My Account Log in

1 option

System der Logik und Geschichte der logischen Lehren / Friedrich Ueberweg; hrsg. von Jürgen Bona Meyer.

DGBA Philosophy <1990 Available online

View online
Format:
Book
Author/Creator:
Ueberweg, Friedrich, Author.
Contributor:
Meyer, Jürgen Bona, Editor.
Language:
German
Subjects (All):
Logic.
Physical Description:
1 online resource (498 p.)
Edition:
Reprint 2021
Place of Publication:
Berlin ; Boston : De Gruyter, [2021]
Language Note:
In German.
Summary:
Keine ausführliche Beschreibung für "System der Logik und Geschichte der logischen Lehren" verfügbar.
Contents:
Frontmatter
Vorwort des Herausgebers
Vorrede des Verfassers
Inhalts verzeiehniss
Einleitung. Begriff, Einteilung und allgemeine Geschichte der Logik
1. Definition der Logik
2. Die Erkenntnissformen. Ihre zweifache Bedingtheit. Ihre Beziehung auf den Inhalt der Erkenntniss
3. Der Zweck der Erkenntnissthätigkeit. Die Wahrheit. Das Wissen
4. Die Möglichkeit der Logik als Wissenschaft
5. Der absolute und relative Werth der Logik
6. Die Stellung der Logik im Systeme der Philosophie . 9 §
7. Das Studium der Logik als Propädeutik zu dem Studium der übrigen philosophischen Disciplinen
8. Eintheilungder Logik
9. Der Werth der Geschichte der Logik
10. Der historische Ursprung der Logik
11. Die Ionischen Naturphilosophen, die Pythagoreer und die Eleaten
12. Die Sophisten und Sokrates
13. Die einseitigen Sokratiker
14. Plato
15. Die Platoniker
16. Aristoteles
17. Die Peripatetiker
18. Die Epikureer, Stoiker und Skeptiker
19. Die Neuplatoniker
20. Die Kirchenväter. Das Studium der Dialektik in den Schulen bei den Christen, Arabern, Juden
21. Die Scholastiker
22. Das Reformationszeitalter
23. Baco von Verulam
24. Cartesius
25. Spinoza
26. Locke
27. Leibniz und Wolff
28. Kant
29. Die Kantische Schule und verwandte Richtungen. Fries. Herbart
30. Fichte, Schelling und ihre Schulen
31. Hegel
32. Die Hegel'sche Schule
33. Schleiermacher
34. Die neuesten deutschen Logiker
35. Neuere Logiker ausserhalb Deutschlands
Erster Theil. Die Wahrnehmung in ihrer Beziehung zn der objectiven Räumlichkeit und Zeitlichkeit
36. Definition der Wahrnehmung
A. Die äussere oder sinnliche Wahrnehmung
37. Argumente gegen die Uebereinstimmung der sinnlichen Wahrnehmung mit der äusseren Wirklichkeit
38. Die Unrichtigkeit der Kantischen Trennung von Stoff und Form der Wahrnehmung
39. Ueber die Erkennbarkeit der Existenz von afficirenden Objecten auf Grund der sinnlichen Wahrnehmung
B. Die innere oder psychologische Wahrnehmung
40. Die Uebereinstimmung der inneren Wahrnehmung mit der wahrgenommenen Realität
C. Die Verbindung der inneren und äusseren Wahrnehmung
41. Die Erkenntniss der Mehrheit beseelter Wesen
42. Die Erkenntniss der Stufenreihe der Wesen
43. Ueber die Realität der Materie
44. Ueber die Realität von Raum und Zeit
Zweiter Theil. Die Einzelvorstellung oder Anschauung in ihrer Beziehung zu der objectiven Einzelexistenz
45. Definition der Einzelvorstellung oder Anschauung
46. Die Unterscheidung der Individuen vermittelst der Einzelvorstellungen
47. Die Formen der Einzel Vorstellung und die Formen der Einzelexistenz. Die Kategorien im Aristotelischen Sinne. Der Parallelismus zwischen den Formen der Einzelexistenz, den Vorstellungsformen und den Wortarten
48. Die klare und deutliche Vorstellung
49. Das Merkmal und die Theilvorstellung
50. Der Inhalt der Vorstellung. Die Partition
Dritter Theil. Der Begriff nach Inhalt nnd Umfang in seiner Beziehung zu dem objectiven Wesen (essentia) und der Gattung (genns)
51. Die Reflexion und Abstraction. Die allgemeine Vorstellung
52. Die Determination
