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Briefe, die neueste Litteratur betreffend : Vier und zwanzig Theile nebst doppelten Registern. Teil 1/4 / hrsg. von Gotthold Ephraim Lessing.

DGBA Literary and Cultural Studies - <1990 Available online

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Format:
Book
Contributor:
Lessing, Gotthold Ephraim, Editor.
Series:
Briefe, die neueste Litteratur betreffend ; Teil 1/4
Language:
German
Subjects (All):
German literature--History and criticism.
German literature.
Philosophy, German--18th century.
Philosophy, German.
Physical Description:
1 online resource (398 p.) : 2 Titelvign.
Edition:
3. Ausg. [ergänzt durch einige Bde der 2. Ausg.]. Reprint 2022
Place of Publication:
Berlin ; Boston : De Gruyter, [1767]
Language Note:
In German.
Summary:
This collection of letters, written between 1749 and 1763, offers insights into the literary and philosophical landscape of the time. Authored by Friedrich Nicolai, the letters discuss various topics such as translations of works by Pope and Gay, critiques of contemporary authors like Wieland, and the state of literature and philosophy in Germany. The letters were originally published weekly and aimed to fill the knowledge gap caused by the disruptions of war. Nicolai's work serves as both a literary critique and a historical document, reflecting the intellectual pursuits of the era and providing commentary on the cultural and philosophical trends that shaped 18th-century German literature. Generated by AI.
Contents:
Frontmatter
Inhalt der Briefe des ersten Theiles
Einleitung
Erster Brief. Allgemeine Betrachtungen über dis, Unfruchtbarkeit der neuesten Litteratur
Zweyter Brief. Ueber die Uebersetzung von Popens sämtlichen Werken
Dritter Brief. Ueber die Uebersetzung der Fabeln des Gay
Vierter Brief. Ueber den Bergmännischen Bolingbroke
Fünfter Brief. Ueber des Herrn von Palthen Versuche zu vergnügen
Sechster Brief. Ueber Herrn Haßlers Nachahmungen deutscher Dichter
Siebender Brief. Ueber den Herrn Wieland und dessen Sammlung prosaischer Schriften
Achter Brief. Ueber die Wielandischen Empfindungen der Christen
Neunter Brief. Ich habe über des Herrn Wielands Plan einer Akademie zur Bildung des verstandes und Herzens junger Leute, einige Anmerkungen gemacht, die ich niederschreiben und Ihnen nach und nach zur Beurtheilung vorlegen will
Zehnter Brief. So ist es auch wirklich: Die wahren Kerner der Dichtkunst sind zu allen Zeiten, in allen Ländern eben so rar, als die wahren Dichter selbst gewesen. Somit war- eben so wenig von allen Griechen verstanden, als Klopstock von allen Deutschen. Ich sage Klopstock, und wenn Sie meinen, daß Bodmer dem Homer näher komme, so setzen Sie Bodmern an seine Stelle
Eilfter Brief. Herr Wieland verspricht uns seine besten, und überlegtesten Gedanken von der Unter« Weisung der Jugend. Ich glaube nicht, daß er Wort gehalten hat; er muß sich während der Arbeit besonnen haben, daß auch seine schlechter» und übereilten Gedanken für die Deutschen schon gut genug wären. Die patriotische Verachtung, die er gegen seine Kation hat, laßt mich es vermuthen
Zwölfter Brief. Es ist wahr, an einer andern Stelle scheinet Herr Wieland die'strengste Lehrart zu -billigen, und es zu vergessen, daß erden Augenblick zuvor bloß auf die überredende Lehrart gedrungen hat. Aber warum wollen Sie sich über diesen Widerspruch wundern? Es ist der kleinste von denen, die ihm entwischen.— Ich verspreche/ ihn zu heben, (ob ich gleich noch nicht weiß, wie?) wenn Sie mir folgenden auslösen können
