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Weltgeschichte in Göttingen Eine Studie über das spätaufklärerische universalhistorische Denken, 1756-1815 André de Melo Araújo
- Format:
- Book
- Author/Creator:
- Araújo, André de Melo <p>André de Melo Araújo, Universität Brasília, Brasilien</p>, Author.
- Series:
- Being human (Bielefeld, Germany) ; Band 16.
- Der Mensch im Netz der Kulturen - Humanismus in der Epoche der Globalisierung / Being Human: Caught in the Web of Cultures - Humanism in the Age of Globalization 16
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Weltgeschichte.
- Science.
- Historiographie.
- Education.
- Aufklärung.
- Global History.
- German History.
- Wissenschaft.
- Göttingen.
- History of Science.
- History of Education.
- Bildung.
- Globalgeschichte.
- History.
- Deutsche Geschichte.
- Wissenschaftsgeschichte.
- Bildungsgeschichte.
- Geschichtswissenschaft.
- Local Subjects:
- Weltgeschichte.
- Science.
- Historiographie.
- Education.
- Aufklärung.
- Global History.
- German History.
- Wissenschaft.
- Göttingen.
- History of Science.
- History of Education.
- Bildung.
- Globalgeschichte.
- History.
- Deutsche Geschichte.
- Wissenschaftsgeschichte.
- Bildungsgeschichte.
- Geschichtswissenschaft.
- Physical Description:
- 1 online resource (281 p.)
- Edition:
- 1st ed.
- Other Title:
- Araújo, Weltgeschichte in Göttingen Eine Studie über das spätaufklärerische universalhistorische Denken, 1756-1815
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript Verlag 2014
- Language Note:
- German
- Biography/History:
- André de Melo Araújo (Dr. phil.) ist Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität von Brasília (Brasilien).
- Summary:
- Im Zeitalter der Globalisierung gewinnt die Weltgeschichtsschreibung in besonderem Maße an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund untersucht André de Melo Araújo das bislang unerforschte Gesamtspektrum des spätaufklärerischen universalhistorischen Denkens an der Universität zu Göttingen. Dabei geht er den Debatten um die Weltgeschichtsschreibung nach, die hier auf die Spitze getrieben wurden, und eröffnet den Blick auf eine dynamische Vielfalt an konkurrierenden Wissensformen.Araújo zeigt, dass diese Formen trotz ihrer Verschiedenheit ein gemeinsames Wissensprinzip einte: Sie alle untersuchten aus einer anthropologisch inspirierten Perspektive die Verhältnisse zwischen den konstitutiven Teilen des Menschen bzw. den konstitutiven Teilen der Welt, um auf das Ganze des Menschen sowie auf das Ganze der Welt zu schließen.
- »Ohne Zweifel schließt die Arbeit eine deutliche Lücke in der Geschichte der Göttinger Universitätsgeschichte.«
- »Mit ihrer Analyse der Lehrkonstellation zur Weltgeschichte an der Göttinger Universität ist die vorliegende Studie ein wichtiger Beitrag zur Erforschung der europäischen Spätaufklärung.«
- Besprochen in:Das achtzehnte Jahrhundert, 38/1 (2014), Philipp Müller
- »Der Band versammelt eine Fülle von Informationen auf konzentriertem Raum und gibt wichtige Anstöße zur weiteren Diskussion.«
- »Araújo wollte einen ›Beitrag zur Genealogie des universalhistorischen Denkens [...]‹ leisten. Dies ist ihm in vollem Maß gelungen.«
- Contents:
- 1 Editorial 2 Inhalt 5 Vorwort 7 I. Weltgeschichte und Anthropologie in Göttingen 9 II. Innovation und Federkrieg 57 III. Psychologie und Geschichte der Menschheit 97 IV. Weltgeschichte und Menschengeschlecht 139 V. Menschheit und Weltstaatensystem 181 VI. Ausblick 215 Literatur 229 Anhang 263 278
- Notes:
- Description based upon print version of record.
- Includes bibliographical references.
- ISBN:
- 9783839420294
- 3839420296
- OCLC:
- 905856175
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