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Lessings Laokoon.

DGBA Literary and Cultural Studies - <1990 Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Blümner, Hugo.
Language:
German
Subjects (All):
Aesthetics.
Art and literature.
Physical Description:
1 online resource (792 pages)
Edition:
1st ed.
Place of Publication:
Berlin/Boston : Walter de Gruyter GmbH, 1880.
Summary:
This book, edited and annotated by Hugo Blümner, is a scholarly edition of Lessing's work, published in its second improved and expanded edition in 1880. It offers a comprehensive analysis of the philosophical and aesthetic questions explored in Lessing's 'Laokoon', focusing on the boundaries between poetry and visual arts, particularly allegory and descriptive tendencies in poetry. The introduction delves into the historical context and critical reception of Lessing's ideas, while the text itself is presented separately from the commentary. The book is intended for an academic audience, particularly educators and scholars interested in literary criticism and the history of aesthetics. Blümner's detailed commentary aims to illuminate Lessing's intentions and the evolving interpretations of his work. Generated by AI.
Contents:
Intro
Vorwort zur zweiten Auflage.
Inhaltsangabe.
Einleitung
Laokoon, erster Theil
Erklärung der Zeichen in den kritischen Anmerkungen
Vorrede
I. Das erste Gesetz der bildenden Künste war, nach Winckelmann, bei den Alten edle Einfalt und stille Größe, sowohl in der Stellung als im Ausdrucke
II. Nach Lessing aber ist es die Schönheit. Und daher hat der Künstler den Laokoon nicht schreiend bilden können, wohl aber der Dichter
III. Wahrheit und Ausdruck kann nie das erste Gesetz der bildenden Künste sein, weil der Künstler nur einen Augenblick und der Maler insbesondere diesen nur in einem einzigen Gesichtspunkte brauchen kann. Bei dem höchsten Ausdrucke kann der Einbildungskraft nicht freies Spiel gelassen werden. Alles Transitorische bekömmt durch die bildenden Künste unveränderliche Dauer, und der höchste Grad wird ekelhaft, sobald er beständig dauert
IV. Bei dem Dichter ist es anders. Das ganze Reich der Vollkommenheit steht seiner Nachahmung offen. Er braucht nicht sein Gemälde in einen einzigen Augenblick zu concentriren. Vom Drama, das ein redendes Gemälde sein soll. Erklärung des Sophokleischen Philoktet
V. VI. Von dem Laokoon, dem Virgilischen und der Gruppe. Wahrscheinlich hat der Künstler den Virgil, und nicht Virgil den Künstler nachgeahmt. Das ist keine Verkleinerung
VII. Von der Nachahmung. Sie ist verschieden. Man kann ein ganzes Werk eines andern nachahmen, und da ist Dichter und Künstler Original: man kann aber nur die Art und Weise, wie ein anderes Werk gemacht worden, nachahmen, und das ist der Kopist. - Behutsamkeit, daß man nicht gleich vom Dichter sage, er habe den Maler nachgeahmt, und umgekehrt. Spence in seinem Polymetis und Addison in seinen Reisen und Gesprächen über die alten Münzen haben den klassischen Schriftstellern dadurch mehr Nachtheil
VIII. Exempel davon, aus dem Spence.
IX. Man muß einen Unterschied machen, wenn der Maler für die Religion, und wenn er für die Kunst gearbeitet
X. Gegenstände, die bloß für das Auge sind, muß nicht der Dichter brauchen wollen
dahin gehören alle Attribute der Götter. Spence wird widerlegt
XI. XII. XIII. XIV. Caylus desgleichen in den Tableaux tirés de l'Iliade etc.
XV. XVI. XVII. XVIII. Von dem wesentlichen Unterschiede der Malerei und Poesie. Die Zeitfolge ist das Gebiet des Dichters, der Raum des Malers
XIX. Die Perspektive haben die Alten nicht gekannt. Widerlegung des Pope, der das Gegentheil behauptet
XX. XXI. XXII. Der Dichter muß sich der Schilderung der körperlichen Schönheiten enthalten
er kann aber Schönheit in Reiz verwandeln
denn Schönheit in Bewegung ist Reiz
XXIII. XXIV. Häßlichkeit ist kein Vorwurf der Malerei, wohl aber der Poesie. Häßlichkeit des Thersites. Darf die Malerei zur Erreichung des Lächerlichen und Schrecklichen sich häßlicher Formen bedienen?
XXV. Ekel und Häßlickeit in Formen ist keiner vermischten Empfindung fähig und folglich ganz von der Poesie und Malerei auszuschließen. Aber das Ekelhafte und Häßliche kann als Ingrediens zu den vermischten Empfindungen genommen werden, in der Poesie nämlich nur
XXVI. XXVII. Ueber Winckelmanns Geschichte der Kunst des Alterthums. Wer der Meister der Statue des Laokoons
XXVIII. Vom Borghesischen Fechter
XXIX. Einige Erinnerungen gegen Winckelmanns Geschichte der Kunst
Entwürfe, Notizen und Collectanea zum Laokoon aus Lessings handschriftlichem Nachlasse
Commentar zum ersten Theile des Laokoon
Anhang
Register.
Notes:
Description based on publisher supplied metadata and other sources.
Part of the metadata in this record was created by AI, based on the text of the resource.
Other Format:
Print version: Blümner, Hugo Lessings Laokoon
ISBN:
9783112679784
OCLC:
1369669422

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