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Von Giotto bis Matrix Zur Darstellung und Wahrnehmung von Gewalt in Malerei und Film Hans Zitko
- Format:
- Book
- Author/Creator:
- Zitko, Hans <p>Hans Zitko, Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, Deutschland</p>, Author.
- Series:
- Image (Transcript (Firm)) ; Band 219.
- Image
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Gewalt.
- Violence.
- Medien.
- Media.
- Film.
- Malerei.
- Painting.
- Giotto.
- Matrix.
- Affect.
- Affekt.
- Emotion.
- Art.
- Destruktion.
- Art History.
- Kunst.
- Philosophy of Culture.
- Kunstgeschichte.
- Cultural Theory.
- Fine Arts.
- Kulturphilosophie.
- Kulturtheorie.
- Kunstwissenschaft.
- Local Subjects:
- Gewalt.
- Violence.
- Medien.
- Media.
- Film.
- Malerei.
- Painting.
- Giotto.
- Matrix.
- Affect.
- Affekt.
- Emotion.
- Art.
- Destruktion.
- Art History.
- Kunst.
- Philosophy of Culture.
- Kunstgeschichte.
- Cultural Theory.
- Fine Arts.
- Kulturphilosophie.
- Kulturtheorie.
- Kunstwissenschaft.
- Physical Description:
- 1 online resource (285 pages)
- Edition:
- 1st ed.
- Other Title:
- Zitko, Von Giotto bis Matrix Zur Darstellung und Wahrnehmung von Gewalt in Malerei und Film
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript Verlag 2023
- Biography/History:
- . Hans Zitko. (Dr. phil.), geb. 1951, hat im Fach Philosophie promoviert. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Ästhetik, Soziologie der Kunst, Religionswissenschaft, Theorie der Wahrnehmung sowie der Geschichte der bildenden Kunst und des Films. Als Gastprofessor für Wahrnehmungstheorie und Mentor der Promovenden war er bis 2018 an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main tätig.
- Summary:
- Die massive Präsenz affektbesetzter Darstellungen von Gewalt in Filmen wirft die Frage auf, welche historischen Voraussetzungen diesem Phänomen zugrunde liegen. Ein Blick auf ältere Phasen der Geschichte von Bildern zeigt, dass dort ein anderer Umgang mit Motiven der Destruktion vorherrschte. Hans Zitko legt dar, wie sich die Spezifika der Interessen an medial präsentierter Gewalt seit Giotto sukzessive verwandelt haben. Dabei entlarvt er auch die Gründe für die Herstellung und den Konsum entsprechender Bilder in der Moderne: die Verwerfungen in der dem Subjekt auferlegten Säkularisierung sowie ein Mangel an Fähigkeit, die gewonnene Freiheit produktiv zu nutzen.
- Besprochen in:optische fenomenen, 430 (2023)www.hhprinzler.de, 06.04.2023, Hans Helmut Prinzlerwww.faustkultur, 03.03.2024
- »Die Studie von Hans Zitko ermöglicht aus einer bildwissenschaftlichen Perspektive philo-soziologische Einsichtnahmen in Kunst- und Kinowelten entlang der Darstellungsweisen von Gewalt, es sind inspirierend-unkonventionelle Überlegungen.«
- »Zitko [...] entwirft eine spannende wie erlebnisreiche Reise in die Welt der Künste, indem er auch interdisziplinäre Fragen an die Historie, Kunsthistorie und Soziologie stellt.«
- Contents:
- Cover
- Inhalt
- 1. Einleitung
- 2. Darstellungen von Gewalt im Kontext von Theologie und Metaphysik
- 3. Die Auslotung der Grenzen
- 4. Der Leib, das bewegte Bild und die Flucht des Subjekts vor sich selbst
- 5. Die Ordnung und ihre Zersetzung
- 6. Der vergebliche Kampf gegen die Scheinwelt und die Veralltäglichung filmischer Gewalt
- Abbildungsliste
- Literaturliste.
- Notes:
- Includes bibliographical references (pages 267-282).
- Other Format:
- Print version: Zitko, Hans Von Giotto bis Matrix
- ISBN:
- 9783839465134
- OCLC:
- 1368055411
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