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Desartikulation statt Transitional Justice? Subalterne Perspektiven in der kolumbianischen Vergangenheitsbewältigung Sarah Helen Sott
- Format:
- Book
- Author/Creator:
- Sott, Sarah Helen <p>Sarah Helen Sott, Arbeit und Leben Hamburg, Deutschland</p>, Author.
- Series:
- Postcolonial studies ; Band 30.
- Postcolonial Studies
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Postkoloniale Theorie.
- Postcolonial Theory.
- Antonio Gramsci.
- Kolumbien.
- Colombia.
- Transitional Justice.
- Vergangenheitsaufarbeitung.
- Postcolonialism.
- Postkolonialismus.
- Social Inequality.
- Soziale Ungleichheit.
- Memory Culture.
- Erinnerungskultur.
- Latin America.
- Lateinamerika.
- Sociology.
- Soziologie.
- Local Subjects:
- Postkoloniale Theorie.
- Postcolonial Theory.
- Antonio Gramsci.
- Kolumbien.
- Colombia.
- Transitional Justice.
- Vergangenheitsaufarbeitung.
- Postcolonialism.
- Postkolonialismus.
- Social Inequality.
- Soziale Ungleichheit.
- Memory Culture.
- Erinnerungskultur.
- Latin America.
- Lateinamerika.
- Sociology.
- Soziologie.
- Physical Description:
- 1 online resource (362 pages) : illustrations.
- Edition:
- 1st ed.
- Other Title:
- Sott, Desartikulation statt Transitional Justice? Subalterne Perspektiven in der kolumbianischen Vergangenheitsbewältigung
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript Verlag 2017
- Language Note:
- In German.
- Biography/History:
- Sarah Helen Sott (Dr. phil.) studierte in Bremen und Marburg Soziologie sowie Friedens- und Konfliktforschung. Sie promovierte am Institut für Soziologie der Philipps-Universität Marburg mit den Schwerpunkten Postkoloniale Theorie, Dekolonialität und Transitional Justice in Kolumbien. Sie arbeitet als Bildungsreferentin bei Arbeit und Leben Hamburg.
- Summary:
- Zur Aufarbeitung des bewaffneten Konflikts zwischen Paramilitärs, Guerillas und Staat in Kolumbien werden seit den 2000er Jahren Maßnahmen der Vergangenheitsaufarbeitung implementiert. Unter Rückgriff auf postkoloniale Ansätze und gramscianische Perspektiven zeigt Sarah Helen Sott, wie sich im Konflikt entstandene Herrschaftsverhältnisse trotz der Formen von transitional justice weiter fortsetzen. Am Beispiel afrokolumbianischer, indigener und gewerkschaftlicher Positionen analysiert sie die Desartikulation und Exklusion subalterner Gruppen und macht sichtbar, dass eine grundlegende soziale Transformation notwendig ist, um die strukturellen Ursachen des gewaltsamen Konflikts zu überwinden.
- »[Die] Arbeit [überzeugt] nicht nur durch die stets stringente Argumentation, sondern auch durch das ausgewogene Verhältnis zwischen empirischer Datenerhebung, theoretischer Reflexion und kritischer Analyse.
- Besprochen in:http://www.centrum3.at, 11 (2017)http://www.frauensolidaritaet.org, 11 (2017)
- Contents:
- Frontmatter 1 Inhalt 5 Vorwort 7 Einleitung 9 Exklusion, Desartikulation und transitional justice 17 Afrokolumbianische, indigene und gewerkschaftliche Kämpfe in der Geschichte Kolumbiens 87 Afrokolumbianische, indigene und gewerkschaftliche Organisationen im transitional-justice-Prozess in Kolumbien 163 Kein Frieden ohne soziale Transformation 305 Abkürzungsverzeichnis 319 Literaturverzeichnis 325
- Notes:
- No peace without social transformation? Coming to terms with the past of Columbia from the viewpoint of Afro-Columbian, indigenous and union organizations.
- Includes bibliographical references.
- ISBN:
- 9783839440728
- 3839440726
- OCLC:
- 1004872416
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