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Heiligkeit, Böses und das Mosaik der Geschlechter Zur Gendersemiotik in Georgslegenden des 15. Jahrhunderts Peter Somogyi

De Gruyter transcript Complete eBook Package 2025 Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Somogyi, Peter <p>Peter Somogyi, Universität Paderborn, Deutschland</p>, Author.
Series:
Lettre
Language:
German
Subjects (All):
Geschlecht.
Gender.
Heiligkeit.
Holiness.
Literaturgeschichte.
History of Literature.
15. Jahrhundert.
15th Century.
Local Subjects:
Geschlecht.
Gender.
Heiligkeit.
Holiness.
Literaturgeschichte.
History of Literature.
15. Jahrhundert.
15th Century.
Physical Description:
1 online resource (655 pages)
Edition:
1st ed.
Other Title:
tw11301 Somogyi - Heiligkeit, Böses und Zur Gendersemiotik in Georgslegenden des 15. Jahrhunderts
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2025
Biography/History:
. Peter Somogyi. , geb. 1982, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich &Auml;ltere deutsche Literatur an der Universit&auml;t Paderborn. Seine Forschungsschwerpunkte sind legendarische Literatur, Geschlechter- und Intersektionalit&auml;tsforschung, h&ouml;fische Romane des 12. und 13. Jahrhunderts sowie Text- und Kultursemiotik.
Summary:
Wie interagieren Geschlecht und das Heilige in der legendarischen Literatur des Spätmittelalters? Peter Somogyi untersucht zwei kaum erforschte Legenden des 15. Jahrhunderts über den heiligen Georg, den berühmten Drachentöter und großen Märtyrer der Christenheit, und analysiert, wie Figurengeschlechtlichkeit zu einer Neubeschreibung von Heiligkeit beiträgt. Er zeigt, dass nicht nur die Heiligkeit, sondern auch Größen wie das moralisch Böse und das ethisch Gute – erkennbar in Gegen- und Nebenfiguren – maßgeblich von der Kategorie Gender geprägt sind. Die Verbindung von literaturwissenschaftlichen und zeichentheoretischen Ansätzen eröffnet dabei neue Perspektiven auf die mittelalterliche Hagiographie.
»Eine Studie, die nicht auf leichte Lesbarkeit zielt, sondern auf begriffliche Präzision und historische Tiefenschärfe. Das macht sie mitunter sperrig, aber eben auch erkenntnisreich. Wer sich auf ihre philologischen Verästelungen einlässt, gewinnt einen dichten und erhellenden Blick auf die Verschränkung von Sprache, Geschlecht und kultureller Imagination.«
Notes:
[Auflage - Neueauflage]
ISBN:
3-8394-1652-3
OCLC:
1549487598
Publisher Number:
9783839416525

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