells von Schulz von Thun?
2.2 Kompetenzschwerpunkt II.2 - Ethisches Handeln entwickeln
2.2.1 Was bedeutet Ethik?
2.2.2 Welche vier grundlegenden Verantwortungsbereiche beschreibt der ICN-Ethikkodex für Pflegende?
2.2.3 Was versteht man unter einem ethischen Dilemma?
2.2.4 Welche ethischen Werte liegen einer Entscheidungsfindung zugrunde?
2.2.5 Welche Handlungsmöglichkeiten hat Doris in Bezug auf das gewünschte, für Frau Schmitz, ungesunde Frühstück?
2.2.6 Frau Schmitz ist Jüdin - Welche Rolle spielt die Religion bei der Ernährung?
2.2.7 Welches ist die grundlegende Problematik eines ethischen Dilemmas?
2.2.8 Auf welche Besonderheiten sollten Pflegende im Umgang mit Pflegeempfänger*innen aus verschiedenen Kulturen achten?
2.2.9 Was versteht man unter dem Begriff der Pflegemoral?
3 Kompetenzbereich III - Intra- und interprofessionelles Handeln mitgestalten
3.1 Kompetenzbereich III.1 - Die eigene Rolle im intra- und interprofessionellen Team annehmen
3.1.1 Intra- und interprofessionelles Team (wird noch ausgearbeitet).
3.2 Kompetenzbereich III.2 - Bei medizinisch-diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen mitwirken
3.2.1 Ärztliche Anordnungen im Pflegekontext eigenständig durchführen - Injektion
3.2.2 Ärztliche Anordnungen im Pflegekontext eigenständig durchführen - Medikamentenmanagement
4 Kompetenzbereich IV - Das eigene Handeln auf der Grundlage von Gesetzen, Verordnungen und ethischen Leitlinien entwickeln
4.1 Kompetenzschwerpunkt IV.1 - Gemeinsam mit den Pflegefachpersonen berufliche Anforderungen auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse bewältigen
4.1.1 Schweigepflicht
4.1.2 Patientenverfügung
4.1.3 Formen der Sterbehilfe
4.1.4 Palliativpflege
4.2 Kompetenzschwerpunkt IV.2 - Verantwortung für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit (Lebenslanges Lernen) sowie das berufliche Selbst­verständnis übernehmen
4.2.1 Anordungsverantwortung, Durchführungsverantwortung, Übernahmeverantwortung
5 Kompetenzbereich V - Das eigene Handeln auf der Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen und berufsethischen Wertehaltungen und Einstellungen entwickeln
5.1 Kompetenzschwerpunkt V.1 - Gemeinsam mit den Pflegefachpersonen berufliche Anforderungen auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse bewältigen
5.1.1 Die S3-Leitlinie
5.1.2 Gewalt
5.1.3 Pflege sterbender Menschen
5.2 Kompetenzschwerpunkt V.2 - Verantwortung für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit (Lebenslanges Lernen) sowie das berufliche Selbstverständnis übernehmen)
5.2.1 Lernverhalten in der Ausbildung
Abkürzungsverzeichnis
Literatur
Register
Lösungen
Back Cover.
Notes:
Literatur: Seiten 240-242
Description based on publisher supplied metadata and other sources.
Other Format:
Erscheint auch als
ISBN:
3-8426-9221-8

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