Dreyzehnter Brief. Was ich unter des Herrn Wielands patriotischer Verachtung seiner Nation verstehe, werden Sie am besten aus einem Exempel abnehmen können. — Herr Wieland redet von der Beredsamkeit der Kanzel, und bricht In die Frage aus: „Wie lange wollen wie „ uns von den Franzosen beschämen lassen, »welche ihre Bossuets, Bourdaloue, Massillons, Trublets aufweisen können, da » hingegen unsere größten geistlichen Redner »»gegen jene nicht in Betrachtung komm
Vierzehnter Brief. Und die Sprache des Herrn wie, lands — Er verlernt seine Sprache in der Schweitz. Nicht blos das Genie derselden und den ihr eigenthümlichen Schwung: er muß sogar eine beträchtliche Anzahl von Worten vergessen haben. Denn alle Augenblicke läßt er seinen Leser über ein französischer Wort stolpern, der sich kaum besinnen kann, ob er einen itzigen Schriftsteller, oder einen aus dem galanten Zeitalter Christian Weisen
Fünfzehnter Brief. Don dem Gedichte des Grenadiers an die Kriegesmuse
Sechzehnter Brief. Von der Bibliothek der schonen Wissenschaften rc.von des Hn. Gottscheds nöthigen Vorrathe zur Geschichte der deutschen drammatischen Dichtkunst
Siebzehnter Brief. Bon den Verdienstes des Herrn Gottscheds um das deutsche Theater. Austritt aus dem Doctor Faust
Achtzehnter Brief. Für den Herrn Klopstock. Von den ersten deutschen Hexametern
Neunzehnter Brief. Von der neuen Originalausgabe des Meßlas
Zwanzigster Brief. Allgemeine Betrachtungen über dem neuesten Zustande der Philosophie unter und re
Ein und zwanzigster Brief, Von der neuesten Ausgabe der Baumgartisch.Metaphysik
Zwey und zwanzigster Brief, Von hem einreissenden Mißbrauche der mathematischen Begriffe in der Philosophie
Drev und zwanzigster Brief, Des nähmlichen Inhalts. Abu-chamads Erklärung des mathematischen Korpers
Vier und zwanzigster Brief. Ueber des Herrn. Reinhards Examen der Optimisme
Fünf und zwanzigster Brief. Von dem Satze des Nichizuunterscheidenden. Von einer neuen Spur desselben bey dem Cicero
Sechs und zwanzigster Brief. Hier sind zwo Abhandlungen von den Saamenthierchen, die ein Freund der Leeuwenhoekischen Entdeckungen, wie Sie, nicht ungelesen lassen wird.
Sieben und zwanzigster Brief. So bald die Feuchtigkeit dick zu werden, und zu vertrocknen anfieng, bemerkte Herr Ledermüller diejenige Bewegung, welche Buffon den Thierchen zuschreibt; denn die Thierchen bemüheten sich von der klebrigten Materie los zu kommen, an welchen sich die Schwänze angehängt hatten. Er verdünnte die zähe Materie wieder mit etwas lauhem Wasser, und seine Thierchen fiengen sich an wieder so lebhaft zu regen, als vorhin
Acht und zwanzigster Brief. Die zwote Abhandlung des Herrn Ledermüllers enchält nichts Merkwürdiges. Der Verfasser erzählet, was seit Leeuwenhoeks Zeiten einer und der andere Schriftsteller von Saamenthierchen gehalten; bey welcher Gelegenheit so manche Wiederholung, manches nichts bedeutende Urtheil, einige schlechte Einwürfe, und vielleicht noch schlechtere Beantwortungen verkommen. Die Gründe für und wider das Leben und die Fruchtbarkeit der Saamenthierchen sind von dem Herrn von Haller weit gründlicher aus einander gesetzt worden. Herr Ledermüller scheinet in seinem Versuch zu einer Rechtfertigung der Saar menthierchen nur die Stimmen sammeln zu wo
Neun und zwanzigster Brief. Neue Ausdehnung des Satzes des Nichtzuunterscheidenden
Dpryßigster Brief. Von den Fabeln des Berachza Hanakdan. Fehler des Herrn Sott; scheds
Nachricht. Herrn Bergmann betreffend
Zweyter Theil. Dritte Auflage
Inhalt der Briefe des zweyten Theils
Vorberich
