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Bewegungskulturen im Wandel Der Sport der Medialen Moderne – Gesellschaftstheoretische Verortungen Volker Schürmann, Jürgen Mittag, Günter Stibbe, Jörg-Uwe Nieland, Jan Haut

De Gruyter DG Plus PP Package 2016 Part 2 Available online

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Format:
Book
Contributor:
Schürmann, Volker <p>Volker Schürmann, DSHS Köln, Deutschland</p>, Editor.
Mittag, Jürgen <p>Jürgen Mittag, DSHS Köln, Deutschland</p>, Editor.
Stibbe, Günter <p>Günter Stibbe, DSHS Köln, Deutschland</p>, Editor.
Nieland, Jörg-Uwe <p>J&ouml;rg-Uwe Nieland,&nbsp;Alpen-Adria-Universit&auml;t Klagenfurt, &Ouml;sterreich</p>, Editor.
Haut, Jan <p>Jan Haut, Universität Frankfurt a.M., Deutschland</p>, Editor.
Series:
KörperKulturen
Language:
German
Subjects (All):
Sport.
Bewegungskulturen.
Social Theory.
Media.
Gesellschaftstheorie.
Medien.
Fitness.
Sozialtheorie.
Society.
Body.
Gesellschaft.
Sport Science.
Körper.
Sociology of Culture.
Sportwissenschaft.
Sociology of Media.
Kultursoziologie.
Sociological Theory.
Mediensoziologie.
Sociology.
Soziologische Theorie.
Soziologie.
Local Subjects:
Sport.
Bewegungskulturen.
Social Theory.
Media.
Gesellschaftstheorie.
Medien.
Fitness.
Sozialtheorie.
Society.
Body.
Gesellschaft.
Sport Science.
Körper.
Sociology of Culture.
Sportwissenschaft.
Sociology of Media.
Kultursoziologie.
Sociological Theory.
Mediensoziologie.
Sociology.
Soziologische Theorie.
Soziologie.
Physical Description:
1 online resource (397 pages)
Edition:
1st ed.
Other Title:
Schürmann et al. (Hg.), Bewegungskulturen im Wandel Der Sport der Medialen Moderne – Gesellschaftstheoretische Verortungen
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2016
Biography/History:
Volker Schürmann ist Professor für Sportphilosophie an der Deutschen Sporthochschule Köln. Seine Forschungsschwerpunkte sind Philosophische Anthropologie, Hermeneutik (des Sports), Sportphilosophie und Moderne.
Jürgen Mittag ist Professor für Sportpolitik und Leiter des Instituts für Sportentwicklung und europäische Freizeitforschung an der Deutschen Sporthochschule Köln.
Günter Stibbe ist Professor am Institut für Schulsport und Schulentwicklung der Deutschen Sporthochschule Köln.
Jörg-Uwe Nieland (Dr. phil.), geb. 1965, studierte Politikwissenschaft an der Universitäten Duisburg, Bochum und Berlin und promovierte 2006 an der Universität Duisburg-Essen. Seit 2019 ist er akademischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft an der Zeppelin Universität Friedrichshafen, seit 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter / assoziiertes Mitglied im Teilprojekt »Medienpraktiken und Urheberrecht« an der Universität Siegen. Von 2009 bis 2016 war er Mitarbeiter am Institut für Kommunikations- und Medienforschung, seit 2016 ist er assoziierter Mitarbeiter am Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung an der Deutschen Sporthochschule Köln; außerdem Projektmitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen am Institut für Politikwissenschaft. Seit 2014 ist Jörg-Uwe Nieland Sprecher bzw. stellvertrender Sprecher der Fachgruppe »Mediensport und Sportkommunikation« in der DGPuK, zudem ist er Vorstandsmitglied der Initiative Nachrichtenaufklärung e.V. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Medialisierung und Mediatisierung, Sportkommunikation und Sportpolitik, Politische Kommunikation, Medienpolitik und Medienstrukturen, Medienentwicklung sowie Populärkultur (u.a. Fanforschung).
Jan Haut (Dr. phil.) ist Mitarbeiter am Institut für Sportwissenschaft der Universität Frankfurt am Main.
Summary:
Sport wandelt sich unverkennbar. Klassischer Vereinssport mit regelmäßigen Trainingszeiten in für den Sport ausgewiesenen Räumen verliert an Attraktivität. Sportliche Aktivitäten, die sich durch individuelle Motivation, Ausübungszeit und -ort auszeichnen (etwa Joggen oder Skateboarding), haben immer mehr Anhänger. Wie gestaltet sich sportliches Handeln in der Gegenwart im Vergleich z.B. zum klassischen Olympismus der Moderne? Die Beiträger_innen untersuchen, wie Prozesse der Veränderung in den Sport- und Bewegungskulturen gesellschaftstheoretisch zu verorten sind, und zeigen, inwieweit sie eine seismographische Funktion für gesellschaftliche Prozesse haben.
»Insgesamt werden die Herausgeber dem eigenen Anspruch gerecht, empirische Analysen aus den Bereichen Vereinssport, Schulsport und Mediensport mit gesellschaftstheoretischen Erwägungen zu verbinden. Hervorzuheben sind dabei die zahlreichen reflexiven Momente, die den fachkundigen Leser/die fachkundige Leserin zum Nachdenken anregen können.«
Contents:
Frontmatter 1 Inhalt 5 Einleitung 9 Warum Gesellschaftstheorie und warum diese? Zu den Grundlagen von Mediale Moderne 27 Leistung und Erfolg in Sport und Ökonomie 47 Kann man sagen "Die bessere Mannschaft hat verloren" (José Mourinho)? 65 Natur und Leben aus moderner Sicht 73 Die Medialität des Agon. Sport und Spiel in der klassischen Antike 89 Was bedeuten Werte und Wertewandel im Sport? 107 Was ist ein Sportverein "wert"? 131 Alive and Kicking? 151 Fußball und die Regulierung kollektiver Emotionen 169 Medialisierung des Sports - ein Untersuchungsmodell 185 Der Medialisierungsgrad des Spitzensports - eine Typologie 205 Olympische Prinzipien und gesellschaftliche Werte in der Printberichterstattung 225 Kommunikationswissenschaftliche Perspektiven auf Werte in Zeiten des Medienund Gesellschaftswandels 251 Instrumentalisieren und Entdecken - Körperbilder in Sportlehrplänen 1980-2011 271 Körperbilder im Schulsport: Konstruktion, Kontrastierung, Kommentar 293 Zum Wandel gesellschaftlicher Erwartungen an Wissenserwerb in Sportlehrplänen 307 Handlungsfähigkeit im Sport - transversal und reflexiv 323 Der Wandel des Sports und das Problem seiner gesellschaftstheoretischen Einordnung 339 Anmerkungen zum Projekt "Sport der Medialen Moderne" aus politikwissenschaftlicher Perspektive 353 Mediale Moderne - systemtheoretisch beobachtet 363 Sport und Gesellschaftstheorie - Plädoyer für ein kritisches Update 377 Autorinnen und Autoren 391 Backmatter 395
Notes:
Sport is changing unmistakably. Classic club sport with regular training times in spaces that are devoted to sport are becoming less attractive. Sport activities which are characterized by individual motivation, time and place (such as jogging or skateboarding), are enjoying a continual increase in numbers. How is sporting activity presently taking form in comparison to the classical Olympism of modernity? The contributors investigate how processes of change in the cultures of sport and movement can be socio-theoretically outlined, and show the extent to which they have a seismographic function for societal processes.
ISBN:
3-8394-3152-2
OCLC:
1013957727
Publisher Number:
9783839431528

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