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Digitalität und Selbst Interdisziplinäre Perspektiven auf Subjektivierungs- und Bildungsprozesse Heidrun Allert, Michael Asmussen, Christoph Richter
- Format:
- Book
- Series:
- Pädagogik
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Subjektivierung.
- Subjectivation.
- Bildung.
- Education.
- Digital Culture.
- Digitale Kultur.
- Kompetenz.
- Competency.
- Digitalisierung.
- Digitalization.
- Algorithmen.
- Algorithms.
- Performativität.
- Performativity.
- Pädagogik.
- Pedagogy.
- Medien.
- Media.
- Medienpädagogik.
- Media Education.
- Educational Research.
- Bildungsforschung.
- Mediensoziologie.
- Sociology of Media.
- Local Subjects:
- Subjektivierung.
- Subjectivation.
- Bildung.
- Education.
- Digital Culture.
- Digitale Kultur.
- Kompetenz.
- Competency.
- Digitalisierung.
- Digitalization.
- Algorithmen.
- Algorithms.
- Performativität.
- Performativity.
- Pädagogik.
- Pedagogy.
- Medien.
- Media.
- Medienpädagogik.
- Media Education.
- Educational Research.
- Bildungsforschung.
- Mediensoziologie.
- Sociology of Media.
- Physical Description:
- 1 online resource (269 pages).
- Edition:
- 1st ed.
- Other Title:
- Allert et al. (Hg.), Digitalität und Selbst Interdisziplinäre Perspektiven auf Subjektivierungs- und Bildungsprozesse
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript Verlag 2017
- Language Note:
- In German.
- Biography/History:
- Heidrun Allert (Dr. rer. nat.) ist Professorin für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik/Bildungsinformatik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
- Michael Asmussen (M.A.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Pädagogik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
- Christoph Richter (Dipl.-Psych.) forscht zur Kreativität als sozio-materieller Praktik und moderiert Designprozesse komplexer algorithmischer Technologien in europäischen Forschungsprojekten.
- Summary:
- Fragen der Subjektivierung, des Sozialen, der Unbestimmtheit und des Ontologischen gewinnen im Angesicht der Digitalisierung und Algorithmisierung der Gesellschaft an Relevanz. In diesem interdisziplinär angelegten Sammelband werden zum einen die Verstrickungen von Mensch, digitaler Technik und Gesellschaft im Rahmen von Prozessen des Lernens und der (Selbst-)Bildung rekonstruiert. Die Beiträge zeigen zum anderen theoretische Zugänge auf, die es ermöglichen, Eigensinn, Widerständigkeit und kreatives Andershandeln innerhalb der relationalen Verstrickungen zu verorten und damit neue Zugänge für das Verständnis von Bildung und Subjektivierung in einer digitalen Kultur zu eröffnen.
- »Es sind spannende Fragen, die dieses pädagogische Werk hier aufwirft, und wir können allen Zukunftsforschern unter euch nur raten, sich dieses Buch nicht durch die Lappen gehen zu lassen.«
- »Die Lektüre des Bandes bietet Anregendes und Neues und kann besonders theoretisch interessierten Personen, die sich mit Fragen im Zusammenhang mit Bildung/Subjektivierung und Digitalität befassen, empfohlen werden.«
- Besprochen in:forum erwachsenenbildung, 4 (2019), Andreas Seiverth
- Contents:
- Frontmatter 1 Inhalt 5 Vorwort 7 Digitalität und Selbst: Einleitung 9 Bildung als produktive Verwicklung 27 Wissen in digitalen Zeiten 69 Vom Medieneinsatz zur medialitätszentrierten pädagogischen Praxis im Zwischen von Selbst und Anderem 87 Die Kompetenz der Medien und die Performanz des Geistes 125 Die medialen Subjekte des 21. Jahrhunderts: Digitale Kompetenzen und/oder Critical Digital Citizenship 145 Sportlehrer*in werden 189 Learners as Chance-Seekers 213 Poetische Spielzüge als Bildungsoption in einer Kultur der Digitalität 237 Autorinnen und Autoren 263 Backmatter 266
- Notes:
- Who makes culture? Algorithmization, digitalism and unpredictability from interdisciplinary perspectives.
- ISBN:
- 9783839439456
- 3839439450
- OCLC:
- 1013940063
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