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Pestalozzi's Sämmtliche Werke. Band 5 / L. W. Seyffarth.
- Format:
- Book
- Author/Creator:
- Seyffarth, L. W., author.
- Series:
- Pestalozzi’s Sämmtliche Werke ; Band 5
- Language:
- German
- Subjects (All):
- German literature.
- Physical Description:
- 1 online resource (324 pages)
- Edition:
- Reprint 2021
- Place of Publication:
- Berlin ; Boston : De Gruyter, [2021]
- Summary:
- Keine ausführliche Beschreibung für "PESTALOZZI: SÄMMTLICHE WERKE BD. 5 PZZSW E-BOOK" verfügbar.
- Contents:
- Frontmatter
- Einleitung
- 1. Anfangs Sonnenschein
- 2. Folgt Regen
- 3. Von der adligen Erziehung und den adligen Rechten. Aber auch etwas von Bauernrechten
- 4. Die Spinne arbeitet fleiig an ihrem Gewebe
- 5. Die Spinne glaubt ihn wie eine Mucke im Netz; aber die Mucke zerreit ihr das Garn
- 6. Das Herz gibt Allem, was der Mensch sieht und hort und wei, die Farbe
- 7. Ein Mann, ein Weib, ein Hund, und ein Kind
- 8. Die Weisheit der Alten und das Maul der Neuen
- 9. Was mich zum Schweigen bringt
- 10. Glaubt mir, ein solcher Mann ist brauchbar; aber glaubt mir auch, es kann ihn nicht Jeder brauchen
- 11. Der Sunde Sold ist wohl der Tod; aber der Sichelmann nimmt nicht immer den eigentlichen Sunder
- 12. Eines Knechtes Groe ist auch Menschen-Groe
- 13. Es gibt eine Seelenstimmung, die dem Menschen zu einem Kropf helfen kann
- 14. Wie man Papier verbrennt und wieder zu sich selbst kommt
- 15. Der Alte ist gut, darum fallen seine Fehler vor den Augen des Kindes weg
- 16. Ihr kennet die Thiere, die nreistens paarweis aus einem Trog essen, und hier findet ihr etwas dergleichen
- 17. Dunkt's dich lustig, Nachbar? Gut! Aber bebehaupte nicht, da gar kein Hang zur Grausamkeit in der menschlichen Natur liege!
- 18. Von Volksausdrucken, und von seinem wahren Vortheil
- 19. Volksgefuhl in Frevelsachen und seine Folgen ans die Justiz
- 20. Herzensruhrung und Bekehnmgsgedanken
- 21. Unter den Vogeln ist der Nachtigall Klageton der schonste; aber unter den Menschen ist wohl ein jeder andere Ton besser
- 22. Wie verschieden die Aeuerungen gleicher Eindrucke bei dm Menschen sind
- 23. Unsterblichkeit und Wahrheit. Deutschland und Asien
- 24. Der christliche Junker, eine Klostergeschichte aus der Ritterzeit
- 25. Grundsatze zur Bildung des Adels
- 26. Viele Menschen wunschen Arner den Tod
- 27. Zwei Schulmeisterherzen
- 28. Es fangt an sich zu zeigen, da der Baum Wurzeln hat
- 29. Ein Phantast, der auf eine Religionswahrheit kommt, und ein Pfarrer, der sich auf der Kanzel vergit und nur wie ein Mensch redet
- 30. Ein Staatsminister auf dem Dorf
- 31. Eine Dienstmagd begehrt Abschied und Rekommandationsbriefe von der gnadigen Herrschaft
- 32. Der Staatsmimster in der Schule und bei dem Schulmeister
- 33. Aeuerungen der Freude und Freundschaft und die Strafe eines Verleumders
- 34. Ein zweifacher Unterschied zwischen Sachen und zwischen Menschen
- 35. Die Philosophie meines Lieutenants und diejenige meines Buchs
- 36. Wenn ihr nicht werdet, wie eines dieser Kleinen, so werdet ihr nicht eingehen in das Reich der Himmel
- 37. Der Kopf und das Herz hat mit den Menschen gleich sein Spiel, wenn man nicht beide wohl in Schach halt
- 38. Uebereinstimmung der Philosophie meines Lieutenants mit der Philosophie des Volks
- 39. Volksbegriffe uber das Stehlen
- 40. Volksphilosophie uber den Geschlechtstrieb
- 41. Wer blo gut ist, mu nicht regieren und niemals und Niemandes Vogt sein wollen
- 42. Arners Fest
- 43. Hochzeitswahrheiten fur Bettlerleute und fur Gesetzgeber
- 44. Hummels Tod
- 45. Amers Gesetzgebung
- 46. Arner fahrt fort, mit seinen Grundsatzen an den Lieblingsfehler unserer Zeit, an die Tragheit, anzustoen, und richtet eine neue Prozeordnung fur sein niederes Gericht in Bonnal ein
- 47. Arners Gesetzgebung wider den Diebstahl
- 48. Arners Gesetzgebung wider die Unkeuschheit
- 49. Der Einflu seiner Gesetzgebung auf die Liebe zur Freude und den Haug zur Ruhe und zur Ehre
- 50. Religion
- 51. Aberglauben und Abgotterei
- 52. Wodurch Arner das Volk vor dem Aberglauben bewahr
- 53. Ein Wort uber das Bedurfni des Gottesdienstes zur wahren Volksaufklarung
- 54. Dahin zielte ich von Anfang, und wenn du Nein sagst, Leser! so mut du zuruckgreifen, und zu vielem Vorhergehenden Nein sagen
- 55. Er schafft den Galgen ab, baut ein Spital und stellt den Henker zufrieden
- 56. Ein Bild der Welt im Wirrwarr von Irrthum und Trugschlussen
- 57. Das Gewasch uber Arners Wesen, das in den Tag hinein so laut tonte, wird dann wohl enden
- 58. Ein Schurkenversuch, der aber mehr als halb milingt
- 59. Arners Trost und ein Gesprach, welches man doch wohl uberschreiben durfte: Siehe, welch ein Furst!
- 60. Mene mene tekel upharsin
- 61. Ihr kennt das Spiel: Meine Muhle geht; deine Muhle steht
- 62. Der Autor rezensirt sein Buch und die Herren von der Kommission erstatten dem Fursten Bericht
- 63. Der Autor wei zum Voraus, da der Schlendrian der Geistlichkeit nicht fur ihn stimmt
- 64. Die andern Stande fahren fort, fur ihn zu stimmen, bis zu Ende der Rezension seines Buchs
- 65. Das ist wieder langweilig fur Leute, die nicht furs Allgemeine denken, und dieser sind viel
- 66. Der Lieutenant zeigt noch wie im Flug, was er in einer Hoyern Sphare sein wurde, und der Autor beschliet sein Werk
- Bemerkungen
- Abhandlung uber die Frage: Inwiefern ist es schicklich, dem Aufwande der Burger in einem kleinen Freistaate, dessen Wohlfahrt auf die Handelschaft gegrundet ist, Schranken zu setzen?
- Inhalts-Verzeichni
- Notes:
- Description based on: online resource; title from PDF information screen (De Gruyter, viewed November 21, 2022).
- Description based on publisher supplied metadata and other sources.
- ISBN:
- 9783112441206
- 3112441206
- OCLC:
- 1280942732
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