My Account Log in

1 option

Handbuch der Geschichte der griechisch-romischen Philosophie / von Christian Aug. Brandis. Zweiter Theil, Erste Abtheilung.

DGBA Philosophy <1990 Available online

View online
Format:
Book
Author/Creator:
Brandis, Christian Aug.
Series:
Handbuch der Geschichte der griechisch-romischen Philosophie ; T. 2, Abt. 1
Language:
German
Subjects (All):
Philosophy, Ancient--History--Handbooks, manuals, etc.
Philosophy, Ancient.
Physical Description:
1 online resource (576 p.)
Edition:
Reprint 2011
Place of Publication:
Berlin : G. Reimer, 1844.
Language Note:
German
Summary:
Handbuch der Geschichte der Griechisch-Römischen Philosophie.
Contents:
Frontmatter
Vorwort
Inhalt
Zweite Periode
Erster Abschnitt
A. Von Sokrates und seiner Lehre. §§ LXXXVIII-XC
1) Standpunkt und Persönlichkeit des Sokrates. § LXXXVIII
2) Die Grundzüge seiner Ethik. § LXXXIX
3) Seine Lehren vom Wissen und den Entwickelungsformen desselben, von der Gottheit, von der Seele, der Liebe und dem Staate. § XC
B. Von den einseitigen Sokratikern. §§ XCI-XCVIII
1) Die Schüler und Genossen des Sokrates; die Verschiedenheit ihrer Richtungen und Bestrebungen; das zugleich gemeinsam und einseitig Sokratische in ihnen; Plato der wissenschaftliche Vollender der Sokratischen Lehre. § XCI
2) Antisthenes' Charakter und Sittenlehre.§ XCII
Bruchstücke seiner Dialektik; Lebens- und Lehrweise seiner Nachfolger; der Kyniker. § XCIII
3) Aristippus und die Grundbestimmungen der ursprünglichen Kyrenäischen Hedonik; § XCIV
Die wissenschaftliche Form derselben. § XCV
Die Versuche des Theodorus, Hegesias und Annikeris, durch verschiedene Fassung der Grundbestimmungen der Hedonik, sie gegen die Angriffe der Kritik zu sichern, und die daraus hervorgegangenen verschiedenen Formen der Lustlehre. § XCVI
4) Euklides und sein Versuch die Sokratische Sittenlehre mit den Eleatischen Bestimmungen über das reine Sein zu einigen. § XCVII
Die Dialektik der Megariker und Eretrier. § XCVIII
Zweiter Abschnitt
Plato und die älteren Akademiker. Plato. XCIX-CXVI
1) Seine Aufgabe und seine Lebensverhältnisse. § XCIX
2) Seine Schriften, ihre Form und Reihenfolge, die Sonderung der untergeschobenen von den ächten; seine, von Aristoteles und anderen Schülern aufgezeichneten Lehrvorträge. § C
3) Mythisch-polemische Grundlegung seiner Lehren von der Liebe als begeisterndem Triebe zur Weisheit, von der Seele, von Form und Inhalt eines unbedingten Wissens, von der nothwendigen Zusammengehörigkeit des Wissens und Handelns. § CI
4) Dialektische Entwickelung des Begriffs vom Wissen
a) in subjektiver Beziehung nach dem Theätetus. § CII
b) in Beziehung auf das Seiende, als Objekt desselben, nach dem Sophistes. § CIII
c) rücksichtlich der Ideen als den subjektiven Normen des Wissens und der objektiven Principien der Gegenstände desselben. § CIV
d) dialektisch-antinomische Begründung der Ideenlehre im Parmenides. § CV
e) Principien, Entwickelungsweisen und Stufen des Wissens; Abschluß desselben in der Idee des Guten. § CVI
f) die Sprache, das aus unmittelbarem Bewußtsein der Ideen hervorgegangene und ihnen nachgebildete Werkzeug der Dialektik. § CVII
5) Der Stoff a) als Bedingung der Verwirklichung der Ideen in der Welt der Erscheinungen und die ihm eigenthümliche nothwendige Ursächlichkeit, im Unterschiede von der freien Ursächlichkeit der Ideen b) als Grund aller Mannichfaltigkeit, auch der der Ideen, und der Versuch, diese auf den Schematismus der Zahlen zurückzuführen. § CVIII
6) Die Gottheit als letzter Grund der Ideen und ihrer freien Ursächlichkeit, unter der Form des schlechthin Guten und des unbedingten Eins gefaßt. Die Idee der Gottheit durch unmittelbares Denken ergriffen, und durch vermittelndes Beweisverfahren bewährt; ihre Gewißheit und Wißbarkeit. Die göttliche Vorsehung und Weltregierung. Der Grund der Uebel und des Bösen. Plato's Verhältniß zum Polytheismus. § CIX
7) Plato's Physik in ihrem Verhältnisse zur Dialektik und zur Ethik. Seine Lehre vom Weltkörper, von der Weltseele und den drei Weltsphären; vom Weltsystem und von der Zeit. § CX
Seine Versuche alle Bestimmtheit der Stoffe und ihre Verwandlungsstufen auf körperliche Formen und diese auf Dreiecke als die einfachsten Flächenfiguren zurückzuführen; aus der Ungleichartigkeit der Formen und Stoffe die Stetigkeit der Bewegung und den alles Leere aufschließenden Umschwung abzuleiten; in Uebereinstimmung mit diesen Grundvoraussetzungen, die Lehre vom Organismus des menschlichen Körpers und seinen Funktionen teleologisch zu begründen, und die Grundlinien einer Krankheitslehre daran zu knüpfen. § CXI
8) Plato's Psychologie und die ihr zu Grunde gelegten Zwei- und Dreitheilungen; seine Lehre von der Liebe, dem Schönen in der Kunst. § CXII
von der Unsterblichkeit der Seele, von ihren Schicksalen nach dem Tode und von der Freiheit der Selbstbestimmung. § CXIII
9) Grundlegung zur Ethik durch Widerlegung der sophistisch-hedonistischen Annahmen und durch Bewährung der Sokratischen Lehren. § CXIV
Fernere Begründung der Sittenlehre durch Untersuchungen über die Natur und die Arten der Lustempfindungen, in ihrem Verhältniß zum Wissen; über das höchste Gut und seine Bestandtheile; über die Tugend in ihrer Einheit und Vierheit; über die Glückseligkeit. § CXV
10) Plato's Idealstaat und sein Staat der Gesetze. § CXVI
Notes:
Description based upon print version of record.
Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed 23. Nov 2018)
Includes bibliographical references.
ISBN:
9783111609843
3111609847
OCLC:
843204466

The Penn Libraries is committed to describing library materials using current, accurate, and responsible language. If you discover outdated or inaccurate language, please fill out this feedback form to report it and suggest alternative language.

My Account

Shelf Request an item Bookmarks Fines and fees Settings

Guides

Using the Library Catalog Using Articles+ Library Account