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Religiöse Minderheiten - Religiöse Mehrheiten : Zuschreibungspraktiken in Pluralen Gesellschaften.

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Format:
Book
Author/Creator:
Jahn, Sarah Jadwiga.
Contributor:
Jahn, Sarah Jadwiga, editor.
Weiß, Sabrina, editor.
Language:
German
Physical Description:
1 online resource (265 pages)
Edition:
1st ed.
Place of Publication:
Bielefeld : transcript Verlag, 2025.
Language Note:
In German.
Biography/History:
Jahn Sarah Jadwiga : Sarah Jadwiga Jahn (Dr. phil.), geb. 1983, lehrt Interkulturelle Kompetenz, Ethik und Berufsrollenreflexion an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (HSPV NRW). Als Religions- und Organisationswissenschaftlerin forscht sie zur Wahrnehmung und zum Umgang mit religiöser Vielfalt in öffentlichen Einrichtungen (Polizei, Strafvollzug und kommunale Verwaltung).Weiß Sabrina : Sabrina Weiß (Dr. phil.), geb. 1981, hat als Religionswissenschaftlerin am Religionswissenschaftlichen Institut der Universität Leipzig gelehrt und geforscht. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Religion und Migration. Sie leitete ein Forschungsprojekt zu Jugendvereinen in Deutschland und untersuchte aus organisationssoziologischer Perspektive, welche Rolle Religion und Migration für das Jugendengagement spielt.
Summary:
Religiöse Minderheiten und religiöse Mehrheiten lassen sich nicht durch Größe oder Merkmale kategorisieren, sondern werden durch Zuschreibungen bestimmt.Die Beiträger*innen fokussieren auf diese Zuschreibungen und die dadurch entstehenden Minderheiten-Mehrheiten-Konstellationen.
Contents:
Cover
Inhalt
Einleitung: Konzeptionelle Überlegungen zu religiösen Minderheiten‐Mehrheiten‐Konstellationen
1 Vom Netzwerk zum Buch
2 Begriffsarbeit und Systematik
2.1 Zum Verständnis von ›religiösen Minderheiten‐Mehrheiten‐Konstellationen‹
2.2 Religiöse Minderheiten als Begriff und Konzept
3 Erkenntnisse der Netzwerkarbeit und ihre Konsequenzen für die religionswissenschaftliche Perspektive auf das Forschungsfeld
3.1 Möglichkeiten von Typologien der religiösen Minderheiten‐Mehrheiten‐Konstellationen
3.2 Prägende Kontextfaktoren von religiösen Minderheiten‐Mehrheiten‐Konstellationen
3.3 Zuschreibungen und (Selbst‑)Positionierung in Minderheiten‐Mehrheiten‐Konstellationen
4 Fazit und Ausblick
Literaturverzeichnis
Forschungsüberblick zu religiösen Mehrheiten‐Minderheiten‐Konstellationen
Einleitung
1 Verständnisse von Mehrheiten und Minderheiten in interdisziplinärer Perspektive
2 Verhältnisbestimmung zwischen Mehrheit und Minderheit
3 Konstitution von Mehrheiten und Minderheiten
4 Vernetzungen mit anderen Minderheiten
5 Strategien der Adressierung als religiös
6 Diskussion
Fallstudien zu ›religiösen Minderheiten‐Mehrheiten‐Konstellationen‹
Einheitspolitik, gestaffelte Identitäten und neue Minderheiten: Vom Umgang mit religiöser und ethnischer Heterogenität in Nigeria
1 Nigeria - Ethnische Heterogenität und die Politik der Afrikanisierung
2 Afrikanisierung, Religionspolitik und gestaffelte Identitäten
3 Liberalisierung und Beispiele zeitgenössischer MMK
4 Zusammenfassung
Akzeptanz, Abgrenzung und Ausgrenzung: Faktoren der Regulierung von Machtverhältnissen im Verhältnis religiöser Mehrheiten und Minderheiten am Fallbeispiel Indonesien.
