2 options
Utopielyrik Möglichkeitsdimensionen im poetischen Werk. Friedrich Hölderlin – Rainer Maria Rilke – Paul Celan Björn Hayer
- Format:
- Book
- Thesis/Dissertation
- Author/Creator:
- Hayer, Björn <p>Björn Hayer, Universität Koblenz-Landau, Deutschland</p>, Author.
- Series:
- Lettre
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Literature.
- Literatur.
- Utopia.
- Utopie.
- Poetry.
- Lyrik.
- Modernity.
- Gedichte.
- Philosophy.
- Poesie.
- Future.
- Moderne.
- Crisis.
- Philosophie.
- Aesthetics.
- Zukunft.
- Hölderlin.
- Krise.
- Rilke.
- Ästhetik.
- Celan.
- Bloch.
- Cultural History.
- German Literature.
- Cultural Theory.
- Kulturgeschichte.
- Theory of Literature.
- Germanistik.
- Literary Studies.
- Kulturtheorie.
- Literaturtheorie.
- Literaturwissenschaft.
- Local Subjects:
- Literature.
- Literatur.
- Utopia.
- Utopie.
- Poetry.
- Lyrik.
- Modernity.
- Gedichte.
- Philosophy.
- Poesie.
- Future.
- Moderne.
- Crisis.
- Philosophie.
- Aesthetics.
- Zukunft.
- Hölderlin.
- Krise.
- Rilke.
- Ästhetik.
- Celan.
- Bloch.
- Cultural History.
- German Literature.
- Cultural Theory.
- Kulturgeschichte.
- Theory of Literature.
- Germanistik.
- Literary Studies.
- Kulturtheorie.
- Literaturtheorie.
- Literaturwissenschaft.
- Physical Description:
- 1 online resource (289 pages)
- Edition:
- 1st ed.
- Other Title:
- Hayer, Utopielyrik Möglichkeitsdimensionen im poetischen Werk. Friedrich Hölderlin – Rainer Maria Rilke – Paul Celan
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript Verlag 2021
- Biography/History:
- Björn Hayer (PD Dr. phil.) lehrt an der Universität Koblenz-Landau Literatur- und Kulturwissenschaft. Darüber hinaus wirkt er als Literatur-, Theater- und Filmkritiker sowie Essayist für verschiedene Zeitungen, Magazine und Rundfunksender. Zu seinen Schwerpunkten in Forschung und Publizistik zählen: Gegenwartsliteratur, Lyrik, klassische Moderne, germanistische Medienwissenschaften, Animal Studies sowie Relationen zwischen Literatur und Ethik.
- Summary:
- Während utopische Romane zum Kanon der Literatur(-wissenschaft) gehören, steht utopische Lyrik selten im Fokus. Wie Björn Hayer zeigt, ist eine neue Lesart der poetischen Werke von Friedrich Hölderlin, Rainer Maria Rilke und Paul Celan, denen man bislang nicht unbedingt eine optimistische Sicht auf die Moderne bescheinigt hat, im Lichte der Zukunftsgerichtetheit lohnenswert: Zum einen werden darin politische und kulturelle Visionen ersichtlich, die vom Traum einer egalitären Gesellschaft bis hin zu einer die Grenze des Jenseits überschreitenden Erinnerungskultur reichen. Zum anderen fördert die Untersuchung sprachästhetische Entwürfe zutage, die unmittelbar an die Dynamik der Utopie als Denkprozess gekoppelt sind.
- »Nicht nur die anschaulich gewordene Fruchtbarkeit dieses Erschließungsansatzes des Utopischen macht die Arbeit für eine utopie-wissenschaftlich motivierte Literaturwissenschaft relevant, sondern ebenso deren fachkundigen, hoch genauen Gedichtanalysen.«
- Besprochen in:https://signaturen-magazin.de, 12 (2021), Björn HayerJournal of Austrian Studies, 55/3 (2022), Martin A. Heinz
- »Björn Hayer unterstreicht mit seinem Buch anhand von drei Meistern der Lyrik der Moderne eindrücklich die Aktualität utopischen Denkens.«
- Contents:
- Frontmatter 1 Inhalt 5 1. Einleitung 7 2. Bestimmungsversuche des Utopischen 11 3. Zwischen Dichterasyl und egalitärer Gesellschaft 43 4. Performative Utopien 99 5. Das Leben im Tod finden 165 6. Utopische Tendenzen 223 7. Zusammenfassung 259 8. Literaturverzeichnis 265 Danksagung 285
- Notes:
- Poetry that breaks boundaries – Hölderlin's, Rilke's and Celan's poems united for the first time to form a new aesthetic movement: utopian poetry.
- Professorial Dissertation Universität Koblenz-Landau / Campus Landau 2020
- ISBN:
- 9783839458051
- 3839458056
- OCLC:
- 1259593079
- Publisher Number:
- 9783839458051
The Penn Libraries is committed to describing library materials using current, accurate, and responsible language. If you discover outdated or inaccurate language, please fill out this feedback form to report it and suggest alternative language.