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Membranrezeptoren und ihre Effektorsysteme : Theoretische und praktische Grundlagen der Rezeptorforschung / Heinrich Repke, Claus Liebmann.
- Format:
- Book
- Author/Creator:
- Repke, Heinrich, Author.
- Liebmann, Claus, Author.
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Cell membranes.
- Physical Description:
- 1 online resource (306 p.) : 136 Abb., 49 Tab.
- Edition:
- Reprint 2021
- Place of Publication:
- Berlin ; Boston : De Gruyter, [2022]
- Language Note:
- In German.
- Summary:
- Keine ausführliche Beschreibung für "Membranrezeptoren und ihre Effektorsysteme" verfügbar.
- Contents:
- Frontmatter
- Geleitwort
- Vorwort
- Inhalt
- 1. Einführung
- 1.1. Historische Etappen bei der Charakterisierung von Membranrezeptoren
- 1.2. Welche Kräfte bestimmen die Bindung des Liganden an den Rezeptor?
- 1.3. Was ist ein Rezeptor? Rezeptordefinitionen in Abhängigkeit von der Betrachtungsebene
- 2. Rezeptortheorien — Beschreibung von Alternativen oder von Teilaspekten eines komplexen Mechanismus?
- 2.1. Die Okkupationstheorie
- 2.2. Die Geschwindigkeitstheorie
- 2.3. Modelle interkonvertierbarer Rezeptorkonformationen
- 2.4. Die Allozym-Hypothese
- 2.5. Was sind Reserverezeptoren? — Das Kaskaden-Verstärkerprinzip
- 2.6. Zusammenfassende Diskussion
- 3. Methoden zur Charakterisierung von Membranrezeptoren durch Messung der Ligandwirkung auf isolierte Organe
- 3.1. Bestimmung der Dissoziationskonstante von Antagonisten
- 3.2. Bestimmung der Dissoziationskonstante von Agonisten
- 3.3. Die Bestimmung der Wirkqualität von Agonisten
- 3.4. Worin unterscheiden sich die Aussagemöglichkeiten von pharmakologischen Methoden und Ligand-Rezeptor-Bindungsstudien?
- 4. Stereoselektivität der Interaktion von Membranrezeptoren mit Liganden
- 4.1. Formen der Isomerie
- 4.2. Methoden zur Analyse der stereoselektiven Rezeptor-Ligand-Wechselwirkung
- 4.3. Stereoisomere Wirkstoffe — Gemische grundsätzlich verschiedener Pharmaka
- 5. Wie können Rezeptoren im Gewebe und in der Zelle lokalisiert werden?
- 5.1. Quantitative Autoradiografie
- 5.2. Die Lokalisation von Rezeptoren im lebenden Organismus — Positronenemissionscomputertomografie (PET)
- 5.3. Die Lokalisation von Rezeptoren auf zellulärer und auf subzellulärer Ebene — Rezeptormarkierung durch Antikörper
- 6. Die experimentellen Verfahren zur Charakterisierung von Membranrezeptoren durch Radioligand-Bindungsstudien
- 6.1. Radioaktive Markierung von Liganden für Bindungsstudien
- 6.2. Methoden zur selektiven Bestimmung der Ligandbindung an den Rezeptor
- 7. Quantitative Analyse der Ligand-Bindungskinetik
- 7.1. Einführung
- 7.2. Sättigungsexperimente
- 7.3. Hemmungsexperimente
- 7.4. Die Auswertung untcansformierter Bindungsdaten mit Hilfe von Computerprogrammen zur nichtlinearen iterativen Kurvenanpassung
- 7.5. Die Analyse untransformierter Bindungsdaten durch die Erstellung von Affinitätsspektren mit Hilfe eines Computerprogramms
- 7.6. Rezeptoraffinitätsprofile — Charakterisierung von Pharmaka, die mit verschiedenen Rezeptoren mit ähnlicher Affinität reagieren
- 7.7. Kinetische Experimente
- 7.8. Experimente zur Thermodynamik der Ligand-Rezeptor-Interaktion
- 8. Die Zellmembran als Mikromilieu von Rezeptoren
- 8.1. Grundstruktur der Zellmembran
- 8.2. Strukturelle Grundmerkmale und Anordnung von Rezeptoren in der Membran
