My Account Log in

1 option

Empathie als sozialontologisches Fundament Wittgensteins Versuch über die Seele Ariane ten Hagen

De Gruyter transcript Complete eBook Package 2025 Available online

View online
Format:
Book
Author/Creator:
ten Hagen, Ariane <p>Ariane ten Hagen,&nbsp;Philosophy@work,&nbsp;Deutschland</p>, Author.
Series:
Edition Moderne Postmoderne
Language:
German
Subjects (All):
Empathie.
Empathy.
Ludwig Wittgenstein.
Philosophie.
Philosophy.
Psychoanalyse.
Psychoanalysis.
Local Subjects:
Empathie.
Empathy.
Ludwig Wittgenstein.
Philosophie.
Philosophy.
Psychoanalyse.
Psychoanalysis.
Physical Description:
1 online resource (301 pages)
Edition:
1st ed.
Other Title:
tw11403 ten Hagen - EMPATHIE Wittgensteins Versuch über die Seele
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2025
Biography/History:
Ariane ten Hagen (Dr. phil.) ist Gr&uuml;nderin und Inhaberin von Philosophy@Work. Die Sozialphilosophin promovierte an der Goethe-Universit&auml;t Frankfurt am Main und betreibt eine philosophische Praxis im Rhein-Main-Gebiet.
Summary:
Empathie ist überall dort, wo Menschen aufeinandertreffen. Empathisch zu sein bedeutet, anderen auf eine besondere Art und Weise zu begegnen. Das Gefühl des (Mit-)Seins gründet darin, in zwischenmenschlichen Begegnungen immer schon Zugang zu dem Seelischen des Anderen zu haben: Der Andere ist mir bekannt, noch bevor ich ihn erkannt habe – und umgekehrt. Ariane ten Hagen zeigt durch die Zusammenführung von Wittgensteins Überlegungen zum Fremdpsychischen aus philosophisch-psychoanalytischer Sicht, warum es sich bei Empathie um ein sozialontologisches Fundament handelt. Setzen wir uns zu dieser unhintergehbaren Erfahrung nicht auf eine adäquate Weise in Beziehung, legen wir den Grundstein für folgenreiche Blockaden in unserem sozialen Miteinander.
Besprochen in: Publik-Forum, 7 (2026)
Contents:
Cover
Inhalt
Vorwort
Einleitung
I. Empathie als Fundament
I.1. Expressivität und Empathie
I.2. Kriterienlose Selbstzuschreibung
I.3. Kriterienlogischer Ansatz versus Einstellungsansatz: Entwurf eines Begriffs von Primärer Empathie zwischen Introspektionspsychologie und Behaviorismus
II. Responsive Anerkennung bei Stanley Cavell
II.1. Versuch einer Definition: Primäre und Sekundäre Empathie
II.2. Attitude of Mind: Eine besondere Art des Denkens
II.3. Aspektsehen als anspruchsvolle Form von Empathie
Exkurs: Der lebendige Leib bei Merleau‐Ponty
II.4. Das Problem der Anerkennung des Anderen als Problem der Anerkennung des eigenen Selbst
II.5. Seelenblindheit, die Phantasie der Unartikulierbarkeit und andere Spielarten von Abwehrorganisationen des Selbst
II.6. Seinem Menschsein ausgesetzt sein
III. Mitmenschlichkeit
IV. Empathie in der Psychoanalyse
IV.1. Spontanes Verhalten – responsives Verhalten: Ein entscheidender Unterschied
IV.1.1. Spontanes Verhalten und Primäre Empathie
IV.1.2. Responsives Verhalten und Sekundäre Empathie
IV.2. Empathie bei Donald W. Winnicott: Einige Überlegungen zur Primären Mütterlichkeit
IV.2.1. Winnicotts Absage an die Symbiosetheorie
IV.2.2. Entsprechung von Erwartungen anstatt Befriedigung von Bedürfnissen
IV.3. Expressives Verhalten, Protokonversation und Nachahmung
IV.3.1. Konvergenzen: Primäre Empathie und Protokonversation
IV.3.2. Prozesshaftes Selbst und Aneignung Primärer Empathie
IV.4. Das Konzept des Virtuellen Anderen von Stein Braten
IV.4.1. Egozentrische Perspektive
IV.4.1.1. Expressivität und Gefährtenraum Generated by AI.
Notes:
[Auflage - Neueauflage]
Part of the metadata in this record was created by AI, based on the text of the resource.
ISBN:
3-8394-2383-X
OCLC:
1534191628
Publisher Number:
9783839423837

The Penn Libraries is committed to describing library materials using current, accurate, and responsible language. If you discover outdated or inaccurate language, please fill out this feedback form to report it and suggest alternative language.

Find

Home Release notes

My Account

Shelf Request an item Bookmarks Fines and fees Settings

Guides

Using the Find catalog Using Articles+ Using your account