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Gesellschaft in Angst? Zur theoretisch-empirischen Kritik einer populären Zeitdiagnose Judith Eckert
- Format:
- Book
- Author/Creator:
- Eckert, Judith <p>Judith Eckert, Universität Duisburg-Essen, Deutschland</p>, Author.
- Series:
- Gesellschaft der Unterschiede ; Band 56.
- Gesellschaft der Unterschiede
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Angst.
- Fear.
- Sicherheit.
- Security.
- Emotion.
- Feeling.
- Gesellschaft.
- Society.
- Alltag.
- Everyday Life.
- Empirische Sozialforschung.
- Empirical Social Research.
- Time Diagnoses.
- Zeitdiagnosen.
- Kultur.
- Culture.
- Kultursoziologie.
- Sociology of Culture.
- Soziologische Theorie.
- Sociological Theory.
- Soziologie.
- Sociology.
- Local Subjects:
- Angst.
- Fear.
- Sicherheit.
- Security.
- Emotion.
- Feeling.
- Gesellschaft.
- Society.
- Alltag.
- Everyday Life.
- Empirische Sozialforschung.
- Empirical Social Research.
- Time Diagnoses.
- Zeitdiagnosen.
- Kultur.
- Culture.
- Kultursoziologie.
- Sociology of Culture.
- Soziologische Theorie.
- Sociological Theory.
- Soziologie.
- Sociology.
- Physical Description:
- 1 online resource (437 pages).
- Edition:
- 1st ed.
- Other Title:
- Eckert, Gesellschaft in Angst? Zur theoretisch-empirischen Kritik einer populären Zeitdiagnose
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript Verlag 2019
- Language Note:
- In German.
- Biography/History:
- Judith Eckert ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziale Arbeit und Sozialpolitik der Universität Duisburg-Essen. Die Soziologin promovierte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und war Gastwissenschaftlerin an der University of Georgia, Athens, und an der University of California, Berkeley.
- Summary:
- Zeitdiagnosen einer verängstigten Gesellschaft sind populär. Doch welche Bedeutung kommt Angst im Alltag der Menschen wirklich zu – und welche Ängste spielen konkret eine Rolle? Mittels eines innovativen qualitativen Forschungsdesigns hinterfragt Judith Eckert die Annahme von Angst als zentraler zeitgenössischer Befindlichkeit und trägt zur Differenzierung der Debatte bei. Neben empirischen Analysen bietet sie Bausteine für eine theoretisch, konzeptuell und methodologisch fundierte Soziologie der Angst sowie Anregungen für eine reflexive, lebensweltlich orientierte Sicherheitsforschung.
- Besprochen in:www.scharf-links.de, 05.02.2020, Michael Lausberg
- »Ein wichtiges Buch. Informativ sind die Darstellungen von Klassikern der Risikoforschung und deren Einbettung in die neuere Forschungslandschaft. Aufklärend sind die datengeleiteten Korrekturen an modischen Globaldiagnosen. Bahnbrechend aber ist die, nicht allein wissenschaftlich sondern auch politisch brisante, empirisch sorgfältig belegte Warnung: Methodologische Vorentscheidungen, die von gesellschaftlichen und politischen Diskursen geprägt sind und verstärkend auf diese zurück wirken, können Artefakte produzieren.«
- »Diese Arbeit [trägt] nicht nur zu einer empirischenFundierung einer Soziologie der Angst bei, sondern gibt auch wertvolle Impulse für methodologische Diskussionen innerhalb der Soziologie der Emotionen.«
- »Ein Buch, das zum Nachdenken über den Begriff Angst und seine Verwendung anregt.«
- Contents:
- Frontmatter 1 Inhalt 5 Dank 9 1. Gesellschaft in Angst? 11 2. Theoretische und methodologische Bezugspunkte der Sociology of Risk and Uncertainty 29 3. Angst als soziales, lebensweltliches Phänomen 83 4. Methodische Umsetzung 115 5. Warum wir nicht nach (Un-)Sicherheit, sondern nach Angst fragen sollten 139 6. Emotion, Positionierung, Argument 207 7. Welche Ängste (k)eine Rolle spielen 265 8. Konsequenzen der Differenzierungen 355 9. Soziologie der Angst? 373 Anhang 381 Literaturverzeichnis 389
- ISBN:
- 9783839448472
- 3839448476
- OCLC:
- 1128408928
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