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Gewerkschaftliche Vertrauensleute Im Betrieb : Aufbruch Wagen, Mitbestimmung Gestalten.

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Walter De Gruyter: Open Access eBooks Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Tietel, Erhard.
Meng, Frank, Author.
Singe, Ingo, Author.
Katenkamp, Olaf, Author.
Language:
German
Subjects (All):
Participation.
Industrial relations.
Physical Description:
1 online resource (325 pages)
Edition:
1st ed.
Place of Publication:
Bielefeld : transcript Verlag, 2025.
Language Note:
In German.
Summary:
Vertrauensleute sind das Gesicht der Gewerkschaft im Betrieb und Ansprechpartner für ihre Kolleg*innen vor Ort.Eine zeitgemäße Vertrauensleutearbeit greift die vielfältigen Anliegen der Beschäftigten auf und beteiligt sie kreativ an gewerkschaftlichen Aktionen.
Contents:
Cover
Inhalt
Abbildungen
Abbildung 1: Entwicklung der Erwerbstätigen und Gewerkschaftsmitglieder (2000-2022)
Abbildung 2: Das triadische Schema der betrieblichen Arbeitsbeziehungen
Abbildung 3: Das betriebspolitische Fünfeck des Vertrauenskörpers
Abbildung 4: Das institutionelle Dreieck der gewerkschaftlichen Betriebspolitik
Abbildung 5: Das gewerkschaftliche Akteursdreieck
Abbildung 6: Das betriebliche Arbeitnehmerdreieck
Abbildung 7: Das Dreieck zwischen Vertrauenskörper, Betriebsrat und Arbeitgeber
Abbildung 8: Das Dreieck Vertrauenskörper-Geschäftsstelle-Arbeitgeber
Abbildung 9: Das Dreieck Vertrauenskörper-Mitglieder/Beschäftigte-Arbeitgeber
Abbildung 10: Das institutionelle Dreieck der gewerkschaftlichen Betriebspolitik
Abbildung 11: Erweitertes institutionelles Dreieck der gewerkschaftlichen Betriebspolitik
Abbildung 12: Drei Dimensionen der Arbeit eines Vertrauenskörpers
Abbildung 13: Wechselwirkungen zwischen den drei Dimensionen
Tabellen
Tabelle 1: Beschäftigtenbeteiligung im Rahmen der ver.di-Kampagne »Dezentral ist besser«
Tabelle 2: Die Untersuchungsbetriebe
Tabelle 3: Strukturdaten zu den Fallbetrieben
Zusammenfassung
1 Einleitung: Die Stärkung betrieblicher Demokratie durch gewerkschaftliche Vertrauensleute
2 Eine neue Vertrauensleutearbeit?
3 Rahmenbedingungen als Möglichkeitsfenster für die Vitalisierung der Vertrauenskörper
3.1 Machterosion der Gewerkschaften
3.2 Sozialpartnerschaft und deren Erosion als Treiber einer Vitalisierung der Vertrauenskörper
3.3 Reorganisation der Unternehmen als Ausgangspunkt der Vitalisierung von Vertrauenskörperarbeit
3.4 Möglichkeitsfenster erkennen und nutzen
4 Das betriebspolitische Fünfeck des Vertrauenskörpers
4.1 Die dyadischen Beziehungen des Vertrauenskörpers.
4.2 Die betriebspolitischen Dreiecksbeziehungen des Vertrauenskörpers
5 Das institutionelle Dreieck der gewerkschaftlichen Betriebspolitik
5.1 Die steuernde Funktion der Gewerkschaft
5.2 Die Ausprägungen des institutionellen Dreiecks der gewerkschaftlichen Betriebspolitik im empirischen Material
6 Vertrauenskörper und Betriebsrat
6.1 Rechtliche Aspekte des Verhältnisses von Betriebsräten und Vertrauensleuten
6.2 Betriebsratstypen in der Soziologie der Arbeitsbeziehungen
6.3 Die Muster im Verhältnis von Betriebsräten und Vertrauenskörpern in den Fallstudien
6.4 Der Beitrag von Betriebsräten zu einer lebendigen Vertrauensleutearbeit
6.5 Fazit
7 Vertrauensleute aus der Sicht begleitender Gewerkschaftssekretär:innen: Die Aktivitäten von Geschäftsstellen und Bezirken