1 Rahmenbedingungen religiöser MMK in Indonesien: verfassungsrechtliche und historische Grundlagen
2 Mehrheit mit Minderheitenstatus: Islam
3 Macht und Einfluss einer religiösen Minderheit: Christentum
4 Ausgrenzung durch intentionale Kategorisierungen: Lokale religiöse Traditionen als Glaubensströmungen
5 Conclusio: Faktoren der Regulierung von Machtverhältnissen und Zuschreibungsprozessen in Mehrheiten‐Minderheiten‐Konstellationen in Indonesien
Dialog - Macht - Mehrheit: Zur Konstruktion von Mehr‐ und Minderheiten mit Blick auf das Verhältnis von Christentum und Islam in Deutschland
1 Nationalstaatlichkeit und die Bedeutung von Religion in Deutschland
1.1 Erosion der etablierten Mehrheits‐ und Minderheitskonstellationen ab den 1980er Jahren
1.2 Rechtliche Regelungen und Debatten um religiöse Pluralisierung
2 Mehrheiten‐ und Minderheiten‐Konstellationen im interreligiösen Dialog in Deutschland
2.1 Konstruktion und Governance von Mehrheit und Minderheit durch die Deutsche Islamkonferenz
2.2 Grassroots‐Dialoge: Stabilisierung etablierter Mehrheiten‐ und Minderheitenkonstellation
3 Die Rolle der Kirchen im IRD in Deutschland
4 Fazit: Im »Dialog« ermächtigt sich eine »Mehrheit«
Internetquellen
Religious Educational Governance in Deutschland: Religionsunterricht in veränderten (nicht) religiösen Mehrheiten‐Minderheiten‑Konstellationen
1 Einleitung
2 RU als Governancefeld religiöser und weltanschaulicher Diversität
3 Bedingungen: rechtlich, demografisch, räumlich
4 Das Fallbeispiel des Hamburger Religionsunterrichts
4.1 Religiös‐weltanschaulicher Wandel: von evangelischer Dominanz zu religiös‐säkularer Pluralität
4.2 Wandel des RU: vom evangelischen Mehrheitsmodell zum religionspluralen Minderheitenmodell.
Phase 1: »Evangelischer RU« in einem absolut‐mehrheitlich evangelischen Kontext
Phase 2: »Rufa in evangelischer Verantwortung« in einem relativ‐mehrheitlich evangelischen Kontext
Phase 3: »Rufa in trägerpluraler Verantwortung« in einem mehrheitlich säkularen Kontext
4.3 Wirkungen und Konsequenzen
5 Vom Hamburger Fall zur Reflexion allgemeiner Tendenzen und Steuerungsproblematiken
5.1 RU zwischen Säkularisierung und Pluralisierung
5.2 RU zwischen Pfadabhängigkeit und Wandel
5.3 RU zwischen religiöser Identitätsentwicklung und gesellschaftlicher Verantwortung
6 Fazit
»Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen« - Minderheitskonstruktionen progressiver und konservativer Christ:innen auf Reddit
1 Christliche Polarisierung und Identitätskonstruktion auf Social Media
2 Daten und Analysemethoden
3 Progressive und konservative Christ:innen
4 Die diskursive Hervorbringung der Mehrheiten‐Minderheiten‐Konstellationen
5 Wahre Gläubige werden verfolgt
Religiös normiert - Nichtreligiöse in Mehrheiten‐Minderheiten‐Konstellationen
2 Religiöse Normierung
3 Fallbeispiele
3.1 Deutschland
3.2 Vereinigte Staaten von Amerika
3.3 Nigeria
Systematische Perspektiven zu Minderheiten‐Mehrheiten‐Konstellationen
Erfahrene Minderheiten in der Diaspora: Institutionalisierungsvorteile und Identitätsarbeit
1 Einleitung: Erfahrene Minderheiten als Sonderfall der Migrationsforschung
2 Forschungsstand zu erfahrenen Minderheiten
3 Konzeptionelle Überlegungen: Die Kapitalien erfahrener Minderheiten
3.1 Zum ökonomischen Kapital erfahrener Minderheiten
3.2 Zum kulturellen Kapital erfahrener Minderheiten
3.3 Das soziale Kapital erfahrener Minderheiten.
4 Zum religiösen Wandel erfahrener Minderheiten: Erste empirische Eindrücke
4.1 Muster religiösen Wandels
4.2 Konstituierung von erfahrenen Minderheiten als Gruppe
5 Fazit und Ausblick
Religiöse Minderheiten‐Mehrheiten‐Konstellationen in urbanen Räumen
2 Begriffliche Überlegungen
Was sind Mehr‐ und Minderheiten? Was ist eine Mehr‑/ Minderheiten‐Konstellation?
Was macht Mehr‑Minderheiten‐Konstellationen zu spezifisch religiösen Konstellationen?
3 Religion und Stadt
(1) Die Stadt als Projektionsfläche von religiösen Traditionen
(2) Die Stadt als Kristallisationspunkt und Produkt von religiösen Aktivitäten
(3) Die Stadt als vitaler Ort religiöser Praxis durch Migration und Diversität
4 Religiöse Mehr‑Minderheiten‐Konstellationen in urbanen Kontexten
5 Fazit
Religiöse Minderheiten‐Mehrheiten‐Konstellationen in medialen Kontexten
2 Religiöse Mehrheiten‐Minderheiten‐Konstellationen: Begriffe, Herausforderungen und erste Konsequenzen für die medienbezogene Forschung
3 Religion und religiöse Mehrheiten‐Minderheiten‐Konstellationen in Massenmedien
4 Religion und religiöse Mehrheiten‐Minderheiten‐Konstellationen in sozialen Medien
5 Eine kurze Zusammenfassung
Anhang
Autorinnen‐ und Autorenverzeichnis.
Notes:
This eBook is made available Open Access under a Creative Commons Attribution (CC BY) license: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0
Description based on publisher supplied metadata and other sources.
ISBN:
3-8394-7498-1
9783839474983
OCLC:
1557796105

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