- 8.3. Wechselwirkungen zwischen Lipiden und Membranrezeptoren
- 8.4. Biosynthese von Membranrezeptoren
- 8.5. Die laterale Beweglichkeit von Membranrezeptoren
- 9. Aufklärung der molekularen Struktur von Rezeptoren
- 9.1. Solubilisierung von Membranrezeptoren unter Erhaltung ihrer nativen Konformation
- 9.2. Isolierung reiner Membranrezeptoren
- 9.3. Antikörper gegen Membranrezeptoren — Hilfsmittel zur biochemischen Charakterisierung
- 9.4. Elektrophoretische Verfahren zur Charakterisierung von Membranrezeptoren
- 9.5. Bestimmung des Molekulargewichtes nativer Rezeptoren
- 9.6. Herstellung und Charakterisierung von Membranrezeptoren mit Hilfe der Gentechnologie
- 10. Rekonstitution von isolierten Membranrezeptoren in Lipidmembranen
- 10.1. Rekonstitution "von Rezeptoren mit Ionenkanälen
- 10.2. Zusammenwirken separat rekonstituierter Rezeptoren und Effektorsysteme in künstlichen Lipidmembranen
- 11. Die Grundprinzipien der Signalweiterleitung
- 11.1. Einführung
- 11.2. Wie bewirkt ein oligospezifischer „second messenger" einen spezifischen physiologischen Effekt?
- 11.3. Grundschema Rezeptorvermittelter Signalweiterleitungsprozesse
- 11.4. Problematische Begriffsbildungen
- 11.5. Regulation der synaptischen Signalweiterleitung : Koexistenz und Koergismus von Neurotransmittern und Peptiden und die Rolle präsynaptischer Autorezeptoren
- 12. Kopplungsglieder zwischen Rezeptoren und Effektorsystemen: Die GTP-bindenden Proteine
- 12.1. Einführung
- 12.2. Die biochemischen Eigenschaften der G-Proteine
- 12.3. Das funktionelle Zusammenspiel der Untereinheiten der G-Proteine
- 12.4. Wie übertragen G-Proteine die Ligand-induzierte Konformationsumwandlung eines Rezeptors auf ein Effektorsystem?
- 12.5. Methoden zur Analyse der Funktion von Untereinheiten der G-Proteine
- 12.6. Sind G-Proteine monospezifisch?
- 12.7. Wird der Anteil aktivierbarer Rezeptoren durch G-Proteine reguliert?
- 13. Die intrazelluläre Signalweiterleitung
- 13.1. Das System der zyklischen Nucleotide
- 13.2. Das Ca++-System
- 13.3. Das Phosphoinositid-System
- 14. Die extrazelluläre chemische Signalweiterleitung: Der Arachidonsäuremetabolismus
- 14.1. Einführung
- 14.2. Wie entsteht Arachidonsäure als Folge der Aktivierung eines Membranrezeptors?
- 14.3. Arachidonsäure ist der Ausgangspunkt eines großen Spektrums biologisch aktiver Verbindungen
- 14.4. Umwandlung von „messenger"- Substanzen in Agonisten von Membranrezeptoren
- 15. Die intrazelluläre elektrochemische Signalweiterleitung: Die Ionenkanäle der Zellmembran
- 15.1. Einführung
- 15.2. Die Vielfalt der Ionenkanäle
- 15.3. Membranrezeptoren, deren Untereinheiten einen Ionenkanal bilden
- 15.4. Rezeptor-vermittelte Regulation der Aktivität von separaten Ionenkanälen
- 15.5. Die spezifische Hemmung von Ca++-Kanälen
- 16. Funktionsstörungen von Membranrezeptoren als Krankheitsursache
- 16.1. Autoantikörper gegen Membranrezeptorcn
- 16.2. Defekte Rezeptorgene
- 16.3. Quantitative Rezeptorveränderungen: Grundlage oder Begleiterscheinung pathologischer Prozesse?
- 17. Membranrezeptoren und ihre Effektorsysteme: Ausgewählte Beispiele in Übersichten
- Sachregister
- Notes:
- Includes index.
- Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed 31. Jan 2022)
- Description based on publisher supplied metadata and other sources.
- ISBN:
- 3-11-253230-9
- OCLC:
- 1583173085
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