Ein und dreyßigster Brief. Ankündigung und Probe einer Übersetzung der Oden des Pendars
Zwey und dreyßigster Brief. Anpreisung der Tändeleyen des Herrn von Gerstenberg
Drey und dreißigster Brief. Critik über das Lied eines Mohren aus den Tandelenen. Von dem Originale des Liedes eines Lapplanders. Zwev Littauische Darnos
Vier und dreyßigster Brief. Ueber des Hernr Prof. Widders Vergleichung des Hylozoismus und Leibuttianismus. Vergleichung des Strats und Spinoza
Fünf und dreyßigster Brief. Von des Herrn Capellan Rabens versprochner Uebersetzung der Mischna
Sechs und dreyßigster Brief. Ankündigung einer neuen Auflage der Sinngedichte Friederichs von Logau
Sieben und drepßigster Brief
Achtund dreißigster Brief
Neun und dreißigster Brief. Von Grynäus vier auserlesene« Meisterstücken so vieler englischen Dichter. Don den englischen Hexametern
Vierzigster Brief. Anpreisung des Cißides und Paches, von dem Verfasser des Frühlings. Zwey noch ungedruckte Gedichte von eben demselben
Ein und vierzigster Brief. Ueber des Herrn Dusch Schilderungen aus dem Reiche der Natur und der Sitten
Zwey und vierzigster Brief. Von des Pater Boscowich System der natürlichen Weltweisheit
Drey und vierzigster Brief. Anpreisung der neuen Ausgabe der Sinngedichte des Logau von den Herren Ramler und Leßing. Ein vortrefliches Lied eines unbekannten deutschen Dichters
Vier und vierzigster Brief. Don der Sprache des Logau. Probe von den Anmerkungen seiner Herausgeber über dieselbe
Dritter Theil. Neue Auflage
Inhalt der Briefe des dritten Theils
Fünf und vierzigster Brief Don dem zweyten Theile des Systems des P.Boscowich ,von der natürlichen Weltweisheit, oder Anwendung desselben auf die Mechanik. Neue Art zu Bewegung, daß rede Masse einen Schwerpunkt haben muffe
Sechs und vierzigster Brief. Anzeige des Lächerlichen m des Herrn Her; von Herzberg. Nach, richt von einer akadem. Cadettenschule
Sieben und vierzigster Brief. Anpreisung der Gedanken, von dem Ursprünge, Wachsthum und Verfalle der Verirrungen
Acht und vierzigster Brief. Ueber den Nordischen Aufseher. Ueber dessen Anmerkungen von -er besten Art zu erziehe«. Des Herrn Tullin Gedicht: ein Maytag
Neun und vierzigster Brief. Anzeige der Trugschluße in des Aufsehers Beweis, daß man ohne Religion kein rechtschaffener Mann seyn könne. Anmerkung über dessen Eintheslung der drey Arten über Gott zu denken
Fünfzigster Brief. Fortsetzung über den nordischen Aufseher. Anpreisung der Nachricht von einer neuen Art Amazonen.
Von der Schwa Hastigkeit des Aufsehers
Ein und Funfzigster Brief. Beschluß der Anmerkungen über den nordischen Aufseher. Charakter der Oden des Herrn Cramers Zwey Steuern aus einer Klopstockisthen Ode werden angeführet. Vorschlag zu Einrichtung musikalischer Geschichte. Anpreisung des Blattes im Aufseher, wie man den prosaischen, Stil über den Poetiken eheben könne
Zwey und fünfzigster Briefe. Von Herrn Gebauers Geschichte von Portugal!. Anführung der Stelle von der Geschichte des unglücklichen Sebastian. Ob Martin Beheim die neue Welt erfanden habe. Verbesserung der Geschichte eines bon-mot
Drey und fünfzigster Brief. Anzeige des Lebens Antons, Königs von Portugal!, von der Frau von Saintonge, welches Herrn Gebauer unbekannt gewesen. Von dieses Königs Antons zweymaligen Aufenthalte in England
Vier und fünfzigster Brief. Von dem dritten Theile des Boscowichischen Werkes. Von der Durchdringlichkeit fester Körper. Boscowichs Hypothese ist von größerm Umfange, als die Natur selbst. Beweis wider Herrn Boscowich, daß man mit dem Ausdrucke, Figur der Erde, wirklich einen bestimmten Begriff verbinde
