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Belgien, Deutschland und die ‚Anderen‘ : Bilder, Diskurse und Praktiken von Diskriminierung, Ausgrenzung und Verfolgung / Sebastian Bischoff, Christoph Jahr, Tatjana Mrowka, Jens Thiel

EBSCOhost Academic eBook Collection (North America) Available online

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Format:
Book
Contributor:
Bischoff, Sebastian, Editor.
Jahr, Christoph, Editor.
Mrowka, Tatjana, Editor.
Thiel, Jens, Editor.
Series:
Historische Belgienforschung 10
Language:
German
Subjects (All):
Arthur Langerman Foundation.
Antisemitismus.
Jüdische Feindbilder.
Feindbilddiskurse.
irischer Nationalismus.
Erster Weltkrieg.
Kollaboration.
Kriegsverbrecher.
Alexander von Falkenhausen.
Täterforschung.
Kriegserfahrungen.
Fremdenpolizei.
Neuzeit & Zeitgeschichte.
Local Subjects:
Arthur Langerman Foundation.
Antisemitismus.
Jüdische Feindbilder.
Feindbilddiskurse.
irischer Nationalismus.
Erster Weltkrieg.
Kollaboration.
Kriegsverbrecher.
Alexander von Falkenhausen.
Täterforschung.
Kriegserfahrungen.
Fremdenpolizei.
Neuzeit & Zeitgeschichte.
Physical Description:
1 online resource (260 p.)
Edition:
1st ed.
Place of Publication:
Münster Waxmann 2024
Biography/History:
Sebastian Bischoff, Dr. phil, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut der Universität Paderborn und Mitglied des geschäftsführenden Vorstands des "Belgienzentrums" (BELZ) an der Universität Paderborn. Er studierte Geschichte, Soziologie und Philosophie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin und promovierte sich mit einem Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung an der Universität Paderborn. Forschungsschwerpunkte: Globalgeschichte des Nationalismus und postnationaler Netzwerke, Geschichte des Ersten Weltkriegs, historische Selbst-, Fremd- und Feindbildforschung, Sexualitätsgeschichte.
Privatdozent am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Germanistik, Promotion 1997, Habilitation 2006. Verschiedene Forschungs- und Lehrtätigkeiten an der Humboldt-Universität Berlin, der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Forschungsschwerpunkte: Deutsch-britische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts; Militärgeschichte; Stereotypen- und Antisemitismusforschung; Justizgeschichte; Wissenschaftsgeschichte der NS-Zeit. Gründungsmitglied des Arbeitskreises Historische Belgienforschung.
Fachreferentin für den Kulturkreis Belgien und Luxemburg, Niederlandistik, Slavistik sowie Außereuropäische Philologien an der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln (USB). Studium der Germanistik, Anglistik und Neueren Geschichte an der Philipps-Universität Marburg, der Université de Poitiers und der Freien Universität Berlin. Ausbildung als Bibliothekarin an der Universitätsbibliothek Braunschweig und der Fachhochschule Köln, danach Tätigkeit am Hochschulbibliothekszentrum des Landes NRW und seit 2008 an der USB Köln. Dort u. a. zuständig für die Geschäftsführung des Arbeitskreises Historische Belgienforschung.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Studium der Neueren und Neuesten Geschichte sowie Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin und der Universiteit Gent. Mitarbeit in verschiedenen wissenschaftlichen Projekten, u. a. an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, der HU Berlin und der TU München. Forschungsschwerpunkte und zahlreiche Publikationen zur Geschichte von Zwangsarbeit und Gewalt in den beiden Weltkriegen, zur politischen Kulturgeschichte und zur Geschichte wissenschaftlicher Institutionen. Gründungsmitglied des Arbeitskreises Historische Belgienforschung.
Summary:
Für Belgien stehen viele Bilder: Orte der Hauptstadt wie Atomium, Grande Place/Grote Markt oder Manneken Pis. „Brüssel“ steht oft auch als Synonym für die EU oder bedient das Klischee, Belgien sei ein dysfunktionales, von tiefsitzenden Sprachkonflikten geprägtes Staatswesen. Diese und andere deutsch-belgische Fremd- und Selbstbilder stellen einen Schwerpunkt dieses Sammelbandes dar. Er dokumentiert die sechste Tagung des Arbeitskreises Historische Belgienforschung, die im September 2022 in Kooperation mit dem Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung stattfand. Die dort betreute Sammlung des Belgiers Arthur Langerman war Ausgangspunkt für den weiteren Schwerpunkt des Bandes: die „visuelle Geschichte“ des Antijudaismus und Antisemitismus sowie verwandter Phänomene wie Antiziganismus, Rassismus oder radikaler Nationalismus. Diskurse, Mechanismen und Praktiken von Diskriminierung, Ausgrenzung und Verfolgung werden ebenso interdisziplinär erörtert wie die Entstehung, Funktionalisierung oder auch das Verblassen von Stereotypen und Feindbildern.
ISBN:
3-8309-9828-7
Publisher Number:
9783830998280

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