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Scrum - Verstehen und Erfolgreich Einsetzen.

O'Reilly Online Learning: Academic/Public Library Edition Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Roock, Stefan.
Language:
German
Physical Description:
1 online resource (273 pages)
Edition:
4th ed.
Place of Publication:
Heidelberg : dpunkt.verlag, 2025.
Summary:
Das ultimative Scrum-Handbuch¶didaktisch sehr gut aufgebautes Grundlagenbuch¶mit Empfehlungen der Autoren aus der Praxis für die Praxis¶geeignet auch für Scrum-Zertifizierungskurse: Scrum Basics, Certified Scrum Master¶Scrum dient dem agilen Management innovativer Produktentwicklung mit selbstorganisierten Teams.
Contents:
Cover
Hinweise zur Benutzung
Titel
Impressum
Inhalt
Vorwort
Zielgruppe dieses Buches
Über die Autoren: unsere Geschichte
Unsere Vision und Mission
Hinweise zur zweiten Auflage
Hinweise zur dritten Auflage
Hinweise zur vierten Auflage
Danksagung
Überblick über das Buch
Lesewege
1 Scrum: Historie, Vorteile, Eignung und Herausforderungen
1.1 Historie
1.1.1 Scrum-Teams nach Nonaka und Takeuchi
1.1.2 Erste Scrum-Projekte in der Softwareentwicklung
1.1.3 Von den ersten Artikeln bis zum Scrum Guide
1.1.4 Verbreitung von Scrum
1.2 Vorteile von Scrum
1.2.1 Kürzere Time-to-Market
1.2.2 Höhere Qualität
1.2.3 Größere Effizienz
1.2.4 Mehr Innovation
1.2.5 Größere Arbeitszufriedenheit
1.3 Eignung
1.4 Herausforderung: Denkweise (Mindset)
1.5 Das Kapitel in Stichpunkten
2 Überblick über die Verantwortungen, Meetings und Artefakte in Scrum
2.1 Scrum-Flow
2.2 Die Verantwortlichkeiten
2.2.1 Product Owner
2.2.2 Entwickler
2.2.3 Scrum Master
2.2.4 Scrum-Team
2.2.5 Kein Projektleiter in Scrum
2.3 Meetings (Events)
2.3.1 Sprint Planning
2.3.2 Daily Scrum
2.3.3 Sprint-Review
2.3.4 Sprint-Retrospektive
2.4 Der Sprint
2.5 Artefakte
2.5.1 Product Backlog
2.5.2 Sprint Backlog
2.5.3 Lieferbares Produktinkrement
2.6 Prinzipien
2.6.1 Autonomes und cross-funktionales Team
2.6.2 Inspect &amp
Adapt (auch: empirisches Management)
