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Von Jagenden und Gejagten Die Jagd als humanimalische Praxis in Deutschland Tanja Theißen

De Gruyter DG Plus PP Package 2021 Part 2 Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Theißen, Tanja <p>Tanja Theißen, Universität zu Köln, Deutschland</p>, Author.
Series:
Kultur und soziale Praxis
Language:
German
Subjects (All):
Jagd.
Hunting.
Deutschland.
Germany.
Mensch-Tier-Beziehungen.
Human-animal-relations.
Ethnografie.
Ethnography.
Mensch.
Human.
Tier.
Animal.
Landschaft.
Landscape.
Praxistheorie.
Practice Theory.
Jagdpraxis.
Hunting Practice.
Kultur.
Culture.
Ethnologie.
Ethnology.
Human-animal Studies.
Human-Animal Studies.
Kulturgeschichte.
Cultural History.
Phenomenology.
Phänomenologie.
Cultural Studies.
Kulturwissenschaft.
Local Subjects:
Jagd.
Hunting.
Deutschland.
Germany.
Mensch-Tier-Beziehungen.
Human-animal-relations.
Ethnografie.
Ethnography.
Mensch.
Human.
Tier.
Animal.
Landschaft.
Landscape.
Praxistheorie.
Practice Theory.
Jagdpraxis.
Hunting Practice.
Kultur.
Culture.
Ethnologie.
Ethnology.
Human-animal Studies.
Human-Animal Studies.
Kulturgeschichte.
Cultural History.
Phenomenology.
Phänomenologie.
Cultural Studies.
Kulturwissenschaft.
Physical Description:
1 online resource (338 p.)
Edition:
1st ed.
Other Title:
Theißen, Von Jagenden und Gejagten Die Jagd als humanimalische Praxis in Deutschland
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2021
Language Note:
In German.
Biography/History:
Tanja Theißen, geb. 1989, studierte Philosophie, Soziologie und Kulturwissenschaft in Freiburg im Breisgau und Koblenz. Als Stipendiatin der a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities der Universität zu Köln promovierte sie im Fach Ethnologie. Sie lebt in der Eifel und forscht zu Mensch-Tier-Beziehungen.
Summary:
Die Jagd ist in Deutschland eine fest verankerte Tradition und Praxis, die mitunter zu kontroversen Diskussionen führt. Im Fokus einer phänomenologisch inspirierten Analyse nimmt Tanja Theißen sie als eine mehr-als-menschliche Praxis in den Blick. Sie bietet wertvolle Erkenntnisse über das Beziehungsgeflecht von Menschen, Tieren und Landschaft während der Jagd, über die Werte und Normen der Jagenden und das vielfältige Konfliktpotenzial in einer umkämpften Landschaft. Selbst zur Jägerin geworden, beschreibt sie detailreich die Jagdpraxis und analysiert das spezifisch Menschliche und das Mehr-als-Menschliche dieser Praxis. Ihre Ethnografie bietet zudem Anknüpfungspunkte zur phänomenologischen Philosophie, Praxistheorie und den Human-Animal Studies.
»Diese sehr lesenswerte Studie liefert spannende theoretische Überlegungen über mögliche Zugänge zu Mensch-Tier-Beziehungen ebenso wie auch wichtiges empirisches Material zu Praktiken der Jagd im 21. Jahrhundert.«
Contents:
Frontmatter
Inhalt
I Einleitung
1.1 Situierung der Ethnografie
1.2 Übersicht über die vorliegende Arbeit
II Das Jagdrevier
2.1 Das Jagdrevier als Feld der Ethnologin
2.2 Das Jagdrevier als Ort der untersuchten Praxis
III Tiere
Die gejagten Tiere
3.1 Wild(e Tiere)
3.2 Jagdhunde
3.3 Nachsuche und Weidgerechtigkeit als Antwort auf das leidende Tier
IV Die Jagenden
4.1 Weidgerechtigkeit und jagdliches Selbstverständnis: Brauchtum, Normen und Werte
4.2 Weidgerechtigkeit als jagdliches Selbstverständnis: Habitus, Distinktion und ein paar »schwarze Schafe«
4.3 Jagen als leibliche Praxis
V Konklusion und Ausblick
5.1 Konklusion: Die Jagd als humanimalische Praxis
5.2 Vom Individuum zum Bestand? Die Effizienz der Jagd
Glossar: Jagdsprachliche Ausdrücke
Abbildungsverzeichnis
Literaturverzeichnis
Zeitungsartikel
Internetquellen
ISBN:
9783839454121
3839454123
OCLC:
1248759153

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