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Blind Spots – eine Filmgeschichte der Blindheit vom frühen Stummfilm bis in die Gegenwart Alexandra Tacke

De Gruyter DG Plus PP Package 2016 Part 2 Available online

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Format:
Book
Contributor:
Tacke, Alexandra <p>Alexandra Tacke, Universität Bremen, Deutschland</p>, Editor.
Series:
Disability studies (Bielefeld, Germany) ; Band 12.
Disability Studies. Körper – Macht – Differenz
Language:
German
Subjects (All):
Film.
Blindheit.
Blindness.
Gender.
Disability Studies.
Body.
Körper.
Cultural Studies.
Behinderung.
Media Studies.
Medienwissenschaft.
Kulturwissenschaft.
Local Subjects:
Film.
Blindheit.
Blindness.
Gender.
Disability Studies.
Body.
Körper.
Cultural Studies.
Behinderung.
Media Studies.
Medienwissenschaft.
Kulturwissenschaft.
Physical Description:
1 online resource (351 p.)
Edition:
1st ed.
Other Title:
Tacke (Hg.), Blind Spots – eine Filmgeschichte
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2016
Language Note:
German
Biography/History:
Alexandra Tacke (Dr. phil.) ist Literatur- und Kulturwissenschaftlerin. Sie ist Gastprofessorin an der Kazimierz-Wielki Universität in Bromberg/Bydgoszcz (Polen).
Summary:
Charlie Chaplin, Luis Buñuel, Lars von Trier, Takeshi Kitano: Das Thema Blindheit zieht sich durch die ganze Filmgeschichte. Den blinden Protagonisten kommen dabei ganz unterschiedliche Funktionen zu. Zum einen werden durch sie die spezifischen Wahrnehmungsmöglichkeiten des Kinos sowie technische Neuerungen (wie z.B. vom Stumm- zum Tonfilm) reflektiert; zum anderen werfen sie Fragen nach dem Verhältnis von Körper, Kultur und Behinderung auf.Die Beiträge des Bandes verbinden filmästhetische Problemstellungen mit Ansätzen der Disability Studies und fragen nach den Ikonographien, Codierungen und Narrationen von Blindheit seit den Anfängen des Kinos. Dabei geht es nicht nur darum, wie Blindheit im Film repräsentiert wird, sondern auch um die Macht der Blicke, die Zuschauer- und Kameraposition sowie Voyeurismus. Im Mittelpunkt stehen die »blind spots« der filmischen Wahrnehmung.
Besprochen in:GMK-Newsletter, 2 (2016)
»Äußerst informativ.«
»Eine interessante, gerade die Frage nach Sinnesverhältnissen vertiefende Lektüre.«
Contents:
Frontmatter 1 Inhalt 5 Einleitung 7 Bilder zwischen Blick und Berührung 37 "I can see now!" 57 Obsession der Erlösung 77 Der totale Filmemacher 91 Schwarz-Weiß-Bilder und Schwarz-Weiß-Denken 111 Nicht-Sehen als Bildereignis 129 Die Gefährdung des Blicks 143 "Am Ende gab es nur noch Bilder" 163 Hören statt Sehen? 181 "I have Seen It All" 199 Justitia ist blind 215 Was die Welt zusammenhält 233 "Wer kauft sich schon ein blindes Pferd?" 251 Blindes Sehen 273 Arbeit am Zeichen 303 Nicht-Sehen in der audiovisuellen Kultur 323 Autorinnen und Autoren 345 Backmatter 349
Notes:
How is blindness negotiated in a medium based on the visual? The contributions analyze a central motif of movie history, that not least questions the power of looks.
ISBN:
9783839427095
3839427096
OCLC:
1013940355

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