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Heim/Tier Tier-Mensch-Beziehungen im Wohnen Silke Förschler, Christiane Keim, Astrid Silvia Schönhagen
- Format:
- Book
- Series:
- wohnen+/-ausstellen
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Kunst.
- Art.
- Medien.
- Media.
- Tier.
- Animal.
- Tier-Mensch-Beziehungen.
- Animal-human-relationships.
- Wohnpraxis.
- Interior Design.
- Wohnkultur.
- Cultural History.
- Kulturgeschichte.
- Cultural Theory.
- Kulturtheorie.
- Design.
- Visual Culture.
- Gender.
- Habitation.
- Wohnen.
- Human-animal Studies.
- Human-Animal Studies.
- Architecture.
- Architektur.
- Local Subjects:
- Kunst.
- Art.
- Medien.
- Media.
- Tier.
- Animal.
- Tier-Mensch-Beziehungen.
- Animal-human-relationships.
- Wohnpraxis.
- Interior Design.
- Wohnkultur.
- Cultural History.
- Kulturgeschichte.
- Cultural Theory.
- Kulturtheorie.
- Design.
- Visual Culture.
- Gender.
- Habitation.
- Wohnen.
- Human-animal Studies.
- Human-Animal Studies.
- Architecture.
- Architektur.
- Physical Description:
- 1 online resource (269 pages)
- Edition:
- 1st ed.
- Other Title:
- Förschler et al. (Hg.), HeimTier Tier-Mensch-Beziehungen im Wohnen
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript Verlag 2019
- Language Note:
- In German.
- Biography/History:
- Silke Förschler (Dr.), Kunsthistorikerin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im LOEWE-Forschungsschwerpunkt »Tier-Mensch-Gesellschaft« an der Universität Kassel.
- Christiane Keim (Dr. habil.), Kunstwissenschaftlerin, ist Universitätslektorin am Institut für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik der Universität Bremen und ist assoziierte Wissenschaftlerin am »Mariann Steegmann Institut Kunst & Gender«, Bremen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Architektur und Kunst des 20. Jahrhunderts, Wohnen und Ausstellen in der Moderne sowie theoretische und methodische Ansätze der Gender und der Visual Studies.
- Astrid Silvia Schönhagen (M.A.) ist Mitglied des Forschungsfeldes »wohnen+/-ausstellen« an der Universität Bremen und als freie Lektorin und Kunstvermittlerin für verschiedene Institutionen tätig. Sie studierte Kunstgeschichte, Medienwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre in Trier, Stockholm und Kopenhagen und promoviert im Forschungsfeld »wohnen +/- ausstellen« an der Universität Bremen zu exotischen Bildtapeten. Ihre Forschungsschwerpunkte sind postkoloniale Theorie, Konsum und materielle Kultur in der Moderne, Interferenzen von Architektur und Mode/Kleidung sowie Interieur- und Wohndiskurse um 1800.
- Summary:
- Tiere und Menschen teilen sich seit jeher ihre Lebensräume. Deutlich zeigt sich dies im Wohnen, wo Tier-Mensch-Beziehungen nicht nur die Gestaltung der Räume, sondern auch die Wohnpraxis wesentlich mitbestimmen. So können Menschen dem lebenden Tier ein Heim geben, umgekehrt kann aber auch das tote Tier als präparierter Tierkörper oder als textile Wohn- und Oberflächengestaltung Teil des Interieurs werden. Die Beiträge des Bandes untersuchen mögliche Arten der Einbindung des Tierlichen in Haus und Wohnung und verknüpfen hierzu Ansätze aus dem Bereich der kunst- und kulturgeschichtlichen Wohnforschung mit zentralen Positionen der Human-Animal Studies. Im Fokus stehen unterschiedliche Medialisierungen der Verhäuslichung tierlichen Verhaltens sowie deren Bedeutung für das Zusammenleben von Tier und Mensch. Auf diese Weise wird das behauste Wohnen als vermeintlich genuin menschliche Kulturpraxis hinterfragt und neu perspektiviert.
- Besprochen in:www.literaturkritik.de, 12.03.2020
- Contents:
- Frontmatter 1 INHALT 4 Wohnen als interspecies relationship 9 Zimmerbilder unsichtbarer Welten. Eine neue Ökologie mit Haushund, Mensch und Stubenfliege? 35 Den Tieren Platz einräumen. Die Produktion und Repräsentation von urbaner Ko-Habitation mit Katzen in der Gegenwartskunst 61 Bauen für das Existenzminimum von Wildtieren. ,Tierliches Wohnen' in Heini Hedigers Territorienkonzept für Zoogehege 83 "den Kindern der salzigen Flut bei uns Wohnung zu bereiten". Heimaquarienpraxis im 19. Jahrhundert zwischen Gleichgewicht und Exzess 107 Tastaturen. Tierplastik für die Wohnung der Moderne 129 Ab ins Körbchen? Das Wohnen mit und von Hunden zu Beginn des 21. Jahrhunderts 145 LIVING IN A BOX. Brief an Clara und Karl 169 Hunde als Gefährtentiere und Wohngenossen des Bürgertums im 18. Jahrhundert 183 "Liselotte ist närrisch geworden " - Exotische Vögel und Fische in der Chinamode und Chinoiserie des 17. und 18. Jahrhunderts 199 Stubentiger: Tierfelle im Wohnen als kolonialkulturelle Trophäen 219 Wilde Tiere in der Wohnung. Ko-Habitation im Selbstversuch 241 Biografien 261 Bildnachweise 267
- Notes:
- Beyond anthropocentrism: A new way of living for animals and humans!
- ISBN:
- 9783839446911
- 3839446910
- OCLC:
- 1105854850
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