2.6.3 Timeboxing
2.6.4 Return on Investment (ROI)
2.6.5 Qualität einbauen
2.6.6 Pull
2.6.7 Bewusst unterspezifiziert
2.7 Scrum-Werte
2.8 Das Kapitel in Stichpunkten
3 Scrum produktbezogen
3.1 Produktbegriff
3.1.1 Beispiel
3.1.2 Der passende Produktbegriff
3.2 Produktinkremente
3.3 Endkunden
3.3.1 Zielgruppen und Personas
3.3.2 Personas validieren.
3.4 Produktvision
3.4.1 Elemente der Produktvision
3.4.2 Probleme/Bedürfnisse identifizieren
3.4.3 Produktvision kommunizieren: Storytelling
3.4.4 Weitere Hilfsmittel für Produktvisionen
3.5 Die Product-Owner-Verantwortlichkeit
3.5.1 Abhängige Produkte und Plattformen
3.5.2 Die Bedeutung von Priorisierung
3.5.3 Bevollmächtigung des Product Owners
3.6 Eigenschaften des Product Backlog
3.6.1 Das Produktziel und Business Stories
3.6.2 Organisation der Product Backlog Items
3.6.3 Größe des Product Backlog
3.7 Definition of Ready
3.8 Struktur des Product Backlog
3.8.1 Ergänzungen des Product Backlog
3.8.2 Inhomogene Product Backlog Items
3.8.3 Physikalische und elektronische Boards
3.9 Priorisierung
3.9.1 Priorisierung nach Kosten und Wert
3.9.2 Priorisierung nach Risiko und Wert
3.9.3 Priorisierung mit Verzögerungskosten (Cost of Delay)
3.9.4 Wert bzw. Verzögerungskosten ermitteln
3.9.5 Technische Product Backlog Items mit Verzögerungskosten priorisieren
3.10 Epics und User Stories
3.10.1 Satzschema für User Stories
3.10.2 Typische Fallen bei User Stories
3.10.3 Tipps zu User Stories
3.10.4 Akzeptanzkriterien
3.10.5 User Stories anhand von Akzeptanzkriterien aufspalten
3.10.6 Epics
3.11 Das komplette Produkt als Geschichte: Story Mapping
3.11.1 Story-Map-Beispiel
3.11.2 Wirkungen in Story Maps
3.11.3 Wirkungen als Business Stories, Ersatz für Epics
3.12 Weitere Techniken zur Anforderungsmodellierung
3.13 Empirisches Management produktbezogen
3.13.1 Sprint Planning und Sprint-Review
3.14 Das Sprint Planning
3.14.1 Pull-Prinzip im Sprint Planning
3.14.2 Tasks als Plan
3.14.3 Das Sprint-Ziel
3.15 Das Sprint-Review
3.15.1 Transparenz: Demonstration des lieferbaren Produktinkrements.
3.15.2 Inspektion: Einholen von Feedback zum Produktinkrement
3.15.3 Adaption: Integration des Feedbacks in das Product Backlog
3.15.4 Und was ist mit der Abnahme?
3.15.5 Sprint-Abbruch
3.16 Backlog Refinement
3.16.1 Refinement im Sprint-Review
3.16.2 Refinement im Sprint Planning
3.16.3 Refinement zwischen Sprint-Review und Sprint Planning
3.16.4 Ad-hoc-Refinement-Meetings
3.16.5 Regelmäßige Refinement-Meetings
3.16.6 Refinement-Optionen im Vergleich
3.17 Das Kapitel in Stichpunkten
4 Entwicklung mit Scrum
4.1 Entwickler (Cross-Funktionalität, Autonomie, Selbstorganisation)
4.1.1 Cross-Funktionalität
4.1.2 Autonomie und Selbstorganisation
4.1.3 Entwickler nur in einem Team
4.2 Sprints
4.3 Lieferbare Produktinkremente
4.3.1 Definition of Done
4.4 Technische Herausforderungen
4.4.1 Herausforderung 1: lieferbares Produktinkrement ab dem ersten Sprint
4.4.2 Herausforderung 2: inkrementelle Architekturentwicklung
4.5 Sprint Planning: das »Wie«
4.5.1 Umfang: Forecast für den Sprint
4.5.2 Inkrementelles Ziehen in den Sprint
4.5.3 T-Shirt-Größen
4.5.4 Story Points als Größenmaß
4.5.5 Vorteile von Story Points
4.5.6 Planning Poker®
4.5.7 Varianten des Planning Poker®
4.5.8 Erfahrungen mit Story Points und Planning Poker®
4.5.9 Aufwandsschätzung in Personentagen
4.5.10 Das »Wie« im Sprint Planning: Task-Breakdown
4.5.11 Architekturdiskussionen
4.5.12 Was wir nicht im Sprint Planning festlegen
4.6 Taskboard als Sprint Backlog
4.7 Sprint-Burndown-Chart
4.8 Daily Scrum
4.8.1 Umgang mit Problemen im Daily Scrum
4.8.2 Der Product Owner im Daily Scrum
4.8.3 Hindernisbearbeitung im Daily Scrum
4.9 Das Kapitel in Stichpunkten
5 Kontinuierliche Verbesserung
