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Der Traum vom Totalen Kino Wie Literatur Filmgeschichte schrieb Karin Janker

De Gruyter DG Plus PP Package 2019 Part 2 Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Janker, Karin <p>Karin Janker, Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutschland</p>, Author.
Contributor:
VG-Wort, Funder.
Series:
Medien- und Gestaltungsästhetik
Language:
German
Subjects (All):
Literatur.
Literature.
Film.
Medien.
Media.
Kino.
Cinema.
Mythos.
Myth.
Reproduktion.
Reproduction.
Virtual Reality.
Illusion Discus.
Illusionsdiskurs.
Mimesis Discours.
Mimesisdiskurs.
Mediengeschichte.
Media History.
Realismus.
Realism.
Allgemeine Literaturwissenschaft.
General Literature Studies.
Medienästhetik.
Media Aesthetics.
Literaturwissenschaft.
Literary Studies.
Local Subjects:
Literatur.
Literature.
Film.
Medien.
Media.
Kino.
Cinema.
Mythos.
Myth.
Reproduktion.
Reproduction.
Virtual Reality.
Illusion Discus.
Illusionsdiskurs.
Mimesis Discours.
Mimesisdiskurs.
Mediengeschichte.
Media History.
Realismus.
Realism.
Allgemeine Literaturwissenschaft.
General Literature Studies.
Medienästhetik.
Media Aesthetics.
Literaturwissenschaft.
Literary Studies.
Physical Description:
1 online resource (451 pages).
Edition:
1st ed.
Other Title:
Janker, Der Traum vom Totalen Kino Wie Literatur Filmgeschichte schrieb
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2019
Language Note:
In German.
Biography/History:
Karin Janker (Dr. phil.), geb. 1986, ist Redakteurin im Ressort Meinung der Süddeutschen Zeitung. Sie promovierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München bei Barbara Vinken und war Mitglied im Promotionsstudiengang Literaturwissenschaft. Zuvor absolvierte sie den Masterstudiengang »Aisthesis - Historische Kunst- und Literaturdiskurse« im Rahmen des Bayerischen Elitenetzwerks und studierte Diplom-Journalistik, Politikwissenschaft, Philosophie, Germanistik und Romanistik an der Universität Eichstätt-Ingolstadt. Sie schreibt, lehrt und forscht zu Literatur, Film und Politik sowie deren Schnittmengen.
Summary:
Eines Tages wird man Film nicht mehr von der Realität unterscheiden können – diese Vorstellung gab es bereits, bevor das Kino erfunden war. Der Traum vom Totalen Kino entstammt der Literatur, die dem Film bereits detailliert den Weg in Richtung Virtual Reality wies, als die Bilder des Cinématographe noch stumme Schatten waren.Karin Jankers Analyse der bis heute wirkmächtigen Imagination einer Ununterscheidbarkeit zwischen physischer und virtueller Realität legt offen, aus welchen Mythen und Diskursen sich diese speist, aber auch wo ihre Ränder, Unschärfen und Aporien liegen. Welche Hoffnungen und Ängste begleiten die Entwicklung des Bewegtbildes? Welche Eigenschaften schreibt die Literatur dem aufkommenden Konkurrenzmedium zu? Und was erzählt die Literatur damit über sich selbst?Die hier versammelten Lektüren der Kino-Romane von Auguste de Villiers de L`Isle-Adam, Jules Verne, Luigi Pirandello, Salomo Friedlaender, Aldous Huxley und Adolfo Bioy Casares zeigen, dass der Traum vom Totalen Kino nicht bloße Denunziation des Films durch die Literatur ist, sondern auch ein Ausloten der jeweils eigenen medialen Möglichkeiten. Sie demonstrieren eindrücklich die Literarizität dieses Narrativs – und und machen nicht zuletzt Mediengeschichte zu einer Sache der Literaturwissenschaft.
»Neben der Bereicherung für die Literaturwissenschaft sind durch den umfassend beschriebenen Komplex des Totalen Kinos zugleich wertvolle Einsichten in die Film- und Wissenschaftsgeschichte zu konstatieren, dank der die Studie für Forscher:innen verschiedener Disziplinen eine echte Bereicherung darstellt.«
»Sehr zu empfehlen für Medien-, Literatur- und Kunstwissenschaftler_innen, mit Schwerpunkt auf Virtuelle Realität, Ästhetik, Sprache, Kinematographie und generell Philosophie. Der Blick bleibt nicht an der Oberfläche, sondern dringt tiefer in die Materie der Medienproduktion vor.«
»Eine wirklich gut geschriebene, intensive Studie.«
»Die literarischen Beispiele wurden von der Autorin gut ausgewählt. Ihre Darstellung ist kinoaffin und lesenswert.«
Contents:
Frontmatter 1 Inhaltsverzeichnis 5 Vorbemerkung 9 I. Einleitendes: Das Narrativ des Totalen Kinos 13 II. Theoretische Perspektiven und Stand der Forschung 39 1.1 Präfiguration des Kinos: Auguste de Villiers de l'Isle-Adams L'ãve future (1886) 69 1.2 Echos der Stille: Jules Vernes Le Château des Carpathes (1892) 117 1.3 Résumé: der Apparat des Totalen Kinos 163 2.1 Achtung, Kamera frisst: Luigi Pirandellos Quaderni di Serafino Gubbio operatore (1916/25) 169 2.2 Krieg der Bilder: Salomo Friedlaenders / Mynonas Graue Magie (1922) 219 2.3 Résumé: das (auto)reflexive Potenzial des Totalen Kinos 269 3.1 Der totalkinematographische Staats-Apparat: Aldous Huxleys Brave New World (1932) 275 3.2 Fatale Metalepse: Adolfo Bioy Casares' La invención de Morel (1940) 323 3.3 Résumé: am Abgrund des Totalen Kinos 377 IV. Schluss: Höhlenausgänge oder Höhleneingänge - Vom Totalen Kino zur Virtuellen Realität 385 Quellenverzeichnis 399 Dank 447
Notes:
Literature told the story of cinema even before film was invented. These myths continue to permeate and shape media history to this day.
ISBN:
9783839447567
3839447569
OCLC:
1109783381

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