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Poop Feminism – Fäkalkomik als weibliche Selbstermächtigung Gregor Balke

De Gruyter DG Plus PP Package 2020 Part 2 Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Balke, Gregor <p>Gregor Balke, Universität Potsdam, Deutschland</p>, Author.
Series:
Gender studies (Bielefeld, Germany)
Gender Studies
Language:
German
Subjects (All):
Fernsehen.
Television.
Film.
Medien.
Media.
Komik.
Comedy.
Fäkalhumor.
Fecal Humour.
Skatologie.
Scatology.
USA.
Fernsehserien.
Television Series.
Populärkultur.
Popular Culture.
Weiblichkeit.
Femininity.
Gender.
Amy Schumer.
Rachel Bloom.
Tina Fey.
MeToo.
Metoo.
Geschlecht.
Self-empowerment.
Selbstermächtigung.
Culture.
Gender Studies.
Kultur.
Sociology of Media.
Popkultur.
Media Aesthetics.
Cultural Studies.
Mediensoziologie.
Medienästhetik.
Kulturwissenschaft.
Local Subjects:
Fernsehen.
Television.
Film.
Medien.
Media.
Komik.
Comedy.
Fäkalhumor.
Fecal Humour.
Skatologie.
Scatology.
USA.
Fernsehserien.
Television Series.
Populärkultur.
Popular Culture.
Weiblichkeit.
Femininity.
Gender.
Amy Schumer.
Rachel Bloom.
Tina Fey.
MeToo.
Metoo.
Geschlecht.
Self-empowerment.
Selbstermächtigung.
Culture.
Gender Studies.
Kultur.
Sociology of Media.
Popkultur.
Media Aesthetics.
Cultural Studies.
Mediensoziologie.
Medienästhetik.
Kulturwissenschaft.
Physical Description:
1 online resource (188 p.)
Edition:
1st ed.
Other Title:
Balke, Poop Feminism – Fäkalkomik als weibliche Selbstermächtigung
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2020
Language Note:
In German.
Biography/History:
Gregor Balke (Dr. rer. pol.), geb. 1981, hat Soziologie und Philosophie an der Universität Potsdam studiert und promovierte dort im Fachbereich Soziologie. Seine Forschungsinteressen sind Populärkultur und Mediensoziologie. Er hat u.a. zu Sitcoms publiziert.
Summary:
Fäkalkomik galt lange Zeit als männliche Domäne. Doch inzwischen entwerfen Komikerinnen wie Amy Schumer oder Rachel Bloom ganz eigene Perspektiven und Deutungsrahmen eines weiblichen Fäkalhumors. Unter dem Schlagwort »Poop Feminism« unterzieht Gregor Balke die semantischen Konturen dieser Komik mit Körperflüssigkeiten einer originellen Lesart des Populären und deutet sie als neues und subversives Mittel weiblicher Selbstermächtigung. In der mit ihren leiblichen Eskapaden inszenierten Frau, die hier als populärkulturelle persona in Erscheinung tritt, wird so eine Reflexionsfigur der Gegenwart greifbar, die das bekannte Missverhältnis der Geschlechter von einer durchaus unerwarteten Seite her zurechtzurücken vermag.
»Dem komischen Blick von Frauen* soziologisches und – ja wirklich – philosophisches Gewicht zu verleihen, ist ein Verdienst dieses Werks.«
»Das Buch überzeugt [...] nicht nur durch die Bearbeitung eines noch nicht allzu weit etablierten Themas, sondern auch durch die aussagekräftigen und jederzeit feministisch ausgerichteten Beispiele und Diskussionen dieser.«
»Ein sagenhaft fesselndes Buch.«
Contents:
Frontmatter 1 Inhalt 5 1. Einleitung - »The Revolution Has Begun« 7 2. Vom schwierigen Umgang mit dem Fäkalen - Eine skatologische Einstimmung 13 3. Warum wir das Komische ernst nehmen müssen 19 4. Zur Situation weiblicher Komik - Eine Bestandsaufnahme 43 5. Poop Feminism - Über den Wert weiblicher Fäkalkomik 69 6. Der weibliche Blick verändert sich - MeToo und die Folgen 127 7. Fazit - Das Ende der Schweigsamkeit 163 8. Quellenverzeichnis 171
Notes:
Poop Feminism describes fecal comedy as a new form of female self-empowerment that is becoming increasingly visible in the resonating space of contemporary popular culture.
ISBN:
9783839451380
3839451388
OCLC:
1149417947

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