53. Der Umfang. Die Division. Die Verhältnisse der Vorstellungen zu einander nach Umfang und Inhalt
54. Das Verhältniss zwischen Inhalt und Umfang
55. Die Stufenordnung (Pyramide) der Vorstellungen
56. Definition des Begriffs. Das Wesen
57. Die Erkenntniss des Wesentlichen. Die Idee
58. Die Classe, Gattung, Art etc. Ihre Realität und ihre Erkennbarkeit
59. Der Individualbegriff
60. Die Definition. Ihre Elemente: Gattungsbegriff und specifische Differenz
61. Die Arten der Definitionen
62. Die bemerkenswerthesten Definitionsfehler
63. Die Eintheilung. Der Eintheilungsgrund. Die Eintheilungsglieder. Die Dichotomie. Trichotomie etc
64. Die Unter- und Nebeneintheilung
65. Die bemerkenswerthesten Eintheilungsfehler
66. Der Zusammenhang der Begriffsbildung mit den übrigen Functionen des erkennenden Denkens
Vierter Theil. Das Urtheil in seiner Beziehung zu den objectiven Grundverhältnissen oder Relationen
67. Definition des Urtheils
68. Das einfache und das zusammengesetzte Urtheil. Die einzelnen Urtheilsverhältnisse und ihre Beziehung auf die entsprechenden Existenzverhältnisse. Die Kategorien der RelationimKantischen Sinne
69. Die Qualität und die Modalität der Urtheile
70. Die Quantität
71. Combination der Eintheilungen nach der Qualität Quantität. Die vier Urtheilsformen a, e, i und und 0
72. Der contradictorische und der conträre Gegensatz sehen zwei Urtheilen und die Subalternation
73. Die Form und Materie der Urtheile. Das A priori A posteriori in der Urtheilsbildung
Fünfter Theil. Der Schluss in seiner Beziehung zu der objectiven Gesetzmässigkeit
74. Definition des Schlusses
75. Die Principien des Schliessens im Allgemeinen
76. Der Grundsatz der Identität
77. Der Grundsatz des Widerspruchs
78. Der Grundsatz des ausgeschlossenen Dritten oder Mittleren zwischen zwei contradiotorisch entgegengesetzten Urtheilen
79. Zusammenfassung der Grundsätze des Widerspruchs und des ausgeschlossenen Dritten in dem Princip der contradiotorisch en Disjunction
80. Die Verhältnisse zwischen Urtheilen mit conträr entgegengesetzten Prädicaten. Die dialektische Opposition. Der Satz des zwischen conträren Gegensätzen in der Mitte liegenden Dritten. Der Satz der Vermittlung oder der Coincidenz der Gegensätze
81. Der Satz des (zureichenden) Grundes
82. Die Formen der unmittelbaren Schlüsse überhaupt
83. Die analytische Urtheilsbildung als Ableitung eines Urtheils aus einem Begriff, und die synthetische Urtheilsbildung
84. Die Conversion und ihre innere Berechtigung
86. Die Conversion des allgemein bejahenden Urtheils
86. Die Conversion des particular bejahenden Urtheils
87. Die Conversion des allgemein verneinenden Urtheils
88. Die Unmöglichkeit der Conversion des particular verneinenden Urtheils
89. Die Contraposition und ihre innere Berechtigung
90. Die Contraposition des allgemein bejahenden Urtheils
91. Die Contraposition des allgemein verneinenden Urtheils
92. Die Contraposition des particular verneinenden Urtheils
93. Die Unmöglichkeit der Contraposition des particular bejahenden Urtheils
94. Die Umwandlung der Relation
95. Die Subalternation
96. Die (qualitative) Aequipollenz
97. l)ie Opposition
98. Die modale Consoquenz
99. Die mittelbaren Schlüsse. Der Syllogismus und die Induction
100. Der einfache und der zusammengesetzte Syllogismus. Die Bestandteile des Syllogismus. Die Relation desselben
101. Der Syllogismus als Erkenntnissform. Seine Beziehung auf die reale Gesetzmässigkeit
102. Der einfache kategorische Syllogismus. Die drei Termini desselben
103. Die drei Hauptclassen (Figuren im umfassenderen Sinne) oder vier Abtheilungen (Figuren im beschränkteren Sinne) der einfachen kategoriechen Syllogismen