5.1 Scrum-Master-Verantwortung
5.1.1 Scrum-Master-Dienste für den Product Owner.
5.1.2 Scrum-Master-Dienste für das Scrum-Team
5.1.3 Scrum-Master-Dienste für die Organisation
5.1.4 Der Scrum Master und die Entwickler
5.1.5 Der Scrum Master und der Product Owner
5.1.6 Der Scrum Master und die Organisation
5.1.7 Der Scrum Master und die Scrum-Meetings
5.1.8 Haltung und Einstellung des Scrum Masters
5.1.9 Braucht es einen Vollzeit-Scrum-Master?
5.1.10 Der Business Case zum Scrum Master
5.1.11 Die Super-Power des Scrum Masters
5.2 Team-Building
5.3 Hindernisbeseitigung
5.4 Retrospektiven
5.4.1 Der PDCA-Zyklus
5.4.2 Retrospektiven-Phasen
5.4.3 Moderation von Retrospektiven
5.4.4 Teilnehmer der Sprint-Retrospektive
5.4.5 Weitere Retrospektiven
5.4.6 Weitere Vertiefung
5.5 Agile Werte und Prinzipien
5.5.1 Das Agile Manifest
5.5.2 Agile Problemlösung
5.6 Scrum-Master-Reife
5.7 Das Kapitel in Stichpunkten
6 Große Vorhaben
6.1 Grenzen der Planung
6.2 Das »Warum« großer Vorhaben
6.2.1 Rendezvous-Planung
6.2.2 Beispiel: Marketing
6.2.3 Investitionsmanagement
6.3 Planung großer Vorhaben vermeiden
6.4 Schätzung mit Story Points
6.4.1 Bucket Estimation
6.5 Gesamtplanung
6.5.1 Ermitteln der Velocity
6.5.2 Probleme mit Story Points
6.5.3 Alternativen zu Story Points
6.5.4 Dauer großer Vorhaben
6.5.5 Zeitliche Container
6.6 Roadmap-Planung
6.7 Controlling großer Vorhaben
6.7.1 Burndown-Bar-Charts
6.7.2 Burnup-Charts
6.7.3 Parking-Lot-Diagramme
6.8 Festpreisverträge
6.8.1 Werkverträge ohne Festpreis
6.8.2 Alternative Vertragsformen
6.9 Das Kapitel in Stichpunkten
7 Streiflicht auf fortgeschrittenes Scrum
7.1 Scrum einführen
7.1.1 Veränderte Verhaltensweisen
7.1.2 Scrum im Unternehmen verankern
7.1.3 Kulturwandel im Unternehmen
7.1.4 Agilität mit agilen Verfahren ausbreiten.
7.1.5 Globale Optimierung
7.1.6 Coaching
7.1.7 Externe Coaches auswählen
7.1.8 Interne Coaches ausbilden
7.2 Scrum mit mehreren Teams
7.2.1 Der Agile Descaling Cycle
7.2.2 Praktiken zur Reduktion von Abhängigkeiten
7.2.3 Praktiken zur Koordination von Teams
7.2.4 Innovative agile Teamkonzepte
7.3 Agile Unternehmen
7.4 OKR: Objectives and Key Results
7.5 Verteiltes Scrum
7.5.1 Vertrauen ist essenziell
7.5.2 Tools
7.6 Interventionen durch Führungskräfte
7.6.1 Selbstverständnis von Führungskräften
7.6.2 Alignment und Autonomie
7.6.3 CDE: Containers, Differences, Exchanges
7.6.4 Leadership
7.6.5 Self-Leadership
7.7 Vertragsgestaltung für agile Entwicklung
7.7.1 Scrum im Vertrag
7.7.2 Werkvertrag und Festpreis vs. Dienstvertrag und Bezahlung nach Aufwand
7.7.3 Flexibilität des Vertragswerks
7.7.4 Kosten- vs. nutzenorientierte Verträge
7.7.5 Vorgehen wichtiger als Ergebnisse
7.8 Künstliche Intelligenz
7.9 Das Kapitel in Stichpunkten
Anhang
A Überblick über die Verantwortungen, Meetings und Artefakte in Scrum
A.1 Scrum-Master-Aufgaben
A.1.1 Teamebene
A.1.2 Teamübergreifende Organisationsebene
A.1.3 Anforderungsebene und Product Owner unterstützen
A.2 Product-Owner-Aufgaben
A.2.1 Produkteigenschaften
A.2.2 Zusammenarbeit mit dem Team
A.2.3 Kunden/Anwender
A.2.4 Management sonstiger Stakeholder
A.3 Aufgaben der Entwickler
A.3.1 Arbeitsorganisation
A.3.2 Technisch
A.3.3 Bezogen auf Stakeholder
A.3.4 Unterstützung des Product Owners
A.3.5 Verbesserung
A.4 Daily Scrum
A.5 Sprint Planning
A.6 Sprint-Review
A.7 Sprint-Retrospektive
A.8 Backlog Refinement
A.9 Gesamtplanung
A.10 Product Backlog
A.11 Sprint Backlog
A.12 Produktinkrement
A.13 Sprint-Burndown-Chart
A.14 Burnup-Chart
Literatur
Index.
Über den Autor.
Notes:
Description based on publisher supplied metadata and other sources.
ISBN:
3-9889030-5-1
3-9889030-4-3
9783988903051
9783988903044
OCLC:
1553928474

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