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Eigengesetz oder Pflichtgebot? : Eine Studie über die Grundlagen ethischer Überzeugungen / Paul Hofmann.
- Format:
- Book
- Author/Creator:
- Hofmann, Paul, author.
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Ethics.
- Physical Description:
- 1 online resource (ix, 111 pages)
- Edition:
- Reprint 2021
- Place of Publication:
- Berlin : De Gruyter, [1920]
- Summary:
- Keine ausführliche Beschreibung für "Eigengesetz oder Pflichtgebot?" verfügbar.
- Contents:
- Frontmatter
- Inhalt
- Geleitwort
- 1. Das Dilemma zwischen den Forderungen eines individuellen und eines überindividuellen Wertmafistabs als Grundlage der Ethik
- 2. Das ethische Werturteil entscheidet einen ethischen Konflikt
- 3. Die mechanistisch-individualistische Auffassung des sittlichen Konfliktes führt zu einer Erfolgsethik. Geschichtliche Entwicklung der entsprechenden Theorien
- 4. Die rationalistisch-supraindividualistische Gesinnungsethik
- 5. Der Unterschied der bisher betrachteten ethischen Theorien wurzelt in einer gegensätzlichen Auffassung des Menschen: von aufien oder von innen, als eines „Du" oder eines „Ich"
- 6. Unmöglichkeit einer ethischen oder psycholo-" gischen Entscheidung über die Berechtigung beider ethischen Betrachtungsweisen
- 7. Ein gemeinsames Moment beider Theorien liegt darin, daß ihnen das Individuelle das Widersittliche bedeutet
- 8. Die Möglichkeit eines »echten« Individualismus, der im Individuellen das Prinzip des Sittlichen fände, und. die beiden denkbaren Formen desselben
- 9. Der Sinn der Persönlichkeitsethik als der haltbaren Form des „echten" ethischen Individualismus
- 10. Der Begriff des Wesens des Individuums in mechanistischer und idealistischer Auffassung
- 11. Der Sinn der beiden idealistischen Standpunkte
- 12. Frage der Berechtigung beider Auffassungen: ist der Kern unseres ethischen Selbst individuell oder überindividuell?
- 13. Der Unterschied der Antworten auf unsere Frage wurzelt in dem Gegensatz einer objektivistischen und einer subjektivistischen Deutung des Verhältnisses zwischen dem Ich und der objektiven Welt
- 14. Der Solipsismus als äußerste Konsequenz des Subjektivismus und derin ihm liegende Widerspruch
- 15. Die „Entindividualisierung" des als letztes Prinzip der Subjektivität gefaßten Ich
- 16. Die absolutistische ethische Theorie ist im Recht, wenn sie im ethischen Selbst einen nicht-individuellen Kern findet, sie mißversteht sich selbst, wenn sie aus diesem etwas Überindividuelles macht
- 17. Der soziale Charakter der ethischen Gesetze als angebliche Folge ihres unpersönlichen Ursprungs
- 18. Das ethische Grunderlebnis in der mehr objektivistischen Beleuchtung der Persönlichkeitsethik
- 19. Der Begriff des „Wesens" der Persönlichkeit als Mittel zur Auflösung der im ethischen Grunderlebnis liegenden Paradoxie
- 20. Die mögliche und sogar „naturgesetzlich notwendige" ethische Übereinstimmung der verschiedenen ethischen Persönlichkeiten wird keineswegs bestritten
- 21. Die Lösung der Hauptaufgaben einer ethischen Theorie durch den Rationalismus und durch die Persönlichkeitsethik
- 22. Die Begründung der sozialen Tendenzen durch die Persönlichkeitsethik und die dieser im Wege stehenden Vorurteile
- 23. Die Liebe als tiefste Tendenz unserer Willensanlage
- 24. Selbstbesinnung auf das eigne reale Wesen als „Prinzip" der Persönlichkeitsethik
- 25. Auch die Beurteilung fremden Wollens setzt Bewußtsein der eigenen Anlage bei dem Wollenden voraus
- 26. Rückblick und Exkurs über das Verhältnis der grundlegenden ethischen Überzeugungen zu politischen Grundanschauungen
- Notes:
- Description based on: online resource; title from PDF information screen (De Gruyter, viewed November 27, 2022).
- Description based on publisher supplied metadata and other sources.
- ISBN:
- 9783112456262
- 3112456262
- OCLC:
- 1280943206
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