104. Die verschiedenen Combinationsformen der Prämissen. Die Modi
105. Die Sphärenvergleichung als Kriterium der Schlussfähigkeit
106. Ex mere negativis nihil sequitur. Ausscheidung der Combinationsformen o e, o e, e o, o o
107. Ex mere particularibus nihil sequitur. Ausscheidung der Combinationsformen i i, o i, i o
108. Die Combination einen particularen Obersatzes mit einem negativen Untersatze ist nicht schlussfähig. Ausscheidung der Combinationsform i e
109. Die erste Figur im engeren Sinne, Ausscheidung der Combinationsformen i a, o a ; a e, a o
110. Der erste Modus der ersten Figur: Barbara
111. Die übrigen Modi der ersten Figur: Celarent, Darii, Ferio
112. Die zweite Figur, Ausscheidung der Combinationsformen i a, o a; a a, a i
113. Die gültigen Modi der zweiten Figur: Cesare, Camestres Festino, Baroco
114. Die dritte Figur. Ausscheidung der Combinationsformen a e und a o
115. Die gültigen Modi der dritten Figur: Darapti, Felapton, Disainis, Datisi, Bocardo, Ferison
116. Die vierte Figur. Ausscheidung der Combinationsformen o a, a o; a i
117.
Die gültigen Modi der vierten Figur oder der zweiten Abtheilung der ersten Figur im umfassenderen Sinne : Bamalip, Calemes, Dimatis, Fesapo, Fresison
118. Vergleichende Uebersicht über die verschiedenen Figuren und Modi. Die Form des Schlusssatzes. Die Modi Barbari, Oelarent; Cesaro, Camestros; Calemos. Das Werthverhältniss der verschiedenen Formen. Die Namen der sämmtlichen Modi
119. Die Modalität des Syllogismus
120. Die Substitution eines Begriffs für einen andern in einem objectiven oder attributiven Verhältniss. Zurückführung der Syllogismen aus zwei einfachen kategorischen Urtheilen auf das Substitutionsprincip
121. Die Syllogismen aus subordinirt zusammengesetzten und insbesondere aus hypothetischen Prämissen
122. Vermischte Schlüsse aus einer hypothetischen und einer kategorischen Prämisse oder die vorzugsweise sogenannten hypothetischen Syllogismen
123. Vermischte Schlüsse mit coordinirt zusammengesetzten Pränüssen und insbesondere mit einer disjunctiven Prämisse. Das Dilemma, Trilemma, Polylemma, oder der sogenannte Syllogismus cornutus
124. Zusammengesetzte Schlüsse. Die Schlusskette. Der Prosyllogi9mus und Episyllogisnius
125. Einfache und zusammengesetzte Schlüsse mit verkürztem Ausdruck. Das Enthymem. Das Epicherem. Der Kettenschluss oder Sorites
126. Die Paralogismen und Sophismen
127. Die Induction überhaupt
128. Die vollständige Induction
129. Die unvollständige Induction
130. Die bemerkenswerthesten Inductionsfehler
131. Der Schluss der Analogie
132. Die Bestimmung des Wahrscheinlichkeitsgrundes
133. Die materiale Wahrheit der Prämissen und des Schlusssatzes
134. Die Hypothese
135. Der Beweis
136. Die Widerlegung. Die Untersuchung. Das Problem
137. Die bemerkenswerthesten Beweisfehler
Sechster Theil. Das System in seiner Beziehung zu der Ordnung der objectiven Totalität
138. Definition des Systems. Das Denkgesetz der Totalität
139. Das Princip. Die Analysis und Synthesis
140. Die analytische (oder regressive) Methode
141. Die synthetische (oder constructive) Methode
Namen- und Sach-Register
Druckfehler und Zusätze
Notes:
Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed 10. Jan 2022)
ISBN:
9783112608586
3112608585
OCLC:
1291507005

The Penn Libraries is committed to describing library materials using current, accurate, and responsible language. If you discover outdated or inaccurate language, please fill out this feedback form to report it and suggest alternative language.

My Account

Shelf Request an item Bookmarks Fines and fees Settings

Guides

Using the Library Catalog Using Articles+ Library Account