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Comic – Film – Gender Zur (Re-)Medialisierung von Geschlecht im Comicfilm Véronique Sina

De Gruyter DG Plus PP Package 2016 Part 2 Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Sina, Véronique <p>Véronique Sina, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Deutschland</p>, Author.
Series:
Edition Medienwissenschaft.
Edition Medienwissenschaft
Language:
German
Subjects (All):
Comic.
Animated Cartoon.
Comicfilm.
Gender.
Media.
Medien.
Remediation.
Remedialisierung.
Performativität.
Performativity.
Sin City.
Immortel.
Kick-Ass.
Kick-ass.
Film.
Geschlecht.
Gender Studies.
Media Aesthetics.
Medienästhetik.
Media Studies.
Medienwissenschaft.
Local Subjects:
Comic.
Animated Cartoon.
Comicfilm.
Gender.
Media.
Medien.
Remediation.
Remedialisierung.
Performativität.
Performativity.
Sin City.
Immortel.
Kick-Ass.
Kick-ass.
Film.
Geschlecht.
Gender Studies.
Media Aesthetics.
Medienästhetik.
Media Studies.
Medienwissenschaft.
Physical Description:
1 online resource (300 pages) : illustrations.
Edition:
1st ed.
Other Title:
Sina, Comic – Film – Gender Zur (Re-)Medialisierung von Geschlecht im Comicfilm
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2016
Language Note:
In German.
Biography/History:
Véronique Sina (Dr. phil.) ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Studiengangskoordinatorin im Bereich der Gender und Queer Studies an der Universität zu Köln (GeStiK) tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gender und Medien, Comic- und Intermedialitätsforschung (insbesondere die Korrelation von Comic und Film), Prozesse der Remedialisierung, Medienästhetik sowie Medien- und Kulturtheorie. Sie ist Mitbegründerin und Sprecherin der AG Comicforschung der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM).
Summary:
Welche Rolle spielt die Kategorie Gender für die Konstitution von Comic und Film?Véronique Sina geht dieser Frage anhand ausgewählter Comic- und Filmbeispiele wie Frank Millers »Sin City«, Enki Bilals »Immortel (ad vitam)« oder Matthew Vaughns »Kick-Ass« nach. Auf Basis einer detailreichen, vergleichenden Analyse beider Medien entwickelt sie das Konzept des performativen Comicfilms und verdeutlicht dabei gleichzeitig, wie sich Comic, Film und Gender wechselseitig generieren und produktiv aufeinander einwirken. Mit dieser Fokussierung auf die reziproke Beziehung der Performativität von Gender sowie der Medialität des Performativen leistet die Studie einen wichtigen Beitrag zu den Gender-Media Studies.
»Eine differenzierte und stringente Arbeit [...], die an aktuelle intermediale und interdisziplinäre Diskurse anschließt und als Grundlage für zukünftige Arbeiten dienen kann, die eine Verbindung zwischen Comicforschung und Gender Studies bearbeiten.«
Besprochen in:Hertz 87.9, 20.05.2016
»Die Autorin analysiert sehr detailliert die Veränderungen des Aussehens und der Aktionen von Männern und Frauen zwischen Comic und Film. Sie stellt wechselseitige Generierungen und produktive Beeinflussungen fest. Hinweise auf andere Comics und ihre Verfilmungen erweitern das Spektrum der Untersuchung.«
Contents:
Frontmatter 1 Danksagung 5 Inhalt 9 1. Einführung 11 2. Die (hyper-)mediale Beschaffenheit des Comics 29 3. Sin City: Doing Gender in Comic und Film 87 4. Unsterblich zu Lebzeiten: Die mediale (Re-)Produktion von Geschlecht in Immortel 147 5. Kick-Ass: (Hetero-)Normativität eines Superhelden 199 6. Ausblick: Vom goldenen Zeitalter der Comicfilme 263 7. Quellenverzeichnis 271 Backmatter 301
Notes:
Gender that matters: the author gets to the bottom of the interplay between comics, films and gender by way of contemporary comics films.
ISBN:
9783839433362
3839433363
OCLC:
949962216

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