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Sexueller Exzeptionalismus Überlegenheitsnarrative in Migrationsabwehr und Rechtspopulismus Gabriele Dietze
- Format:
- Book
- Author/Creator:
- Dietze, Gabriele <p>Gabriele Dietze, Humboldt Universität zu Berlin, Deutschland</p>, Author.
- Series:
- Xtexte.
- X-Texte zu Kultur und Gesellschaft
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Sexualpolitik.
- Sexual Politics.
- Migration.
- Islamophobie.
- Islamophobia.
- Sexismus.
- Sexism.
- Köln 2015/16.
- Gender.
- Geschlecht.
- Society.
- Body.
- Gesellschaft.
- Körper.
- Gender Studies.
- Refugee Studies.
- Flüchtlingsforschung.
- Cultural Studies.
- Kulturwissenschaft.
- Local Subjects:
- Sexualpolitik.
- Sexual Politics.
- Migration.
- Islamophobie.
- Islamophobia.
- Sexismus.
- Sexism.
- Köln 2015/16.
- Gender.
- Geschlecht.
- Society.
- Body.
- Gesellschaft.
- Körper.
- Gender Studies.
- Refugee Studies.
- Flüchtlingsforschung.
- Cultural Studies.
- Kulturwissenschaft.
- Physical Description:
- 1 online resource (223 pages).
- Edition:
- 1st ed.
- Other Title:
- Dietze, Sexueller Exzeptionalismus Überlegenheitsnarrative in Migrationsabwehr und Rechtspopulismus
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript Verlag 2019
- Language Note:
- In German.
- Biography/History:
- Gabriele Dietze (PD Dr.) lehrte und forschte in kultur- und medienwissenschaftlicher Perspektive u.a. zu Rassismus, Sexismus, Migration und Rechtpopulismus. Sie ist Mitglied im Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin und war u.a. Harris-Professor of Gender Studies am Dartmouth College (Hanover, NH) und Visiting Fellow am DuBois-Institute an der Harvard University (Cambridge, MA).
- Summary:
- Ein zentrales Motiv der Abwehr von Migration insbesondere aus islamisch geprägten Ländern ist die Annahme einer generellen sexuellen Rückständigkeit und Gefährlichkeit von Migrant_innen. Dem setzt der dominante Diskurs eine überlegene okzidentale sexuelle Moderne entgegen – einen »sexuellen Exzeptionalismus«. Gabriele Dietze dekonstruiert diese sexualpolitisch fokussierte Charakterisierung von Migration als Strategie, die eine emotionalisierte ›Politik der Angst‹ nutzt, um einen ethno-nationalistischen Diskurs voranzutreiben. Sie stellt damit ein neues Begriffsrepertoire zur Verfügung, das in die männlich dominierte Rechtspopulismusforschung interveniert.
- »Der Autorin gelingt es, entlang zahlreicher Beispiele nachzuweisen, wie Sexualität und Geschlecht im Rechtspopulismus diskursiv in Stellung gebracht werden und diese Narrative in liberalen Medien Eingang finden.«
- Besprochen in:www.frauensolidaritaet.org, 1 (2020)www.centrum3.at, 1 (2020)jungle world, 5 (2020)InfoDienst Migration, 1 (2020)IDA-NRW, 3 (2020)
- »[Gabriele Dietze] liefert eine gut nachvollziehbare Analyse, die verständlich macht, wie paradoxe Einstellungsmuster sich dennoch gegenseitig stärken, jedoch mittels Intersektionalitätsanalysen ad absurdum geführt werden können. Empfehlenswert!«
- Contents:
- Frontmatter 1 Inhalt 5 Einleitung 7 Kapitel 1: Was ist ›Sexueller Exzeptionalismus‹ 25 Kapitel 2: ›Köln‹ und kein Ende Bilderpolitiken und der Mythos vom arabischen Mann 41 Kapitel 3: Weiße, liberale, alte, zornige, junge Männer - in der Krise 59 Kapitel 4: Toxischer Feminismus und neurechte, identitäre und rechtspopulistische Weiblichkeiten 97 Kapitel 5: Geschlecht und Macht 141 Anmerkungen 167 Danksagung 189 Eigene Quellen 191 Literatur 193 Abbildungsverzeichnis 215
- Notes:
- Includes bibliographical references.
- ISBN:
- 3-8394-4708-9
- OCLC:
- 1122920326
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