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Digitaler Nihilismus Thesen zur dunklen Seite der Plattformen Geert Lovink, Petra Ilyes, Andreas Kallfelz

De Gruyter DG Plus PP Package 2019 Part 2 Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Lovink, Geert <p>Geert Lovink, Hogeschool van Amsterdam, Niederlande</p>, Author.
Geert Lovink, Author.
Contributor:
Ilyes, Petra, Translator.
Kallfelz, Andreas, Translator.
Series:
Digitale Gesellschaft
Language:
German
Subjects (All):
Social Media.
Internet.
Melancholie.
Depression.
Nihilismus.
Nihilism.
Fake News.
Medien.
Media.
Digitale Medien.
Digital Media.
Mediensoziologie.
Sociology of Media.
Medienwissenschaft.
Media Studies.
Local Subjects:
Social Media.
Internet.
Melancholie.
Depression.
Nihilismus.
Nihilism.
Fake News.
Medien.
Media.
Digitale Medien.
Digital Media.
Mediensoziologie.
Sociology of Media.
Medienwissenschaft.
Media Studies.
Physical Description:
1 online resource (243 pages).
Edition:
1st ed.
Other Title:
Lovink, Digitaler Nihilismus Thesen zur dunklen Seite der Plattformen
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2019
Language Note:
In German.
Biography/History:
Geert Lovink, niederländischer Medientheoretiker, Internetaktivist und Netzkritiker, ist Leiter des Institute of Network Cultures an der Hochschule von Amsterdam (networkcultures.org) und Professor für Medientheorie an der European Graduate School. Er gilt als einer der Begründer der Netzkritik. Projekte, an denen er beteiligt war, befassten sich unter anderem mit der dominanten Rolle von Suchmaschinen in unserem Alltag, mit Social-Media-Monopolen und ihren Alternativen und einer kritischen Inblicknahme der Produktion und Distribution von Online-Videos. Geert Lovink hat zahlreiche Bücher zu Kritik und Kultur der Neuen Medien publiziert.
Summary:
Facebook, Twitter, Instagram, Tinder und Co. – all das Klicken, Scrollen, Wischen und Liken lässt uns am Ende sinnentleert zurück. Traurigkeit ist zum Designproblem geworden, die Höhen und Tiefen der Melancholie sind längst in den Social-Media-Plattformen kodiert. Geert Lovink bietet eine kritische Analyse der aktuellen Kontroversen, die sich um Social Media, Fake News, toxische virale Meme und Online-Sucht drehen. Er zeigt: Die Suche nach einem großen Entwurf darf als gescheitert gelten – und hat zu einer entpolitisierten Internetforschung geführt, die weder radikale Kritik übt noch echte Alternativen aufzeigt.Wir sind aufgerufen, die künstliche Intimität von Social Media, Messenger-Apps und Selfies zu akzeptieren, denn Langeweile ist die erste Stufe der Überwindung des »Plattform-Nihilismus«. Und dann, wenn der Nebel sich lichtet, können wir daran arbeiten, die Datenfresser-Industrien in ihrem Kern zu treffen.
»Das Buch [...] sollte von allen Nutzerinnen und Nutzern sozialer Medien gelesen werden. Es leistet aufgrund seiner fundierten Netzkritik einen wichtigen Beitrag zur Debatte über den Plattformkapitalismus.«
»Schonungslose Befunde.«
»Lovink ist nicht auf der Suche nach dem richtigen Leben im Falschen, sondern nach den Türen, die das falsche Jetzt trotz allem bereithält. Und er wirbt mit Nachdruck dafür, diese zu durchschreiten. Sein Band ist deshalb eine lohnende Rundschau über Ideen und Theorien, die er teils verwirft, teils positiv heranzieht.«
»Das Buch ist für jeden aktuellen und zukünftigen Teilnehmer an sozialen Netzen eine Pflichtlektüre wegen ihres hohen, dichten Informationsgehalts, seiner treffenden Analysen und wegen der Vorstellung von Visionen zur Verbesserung und allgemein zur Zukunft des Netzes, die es propagiert und transportiert.«
Besprochen in:iX, 3 (2020), Jürgen DiercksCommunicatio Socialis, 3 (2020), Alexander Godullac't, 21 (2020), Pit Noack
»Sehr wichtiges, mit Scharfblick durch Blasen und Phänomene des Digitalen schneidendes Buch.«
Contents:
Frontmatter 1 Inhalt 5 Danksagung 7 Einleitung: Die Gesellschaft des Sozialen 9 Kapitel 1: Die Überwindung des desillusionierten Internets 27 Kapitel 2: Die Ideologie der Sozialen Medien 43 Kapitel 3: Epidemie der Ablenkung - Von der digitalen Utopie zur Entzauberung des technosozialen Raums 59 Kapitel 4: Programmierte Traurigkeit 79 Kapitel 5: Medien Netzwerk Plattform - Drei Architekturen 105 Kapitel 6: Von Registrierung zu Auslöschung - Über technische Gewalt 129 Kapitel 7: Chronischer Narzissmus - Technologien des minimalen Selfies 157 Kapitel 8: Maskendesign - Ästhetik des Gesichtslosen 171 Kapitel 9: Meme als Strategie - Europäische Ursprünge und Debatten 187 Kapitel 10: Vor dem Aufbau der Avantgarde der Allmende 213 Bibliographie 235
ISBN:
9783732849758
3732849759
9783839449752
3839449758
OCLC:
1119615348

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