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Ein- und Ausgrenzungen von Migranten Zur sozialen Konstruktion (un-)erwünschter Zuwanderung Christian Ulbricht

De Gruyter DG Plus PP Package 2017 Part 2 Available online

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Format:
Book
Thesis/Dissertation
Author/Creator:
Ulbricht, Christian <p>Christian Ulbricht, Universität Bielefeld, Deutschland</p>, Author.
Contributor:
Stipendium der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Funder.
Series:
Kultur und soziale Praxis.
Kultur und soziale Praxis
Language:
German
Subjects (All):
Immigration.
Einwanderung.
Integration.
Migration.
Mobility.
Mobilität.
Boundary Making.
Grenzziehung.
Liberales Paradox.
Liberal Paradox.
Deutschland.
Germany.
Menschenrechte.
Human Rights.
Rassismus.
Racism.
Soziale Ungleichheit.
Social Inequality.
Migrationspolitik.
Migration Policy.
Soziologie.
Sociology.
Local Subjects:
Immigration.
Einwanderung.
Integration.
Migration.
Mobility.
Mobilität.
Boundary Making.
Grenzziehung.
Liberales Paradox.
Liberal Paradox.
Deutschland.
Germany.
Menschenrechte.
Human Rights.
Rassismus.
Racism.
Soziale Ungleichheit.
Social Inequality.
Migrationspolitik.
Migration Policy.
Soziologie.
Sociology.
Physical Description:
1 online resource (323 pages) : illustrations, tables, graphs.
Edition:
1st ed.
Other Title:
Ulbricht, Ein- und Ausgrenzungen von Migranten Zur sozialen Konstruktion (un-)erwünschter Zuwanderung
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2017
Language Note:
In German.
Biography/History:
Christian Ulbricht, geb. 1984, forscht zu »Immigration und Citizenship« sowie zur Soziologie der Kritik. Der Soziologe promovierte an der Universität Bielefeld und lehrt dort am Center für Migration, Citizenship und Entwicklung der Fakultät für Soziologie.
Summary:
Die öffentlichen Debatten über Einwanderung und Integration sind polarisierend – mehr denn je. Stets stellt sich die Frage, wie im Einwanderungsdiskurs legitim zwischen erwünschter und unerwünschter Einwanderung unterschieden wird.Christian Ulbrichts wissenssoziologische Studie liefert einen innovativen Beitrag zum liberalen Paradox und zeigt, wie vor dem Hintergrund des Menschenrechtsdiskurses eine rassistische Ein- und Ausgrenzung extrem rechtfertigungswürdig ist. Er verdeutlicht, dass sich die Frage nach der Erwünschtheit von Zuwanderung am Klassenmerkmal der Einwanderer_innen entscheidet: Die Einwanderer_innen werden als mobile Humankapitalträger_innen wahrgenommen, sodass ein Dualismus aus Mobilität vs. Migration entsteht.
»Ulbricht rekonstruiert anhand eines beachtlichen Corpus von Medienberichten, methodisch klar, auf der Basis umfassender Literaturrecherche (geschätzte über 400 Titel), theoretisch gut fundiert den medialen/politischen Diskurs zur Migration/Mobilität.«
Besprochen in:IDA NRW, 23/4 (2017)Portal für Politikwissenschaft, 24.08.2018, Thomas Mirbach
Contents:
Frontmatter 1 Inhalt 5 Abbildungen und Tabellen 9 Vorwort 11 Danksagung 13 Einleitung: Die liberale Ein- und Ausgrenzung 15 Ein- und Ausgrenzung von Immigranten und Immigrantinnen aus wissenssoziologischer Perspektive 37 In der Arena: Forschungsprogramm für Migration vs. Mobilität 71 Analyse und Ergebnisse der symbolischen Grenzziehung 101 Schlussbetrachtung und Ausblick 279 Literatur 287 Anhang 315
Notes:
The German debate about immigration: How does it differentiate between desirable and undesirable immigration? How do racist limitation and exclusion work?
Doctoral Universität Bielefeld.
Includes bibliographical references.
ISBN:
9783839439296
3839439299
OCLC:
1004872617

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