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Lili Marleen hatt’ einen Kameraden : Musik in der Wehrmacht-Truppenbetreuung 1939–1945 / Heike Frey
- Format:
- Book
- Thesis/Dissertation
- Author/Creator:
- Frey, Heike, Author.
- Series:
- Populäre Kultur und Musik 29
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Organisation.
- Finanzierung.
- Ideologie.
- Aufrüstung.
- Geschlechterhierarchie.
- Frauen.
- Truppe.
- Künstlerinnen.
- Gesang.
- Musikkorps.
- Spielgruppen.
- Versorgung.
- Soldaten.
- Musikinstrument.
- Rundfunkgerät.
- Grammophon.
- Skandinavien.
- Sowjetunion.
- Truppenbetreuungsveranstaltung.
- Bunte Frontbühne Bernt Komm.
- Nationalsozialismus.
- Local Subjects:
- Organisation.
- Finanzierung.
- Ideologie.
- Aufrüstung.
- Geschlechterhierarchie.
- Frauen.
- Truppe.
- Künstlerinnen.
- Gesang.
- Musikkorps.
- Spielgruppen.
- Versorgung.
- Soldaten.
- Musikinstrument.
- Rundfunkgerät.
- Grammophon.
- Skandinavien.
- Sowjetunion.
- Truppenbetreuungsveranstaltung.
- Bunte Frontbühne Bernt Komm.
- Nationalsozialismus.
- Physical Description:
- 1 online resource (398 p.)
- Edition:
- 1st, New ed.
- Place of Publication:
- Münster Waxmann 2020
- Biography/History:
- Heike Frey, Musikhistorikerin und Volkskundlerin, wurde mit der Dissertation über Musik in der Truppenbetreuung an der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg promoviert. Forschungen und Publikationen zu Populärer Musik, Neuer Musik und Genderstudien. Hauptberuflich ist sie in der Geschäftsführung eines Münchner Kulturzentrums tätig und als Musikerin in verschiedenen Ensembles unterwegs.
- Summary:
- Mit „Lili Marleen“ und „Ich hatt’ einen Kameraden“ greift der Buchtitel zwei Lieder als Chiffren für die unterschiedlichen Bereiche musikalischer Truppenbetreuung während des Zweiten Weltkriegs auf. „Lili Marleen“ markiert gleichzeitig die Unterhaltung von außen durch tausende Künstler*innen, die auf Fronttournee im Einsatz waren, und verdeutlicht die Rolle des eminent wichtigen Mediums Rundfunk. „Ich hatt’ einen Kameraden“ steht für die vielfältigen musikalischen Aktivitäten, die innerhalb der Wehrmacht in Gang gesetzt wurden. Sie reichten von Soldatengesang, Unterhaltung durch Militärkapellen oder truppeninterne Ensembles bis zum Ankauf von abertausenden Musikinstrumenten für die Soldaten. Um die ‚Kampfmoral‘ der Soldaten aufrechtzuerhalten, wurde für die Truppenbetreuung als Teil der sogenannten geistigen Kriegsführung enormer finanzieller und personeller Aufwand betrieben. Dieses Buch widmet sich der zentralen Rolle, die Musik dabei zukam. Anhand von Archivdokumenten, zeitgenössischen Periodika, Feldpostbriefen und weiteren Quellen werden die Akteur*innen in diesem facettenreichen Feld beleuchtet.
- Notes:
- Doctoral Thesis Oldenburg 2018
- ISBN:
- 3-8309-9254-8
- Publisher Number:
- 9783830992547
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