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senseAbility – Mediale Praktiken des Sehens und Hörens Beate Ochsner, Robert Stock
- Format:
- Book
- Series:
- Edition Medienwissenschaft.
- Edition Medienwissenschaft
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Mediale Praktiken.
- Media Practices.
- Hören.
- Hearing.
- Sehen.
- Seeing.
- Wahrnehmung.
- Perception.
- Media.
- Technologien des Selbst.
- Gouvernemedialität.
- Media Aesthetics.
- Medien.
- Sound.
- Medienästhetik.
- Media Studies.
- Klang.
- Medienwissenschaft.
- Local Subjects:
- Mediale Praktiken.
- Media Practices.
- Hören.
- Hearing.
- Sehen.
- Seeing.
- Wahrnehmung.
- Perception.
- Media.
- Technologien des Selbst.
- Gouvernemedialität.
- Media Aesthetics.
- Medien.
- Sound.
- Medienästhetik.
- Media Studies.
- Klang.
- Medienwissenschaft.
- Physical Description:
- 1 online resource (449 pages) : illustrations.
- Edition:
- 1st ed.
- Other Title:
- Ochsner/Stock (Hg.), senseAbility – Mediale Praktiken
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript Verlag 2016
- Language Note:
- In German.
- Biography/History:
- Beate Ochsner (Prof. Dr.) ist Professorin für Medienwissenschaft an der Universität Konstanz. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Repräsentation von Dis/Ability, Monster und Monstrositäten, Intermedialität, Hybridisierung, junges deutsches Kino sowie die Bildwissenschaft des bewegten Bildes.
- Robert Stock (Dr. phil.), geb. 1978, koordiniert die DFG-Forschergruppe »Mediale Teilhabe. Partizipation zwischen Anspruch und Inanspruchnahme« an der Universität Konstanz. Der Medienkulturwissenschaftler promovierte an der Justus-Liebig-Universität Gießen und war dort Mitglied des International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC).
- Summary:
- Lassen sich Sehen und Hören als mediale Praktiken verstehen? Dieser Band geht davon aus, dass sinnliche Wahrnehmungen stets als Effekte soziotechnischer Assemblagen zu begreifen sind. Anhand von Fallbeispielen untersuchen die Beitragenden exemplarische Konfigurationen des »doing seeing« oder »doing hearing«, um die dichte Verschränkung sinnlicher Wahrnehmungen und technologischer Umwelten aufzuzeigen und zu analysieren. Sie machen das Zusammenspiel von Körpern und technischen Dingen in spezifischen Handlungszusammenhängen beobachtbar, in dem nicht nur Technologien des Selbst relevant werden, sondern sich auch Formen von Gouvernemedialität abzeichnen.
- »Technologie kann [...] beides sein: Eine Technologie der Ermöglichung oder eine Technologie der Ausgrenzung und Behinderung. Die Lektüre von ›senseAbility‹ ermöglicht, darüber genauer, vielleicht anders als bisher, nachzudenken.«
- »Der Stand der Forschung und die zentralen Debatten der vergangenen Jahre erscheinen hier gebündelt aufgearbeitet, die Beiträge bieten ausreichend Diskussionsstoff für zukünftige Debatten; der Band kann damit Forschenden, Lehrenden und nicht zuletzt Orientierung suchenden Studierenden und NachwuchswissenschaftlerInnen aus Medienwissenschaften, Literatur- und Kulturwissenschaften sowie aus der Kultursoziologie empfohlen werden.«
- Besprochen in:GMK-Newsletter, 4(2017)
- Contents:
- Frontmatter 1 Inhalt 5 Vorwort 9 Die Optik des Wunderbaren 19 Der Augenspiegel 45 Verstärker 59 Das Mensch-Telefon 81 Berliner Telefon um neunzehnhundert 107 Elektroden im Ohr 125 »HiFi hören. HiFi-Praxis für kritische Käufer und Fachhändler« 149 Drone Vision 169 Nichts zu sehen, aber viel zu hören 189 So-und 207 Das auditive Dispositiv 233 Mikro-aktivistische Affordanzen 257 Praktiken der Behinderung und Ermöglichung 281 Widerständigkeiten blinden Flanierens 301 Als RezipientInnen vergessen 323 Geräte zum Hören und Kulturen der Behinderung 347 Die Entstehung des Blicks in der Fotografie 359 Erziehung des Ohres? 371 An der Schnittstelle von Sound & Vision 389 Optophonie 413 Autorinnen und Autoren 435 Nachweise der Texte 445 Backmatter 447
- Notes:
- Can seeing and hearing be conceived of as medial practices? This volume departs from the assumption that sensory perception should always be conceived as effects of socio-technical assemblages. With the use of case studies, the contributors investigate exemplary configurations of »doing seeing« or »doing hearing«, in order to illustrate and analyze the dense entanglement of sensory perception and technological environments. They make the interplay of bodies and technical things in specific contexts of action observable, whereby not just technologies of the self take on significance, but also, forms of governmediality become apparent.
- ISBN:
- 9783839430644
- 383943064X
- OCLC:
- 953884597
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