7.1 Perspektiven der begleitenden Gewerkschaftssekretär:innen auf die Vertrauensleutearbeit
7.2 Initiieren und Entwickeln der Vertrauensleutearbeit in den Betrieben
7.3 Die Organisation von Vertrauensleutewahlen
7.4 Die Einbeziehung von Vertrauensleuten in die Tarifauseinandersetzungen
7.5 Einbeziehung der Vertrauensleute in die gewerkschaftliche Betriebspolitik
7.6 Organisation von jährlichen Klausuren mit dem Vertrauenskörper oder dessen Leitung/Vorstand
7.7 Qualifizierung von Vertrauensleuten und sogenannten »Aktiven«
7.8 Schlussüberlegungen
8 Drei Dimensionen der Arbeit von Vertrauenskörpern: Ein Modell zur Analyse und Entwicklung von Vertrauenskörpern
8.1 Die Aufgabendimension
8.2 Die strukturelle Dimension
8.3 Die Beziehungsdimension
8.4 Die Dynamik zwischen der Aufgaben-, der Struktur- und der Beziehungsdimension
9 Sozialisationsprozess im Vertrauenskörper: Von der Person des Vertrauens zur gewerkschaftlichen Funktionsträger:in
9.1 Vertrauensperson vor Ort
9.2 Exkurs zur Beratungskompetenz.
9.3 Scharnier zwischen Vertretungsbereich, Vertrauenskörper und Betriebsrat
9.4 Gewerkschafter:in im eigenen Arbeitsbereich
9.5 Vertrauensleute als Personen des Vertrauens und als Repräsentant:innen der Gewerkschaft
9.6 Zwischenfazit
9.7 Vertrauensleute als Funktionsträger:innen ihrer Gewerkschaft
9.8 Der Sozialisationsprozess von Vertrauensleuten zwischen Rollenübernahme und Rollengestaltung
10 Zur Generationendynamik in der betrieblichen Interessenvertretung: Eine Fallvignette
10.1 »Und dann wird man 27«
10.2 Zwischen »Politikabstinenz« und »hausgemachten Hindernissen«
10.3 Die Instanz der »Jugendvertrauensleute«
11 Die Herausbildung einer betrieblich-gewerkschaftlichen Kultur im Vertrauenskörper
11.1 Die sozio-emotionale Atmosphäre im (Re‑)Vitalisierungsprozess eines Vertrauenskörpers
11.2 Herausbildung und Stärkung einer betrieblich-gewerkschaftlichen Kultur
11.3 Aneignung des gesamten Betriebs
11.4 Emanzipations- und Solidaritätserfahrungen in der betrieblich-gewerkschaftlichen Kultur
11.5 Hoffnung und Zuversicht als Atmosphäre der Vitalisierung
11.6 Die Hoffnung, ernst genommen zu werden
11.7 Betrieblich-gewerkschaftliche Kulturen als Einübung von Demokratie
11.8 Ausweitung der Einflusszone und neue Formen betrieblicher Öffentlichkeit
11.9 Die entmutigende Atmosphäre in Abwärtsspiralen
11.10 Beharrungskräfte in »tradierten« Vertrauenskörpern
11.11 Das Spannungsfeld zwischen betrieblicher und gewerkschaftlicher Orientierung
11.12 Fazit
12 Vertrauensleute und Beteiligung
12.1 Beteiligungsbeziehung 1: Gewerkschaft-Vertrauensleute
12.2 Beteiligungsbeziehung 2: Betriebsrat-Vertrauensleute
12.3 Beteiligungsbeziehung 3: Vertrauensleute-Mitglieder/Nichtorganisierte
12.4 Beteiligungsbeziehung 4: Partizipation innerhalb des Vertrauenskörpers.
12.5 Beteiligungsgewerkschaften und Vertrauensleute
13 Die demokratisch-politische Dimension der Vertrauensleutearbeit
Literatur
Anhang 1: Methoden und Fallstudiendesign
Fallauswahl und Datenerhebung
Forschungssample
Methodische Vorgehensweise
Anhang 2: Kurzdarstellung der Fallbetriebe
Fallstudie 1: AERO
Fallstudie 2: AUTO
Fallstudie 3: CARE
Fallstudie 4: ENERGIE
Fallstudie 5: FARBE
Fallstudie 6: ITK
Fallstudie 7: KRAN
Fallstudie 8: MEDITEC
Fallstudie 9: PFLUG
Fallstudie 10: SPEKTRAL
Autoren.
Notes:
This eBook is made available Open Access under a Creative Commons Attribution (CC BY) license: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0
Description based on publisher supplied metadata and other sources.
Part of the metadata in this record was created by AI, based on the text of the resource.
ISBN:
3-8394-6931-7
9783839469316
OCLC:
1564843680

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