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Die Jüdische Oberschule in Berlin Identität und jüdische Schulbildung seit 1993 Sandra Anusiewicz-Baer

De Gruyter DG Plus PP Package 2017 Part 2 Available online

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Format:
Book
Thesis/Dissertation
Author/Creator:
Anusiewicz-Baer, Sandra <p>Sandra Anusiewicz-Baer, Zacharias Frankel College, Deutschland</p>, Author.
Contributor:
Stiftung Irène Bollag-Herzheimer, Funder.
Series:
Pädagogik (Transcript (Firm))
Pädagogik
Language:
German
Subjects (All):
Jüdisches Gymnasium.
Jewish High School.
Private School.
Privatschule.
Identität.
Identity.
Berlin.
Grounded Theory.
Bildung.
Education.
Judentum.
Judaism.
Bildungsforschung.
Educational Research.
Jüdische Studien.
Jewish Studies.
Sociology of Education.
Bildungssoziologie.
Pedagogy.
Pädagogik.
Local Subjects:
Jüdisches Gymnasium.
Jewish High School.
Private School.
Privatschule.
Identität.
Identity.
Berlin.
Grounded Theory.
Bildung.
Education.
Judentum.
Judaism.
Bildungsforschung.
Educational Research.
Jüdische Studien.
Jewish Studies.
Sociology of Education.
Bildungssoziologie.
Pedagogy.
Pädagogik.
Physical Description:
1 online resource (410 pages).
Edition:
1st ed.
Other Title:
Anusiewicz-Baer, Die Jüdische Oberschule in Berlin Identität und jüdische Schulbildung seit 1993
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2017
Language Note:
In German.
Biography/History:
Sandra Anusiewicz-Baer ist Koordinatorin des Zacharias Frankel College für die Ausbildung von Masorti/konservativen Rabbinern. Sie promovierte an der Humboldt-Universität zu Berlin mit einer Arbeit über die Jüdische Oberschule und ihre Absolventen. Die ehemalige Bildungsreferentin und Leiterin der Kulturabteilung der Jüdischen Gemeinde zu Berlin war Mitbegründerin und Herausgeberin von »Familienmentsch«, dem ersten jüdischen Elternmagazin im deutschsprachigen Raum.
Summary:
Als erstes jüdisches Gymnasium in Deutschland nach dem Nationalsozialismus war der Jüdischen Oberschule zur Eröffnung 1993 Aufmerksamkeit gewiss. Die Schule startete mit 27 Kindern. Heute besuchen mehr als 400 junge Menschen das Gymnasium – Zeit, Bilanz zu ziehen und zu fragen, wie die Schule die Identität ihrer Schülerschaft geprägt hat.In ausführlichen Interviews ergründen 23 Ehemalige, was ihnen die Jüdische Oberschule bedeutet. Ergänzt um eine historische Einführung und vier Fallporträts entsteht so das Bild einer einzigartigen Bildungseinrichtung. Sandra Anusiewicz-Baer gelingt zugleich eine Darstellung der Bedingungen und Gestaltungsmöglichkeiten jungen jüdischen Lebens in Deutschland heute.
Besprochen in:jüdisches Berlin, 20 (2017), Hauke Cornelius
Contents:
Frontmatter 1 Inhalt 5 Vorwort: Was zu lernen wäre 7 Einleitung 11 1.1 Geschichtliche Darstellung der Entwicklung des jüdischen Schulwesens in Berlin von der Gründung der Jüdischen Freischule 1778 bis zur Zwangsschließung 1942 23 1.2 Die Geschichte der Jüdischen Oberschule seit ihrer Gründung 1993 39 1.3 Identität 55 1.4 Schule als Sozialisationsinstanz 81 2.1 Methodisches Vorgehen: Qualitatives Forschungsdesign 105 2.2 Vorher - Eine Analyse der Schulwahlmotive 131 2.3 In der Jüdischen Oberschule - Eine Analyse des schulischen Erfahrungsraums 173 2.4 Nachschulische Entwicklung 247 2.5 Vier Fallporträts 277 Fazit und Ausblick 371 Epilog 379 Danksagung 381 Literatur 383
Notes:
Graduates from the Jüdisches Gymnasium, the Jewish higher education facility in Berlin, describe the significance of Jewish schooling for their lives and self-conception.
Doctoral Humboldt Universität zu Berlin.
Includes bibliographical references.
ISBN:
9783839440193
383944019X
OCLC:
1004868539

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