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Gedanken zu einer ersten Philosophie / Felix Somló; Julius Moór.

DGBA Philosophy <1990 Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Somló, Felix, Author.
Contributor:
Moór, Julius, Editor.
Language:
German
Physical Description:
1 online resource (107 p.)
Edition:
Reprint 2019
Place of Publication:
Berlin ; Boston : De Gruyter, [2020]
Language Note:
In German.
Summary:
Keine ausführliche Beschreibung für "Gedanken zu einer ersten Philosophie" verfügbar.
Contents:
Frontmatter
Vorwort des Herausgebers
Inhaltsübersicht
Vorwort
1. Philosophie nimmt ihren Ausgangspunkt von den unbedingten Geltungsarisprüchen
2. Der Widerspruch, die unbedingte Geltung aus einem Anspruch auf unbedingte Geltung herzuleiten
3. [Die undbedingte Gültigkeit ist eine Eigenschaft, die der Gesamtheit der nicht widersprechenden Bedeutungen zukommt.]
4. [Unbedingt gültig zu sein vermag nur ein Satz.]
5. [Nicht alle unbedingt gelten wollende Sätze sind unbedingt gültig.]
6. [Arten der Sätze. Seins- und Sollsätze. Arten der Sollsätze.]
7. [Die Sonderstellung des Satzes vom Widerspruch.]
8. [Die Falschheit des Satzes, dass nichts wahr sei.]
9. [Der Satz, dass es Wahrheit gibt, kann nicht damit begründet werden, dass der Satz: es gebe keine, falsch sei.]
10. [Wahrheit muss gesollt sein. Transzendentaler Normatismus.]
11. [Es gibt weder einen Primat der theoretischen, noch einen der praktischen Vernunft.]
12. [Nur die kleinste Zahl der allen übrigen voranzustellenden Sätze kann den Masstab der Unbedingtheit abgeben. Minimalphilosophie.]
13. [Das Material des Wahrheitsmasstabes sind die subjektiven (psychologischen) Ansprüche auf unbedingte Geltung.]
14. [Evidenz und Intuition.]
15. [Die unbedingte Gültigkeit eines Satzes bedeutet seine Zugehörigkeit zu einem System von Sätzen. Unbedingte Gültigkeit ist ein iogisches plurale tantum.]
16. [Der Begriff der Wahrheit.]
17. [Die Rangordnung der wahren Sätze.]
18. [Wahrheit: ein unendliches Ideal.]
19. Logik
20. Moral
21. Erfahrung und a priori
23. Die nachherige Erfahrbarkeit unserer ersten Voraussetzungen
24. [Erste Begriffe ]
25. [Die ersten Begriffe brauchen nicht die allgemeinsten oder die einfachsten Begriffe zu sein.]
26. [Drei unvermeidliche erste Begriffe.]
22b. Der Adressat des obersten Gebotes der Wahrheitssuche
22c. Fortsetzung
22d. Andere Adressaten ausser dem Menschen ?
22e. Ich
22ea. Der Widerspruch des Solipsismus
22e. Die theoretische „Unzurechnungsfähigkeit"
22f. Kausalität
22f1 Autonomie
22f2 Autonomie
22g. Zeit
22h. Anmerkung über den Raum
22i. System Ordnung. Zusammenhang. Hierarchie der Evidenzen. Wissenschaft
22j. Psychologie der Evidenzen
22j1 Kategorie der Allgemeingültigkeit oder der unbedingten Notwendigkeit
22k. Das Sinngebiet oder die Bedeutungen
Schlusswort
Anhang I.
Anhang II.
Notes:
Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed 24. Apr 2020)
Description based on publisher supplied metadata and other sources.
ISBN:
9783111479354
3111479358
OCLC:
1153467668

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