Fünf und fünfzigster Brief. Boscowich hat sich nur halb von den Idolen der Einbildungskraft befreyet. -Leibnitz wird gegen ihn vertheidiget
Sechs und fünfzigster Brief. Ueber Herrn Boseowichs Abhandlung von Gott und der Seele, dem Raume und der Zeit
Sieben und fünfzigster Brief. Anpreisung der kritischen Gedanken über den Thucydides, den Herrn Heilmann
Vierter Theil. Zweyte Auflage
Inhalt der Briefe des vierten Theils
Acht und Funfzigster Brief. Von der Menge der Nachahmer unter Den Deutschen Schriftstellern
Neun und fünfzigster Brief. Beurtheilung Der Prosaischen Gedichte,
Sechzigster Brief. Geistlose Köpfe taugen in Der Republik nicht einmal zu blosen Taglöhnern. Ankündiaung des Handbuchs der schönen Wistsenschaften vom Hrn. Pr- Gottsched
Ein und sechzigster Brief. Beurtheilung des kurten Begriffs aller Wissenschaften vom Herrn Pr. Sulzer. Anzeige einiger von seinen Auf, gaben für die Gelehrten
Zwey und sechzigster Brief, fernere Anmerkungen über Sulzers Werk; über Den Vorschlag zu einer philosophischen Grammatik; über die allgemeine Sprache; von der Mahlerkunst; von der practischen Philosophie
Drey und sechzigster Brief. freuen Sie sich mit mir! Herr Wieland hat die aetherischen Sphären verlassen, und wandelt wieder unter den Menschenkindern
Vier und Sechzigster Brief. So? Vermuthen Sie, das hinter meinem Engländer, der den Herrn Wieland soll ausgeschrieben haben, eine kleine Bosheit stecke? Sie meinen doch wohl nicht, daß ich, ein zweyter Lauder, die englische Verse selbst gemacht habe? Allzuviel Ehre für mich! Nein, nein; mein Engländer existiert; und heißt — Nicholas Rowe. Was kann Herr Wieland dafür, daß Nicholas Rowe schon vor vierzig und mehr Jahren gestorben ist?
Fünf und sechzigster Brief. Anzeige der Anmerkungen des hrn. R. Seinz über des Hrn. Pr. Gottscheds Sprachkunst. Was grämisches Anschnarchen sey
Sechs und sechzigster Brief. Anmerkungen über die Idealschönheir in den schönen Wissenschaften
Sieben und sechzigster Brief. Des Herrn Iselins Versuch über die Gesetzgebung wird angezeigt
Acht und sechzigster Brief
Neun und sechzigster Brief
Siebenzigster Brief. Anzeige der Fadeln des Herrn Leißzig. Kurzer Auszug aus seinen Abhandlungen über die Fabel
Ein und siebenzigster Brief. Anzeige des Herrn Pr. Uhls Sylloge noua epistolarüm
Zwey und siebenzigster Brief. Don dem von der Berlinischen Akademie aufgesetzten Preise, auf die Lehre von dem Einflüße der Meinungen in die Sprachen. Herr Pr. Michaelis hat in seiner Preisschrift einen Punkt in der Aufgabe nicht berührt auch nicht berühren können
Drey und siebenzigster Brief. Einige fernere Anmerkungen bey Gelegenheit der Preisschrift. Vertheidigung des Cicero wegen des Worrs Voluptas und des Summum bonum der Epikuräer
Vier und siedenzigster Brief. Noch einige Anmerkungen über die Ausdrücke Summum bonum und Jus naturae ; über einen paradoxen Satz des sel. Herrn Hofrath Schmaust
Fünf und siebenzigster Brief. Ueber die Abhandlung so in der Sammlung der Preisschriften nach der Abhandlung des Herrn Pr. Michaelis folgt, und den Ursprung der Sprachen in den nachahmenden Lauten sucht
Sechs und siebenzigster Brief. Grammatici certant et adhuc fub iudice lis est
Notes:
Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed 07. Nov 2022)
Part of the metadata in this record was created by AI, based on the text of the resource.
Description based on publisher supplied metadata and other sources.
ISBN:
9783112661802
311266180X
OCLC:
1369649981

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