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Literarische Journalisten – Journalistische Literaten Autorschaft und Inszenierungspraktiken bei Joseph Roth und Tom Wolfe Fanny Opitz
- Format:
- Book
- Thesis/Dissertation
- Author/Creator:
- Opitz, Fanny <p>Fanny Opitz, Universität Potsdam, Deutschland</p>, Author.
- Series:
- Lettre
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Journalism.
- Journalismus.
- Media History.
- Mediengeschichte.
- Feuilleton.
- New Journalism.
- New Objectivity.
- Neue Sachlichkeit.
- Literature.
- Literatur.
- Media.
- Medien.
- Allgemeine Literaturwissenschaft.
- Literary Studies.
- Germanistik.
- German Literature.
- Amerikanistik.
- American Studies.
- Literaturwissenschaft.
- Local Subjects:
- Journalism.
- Journalismus.
- Media History.
- Mediengeschichte.
- Feuilleton.
- New Journalism.
- New Objectivity.
- Neue Sachlichkeit.
- Literature.
- Literatur.
- Media.
- Medien.
- Allgemeine Literaturwissenschaft.
- Literary Studies.
- Germanistik.
- German Literature.
- Amerikanistik.
- American Studies.
- Literaturwissenschaft.
- Physical Description:
- 1 online resource (318 p.)
- Edition:
- 1st ed.
- Other Title:
- Opitz, Literarische Journalisten – journalistische Literaten Autorschaft und Inszenierungspraktiken bei Joseph Roth und Tom Wolfe
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript Verlag 2021
- Language Note:
- In German.
- Biography/History:
- Fanny Opitz, geb. 1987, wurde 2019 an der Universität Potsdam promoviert. Ihr Forschungsinteresse gilt der europäischen und amerikanischen Journalismusgeschichte, insbesondere der komparatistischen Reportage-, Feuilleton- und Magazinforschung. Sie arbeitet als Moderatorin, Autorin und Produzentin für die Kulturwellen des SWR und WDR und ist Dozentin am Institut für Medienkulturwissenschaft der Universität Freiburg.
- Summary:
- Während der hemdsärmelige Reporter lediglich für den Tag schreibt, schafft der Literat Texte für die Ewigkeit. Mit diesem über Jahrhunderte tradierten Klischee brechen zwei Autoren ganz bewusst, die in beiden Bereichen erfolgreich sind: Joseph Roth und Tom Wolfe – in Personalunion Journalisten wie Literaten – hinterfragen den Wertungsunterschied, der gemeinhin zwischen den Bereichen gemacht wird. Fanny Opitz zeichnet die diskursiven Umfelder nach, in denen die Debatte um die Leistung von Journalismus und Literatur breit geführt wurde: im Deutschland der 1920er Jahre im Kontext der gesamtkulturellen Strömung der Neuen Sachlichkeit und im US-amerikanischen New Journalism der 1960er und 1970er Jahre.
- »[Das Buch] gibt Einblicke in die Inszenierungspraktiken zweier renommierter Autoren, die sich als Marke zu etablieren wussten. Das Werk leistet zudem einen Beitrag zu einer Historisierung von Prozessen, die im 20. Jahrhundert den Journalismus prägten, und zeigt die Entwicklung eines zwischen Journalismus und Literatur changierenden Autortypus auf.«
- Contents:
- Frontmatter
- Inhalt
- Dank
- 1. Einleitung
- 1.1 Annäherung: (K)ein Abendessen für Heribert Prantl bei den Voßkuhles
- 1.2 Untersuchungsgegenstand und Kontextualisierung
- 1.3 Analytische Perspektive und methodische Anschlüsse
- 1.4 Forschungskontext
- 1.5 Theoretische Vorüberlegungen und Schlüsselbegriffe
- 1.6 Konzeption und Korpus
- 2. Professionalisieren: Joseph Roth
- 2.1 Institutionelle Voraussetzungen: Die Marke Joseph Roth
- 2.2 Zwischen Literatur und Journalismus: Die Flucht ohne Ende
- 2.3 Öffentliche Selbstverortung im Feuilleton
- 3. Ästhetisieren: Tom Wolfe
- 3.1 Institutionelle Voraussetzungen: New Journalism
- 3.2 Zwischen Literatur und Journalismus: Inszenierungspraxis
- 3.3 Vom Journalismus zur Literatur: Wolfe als Romancier
- 4. Schluss
- 4.1 Epilog: Literarische Journalisten – journalistische Literaten
- 4.2 Nekrolog: Der Autor ist tot
- Literaturverzeichnis
- Notes:
- Doctoral Thesis Universität Potsdam 2020
- ISBN:
- 3-8394-5460-3
- OCLC:
- 1252425430
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