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Eigenbilder – Fremdbilder – Identitäten Wahrnehmungen im östlichen Europa im Wandel Marketa Spiritova, Katerina Gehl, Klaus Roth

De Gruyter DG Plus PP Package 2020 Part 2 Available online

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Format:
Book
Contributor:
Spiritova, Marketa <p>Marketa Spiritova, Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutschland</p>, Editor.
Gehl, Katerina <p>Katerina Gehl, Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutschland</p>, Editor.
Roth, Klaus <p>Klaus Roth, Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutschland</p>, Editor.
Schroubek-Fonds Östliches Europa, Funder.
Series:
Ethnografische Perspektiven auf das östliche Europa ; Band 5.
Ethnografische Perspektiven auf das östliche Europa
Language:
German
Subjects (All):
Self Images.
Eigenbilder.
Fremdbilder.
Images of the Other.
Identitäten.
Identities.
Stereotype.
Stereotypes.
Europa.
Europe.
Osteuropa.
Eastern Europe.
Nationalismus.
Nationalism.
Identity Politics.
Identitätspolitik.
Mediendiskurse.
Media Discourses.
Gesellschaft.
Society.
Human.
Mensch.
Cultural Anthropology.
Kulturanthropologie.
Cultural Studies.
Social Inequality.
Soziale Ungleichheit.
Kulturwissenschaft.
Local Subjects:
Self Images.
Eigenbilder.
Fremdbilder.
Images of the Other.
Identitäten.
Identities.
Stereotype.
Stereotypes.
Europa.
Europe.
Osteuropa.
Eastern Europe.
Nationalismus.
Nationalism.
Identity Politics.
Identitätspolitik.
Mediendiskurse.
Media Discourses.
Gesellschaft.
Society.
Human.
Mensch.
Cultural Anthropology.
Kulturanthropologie.
Cultural Studies.
Social Inequality.
Soziale Ungleichheit.
Kulturwissenschaft.
Physical Description:
1 online resource (315 pages) : illustrations, maps.
Edition:
1st ed.
Other Title:
Spiritova et al. (Hg.), Eigenbilder – Fremdbilder – Identitäten Wahrnehmungen im östlichen Europa im Wandel
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2020
Language Note:
In German.
Biography/History:
Marketa Spiritova (Dr. phil. habil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie an der LMU München. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Erinnerungskultur, Nationalismus, Biografieforschung und Oral History, Populäre und Jugendkultur sowie Performanzforschung.
Katerina Gehl (Dr. phil.) ist Lehrbeauftragte am Institut für Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie an der LMU München. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Elitenforschung, die Politische Kultur Südosteuropas, Fremdheitsforschung sowie Europäisierung.
Klaus Roth (Prof. Dr. Dr. h.c.) ist emeritierter Professor für Europäische Ethnologie an der LMU München. Seine Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind neben der Erzählforschung die Kulturen der Länder des südöstlichen Europas, insbesondere die gegenseitigen Vorstellungen der Gesellschaften Südosteuropas und jener des westlichen Europas. Er ist Herausgeber der Zeitschrift »Ethnologia Balkanica« und Vorsitzender des Schroubek-Fonds.
Summary:
Nach dem Zusammenbruch der kommunistischen Regime dominierten im östlichen Europa positive Vorstellungen von »Europa« bzw. der EU und des »Westens«. Heute verbreiten sich in wachsendem Maße neue Feind- und Freundbilder: Es sind zunehmend negativ besetzte Bilder der Minderheiten, der Migranten, der benachbarten Nationen ebenso wie auch der EU und allgemein des »Westens«.Der Band zielt auf diesen zentralen Aspekt der Beziehungen zwischen »Ost« und »West« in Europa ab und beleuchtet die in den europäischen Gesellschaften verbreiteten Eigen- und Fremdbilder sowie die dort (neu) formierten Identitäten der Individuen und Gesellschaften.
»Das Buch belegt ausdrücklich die Produktivität der Nutzung von Konzepten und Methoden verschiedener Disziplinen: Anthropologische, geschichtswissenschaftliche, soziologische und kulturwissenschaftliche Ansätze ermöglichen jeweils anregende Beiträge zu den Wirkungen von Stereotypen, Eigen- und Fremdbildern bzw. Identitäten.«
»Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass sich der Band durch eine große Bandbreite von wertvollen Beiträgen auszeichnet, die einen detaillierten Überblick über die in den europäischen Gesellschaften verbreiteten Eigen- und Fremdbilder (der Minderheiten, der MigrantInnen, der benachbarten Nationen ebenso wie auch der EU und allgemein des Westens) verschaffen.«
Besprochen in:InfoDienst Migration, 2 (2020)
»Eine spannende und vertiefende Lektüre [...], um die Entwicklungen Osteuropas und dem Thema der Fremd- und Eigenbilder im Kontext postkolonialer und sogenannter postsozialistischer Entwicklungen zu fassen.«
Contents:
Frontmatter 1 Editorial 4 Inhalt 5 Eigenbilder, Fremdbilder, Identitäten im östlichen Europa 7 Deutsch-polnische Feindbilder in der Praxis 21 »Nationalität: Gottscheer« 35 Von Drachen und verfilzten Pelzmänteln 53 Das Bild muslimischer Flüchtlinge in der polnischen rechtskonservativen Presse 73 »Es gibt diesen Zwiespalt, was ist man jetzt?« oder auch: Fragen nach Zugehörigkeit 93 »Nach Hause, nach Russland« - und doch nach Europa? 109 Kollektive Entwurzelung, »kranke« Dörfer und eine neue ländliche Generation 125 »It is Jewish, it is Polish, it is European and cosmopolitan at the same time!« 145 Die Unsichtbaren? 165 Homophobie und queere Interventionen in Polens visueller Kultur ab 1980 191 »(Un-)Sichtbare Andere« 219 »We are Bucharest. We make things different.« 249 »Das ist unser Sieg!« 271 Angeeignete Fremde 291 Autorinnen und Autoren 313
ISBN:
3-8394-4962-6
OCLC:
1138024078

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