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Geschlechterdiskurse um 1900 Literarische Identitätsentwürfe im Kontext deutsch-skandinavischer Raumproduktion Jenny Bauer
- Format:
- Book
- Thesis/Dissertation
- Author/Creator:
- Bauer, Jenny <p>Jenny Bauer, TU Darmstadt, Deutschland</p>, Author.
- Series:
- Lettre (Transcript (Firm))
- Lettre
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Frühe Moderne.
- Early Modernism.
- Spatial Turn.
- Gender.
- Queer.
- Subjekt.
- Subject.
- Raum.
- Space.
- Kultur.
- Culture.
- Henri Lefebvre.
- Thomas Mann.
- Gabriele Reuter.
- Herman Bang.
- Toni Schwabe.
- Literatur.
- Literature.
- Allgemeine Literaturwissenschaft.
- General Literature Studies.
- Germanistik.
- German Literature.
- Gender Studies.
- Literaturwissenschaft.
- Literary Studies.
- Local Subjects:
- Frühe Moderne.
- Early Modernism.
- Spatial Turn.
- Gender.
- Queer.
- Subjekt.
- Subject.
- Raum.
- Space.
- Kultur.
- Culture.
- Henri Lefebvre.
- Thomas Mann.
- Gabriele Reuter.
- Herman Bang.
- Toni Schwabe.
- Literatur.
- Literature.
- Allgemeine Literaturwissenschaft.
- General Literature Studies.
- Germanistik.
- German Literature.
- Gender Studies.
- Literaturwissenschaft.
- Literary Studies.
- Physical Description:
- 1 online resource (315 p.)
- Edition:
- 1st ed.
- Other Title:
- Bauer, Geschlechterdiskurse um 1900 Literarische Identitätsentwürfe im Kontext deutsch-skandinavischer Raumproduktion
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript Verlag 2016
- Language Note:
- In German.
- Biography/History:
- Jenny Bauer (Dr. phil.) studierte Komparatistik, Skandinavistik und Gender Studies in Göttingen und Lund, promovierte im DFG-Graduiertenkolleg »Dynamiken von Raum und Geschlecht« und war anschließend als Postdoktorandin im DFG-Graduiertenkolleg »Topologie der Technik« tätig.
- Summary:
- Die frühe Moderne gilt als eine Epoche sich dynamisierender Geschlechterbeziehungen. Skandinavien nimmt in dieser Hinsicht eine Vorbildfunktion für den deutschsprachigen Diskurs ein. Anhand von Romanen von Thomas Mann, Gabriele Reuter, Herman Bang und Toni Schwabe zeigt Jenny Bauer, dass die Diversität literarischer Identitätsentwürfe eng an die Produktion sozialer, nationaler und imaginärer Räume gebunden ist.Diese verschiedenen Dimensionen des Raumes bilden das Kernstück von Henri Lefebvres Theorie, die hier erstmals zur Analyse literarischer Texte eingesetzt wird. In diesem Zusammenhang werden Korrelationen zwischen Lefebvres prozesshaftem Raumdenken und aktuellen Gender-Theorien sichtbar.
- »Neben der nachvollziehbaren thematischen Fokussierung hilft auch die sprachliche Prägnanz, mit der Bauer durch die Komplexität ihres theoretischen und literarischen Forschungsgegenstandes führt, Neueinsteiger/-innen dabei, sich die Lehre Lefebvres zu erschließen.«
- »Bauers Arbeit beeindruckt insgesamt mit etlichen, sehr detaillierten close readings prägnanter Stellen, um ihre Thesen zu validieren. Fast immer gelingt ihr dies glänzend. Darüber hinaus bietet sie einige erhellende Reflexionen und innovative Lesarten der Romane.«
- Contents:
- Frontmatter 1 Inhalt 5 Danksagung 11 Einleitung 13 1. Genderkonzepte 23 2. Raumdiskussionen 57 3. Verflechtungen: Theorien von Raum und Geschlecht 77 4. Krisen-Dynastien: Buddenbrooks (1901) 89 5. Hausarrest: Aus guter Familie (1895) 135 6. Leichen im Keller: De uden Fædreland - (1906) 175 7 Aufbruch ins Unsichtbare: Die Hochzeit der Esther Franzenius (1902) 223 Schluss und Ausblick 271 Literaturverzeichnis 277 Backmatter 313
- Notes:
- How can discourses of space and gender be thought together? Well-known and more neglected narrative texts from early modernism offer illuminating answers.
- Ph. D., Universität Kassel, 2014.
- Includes bibliographical references.
- ISBN:
- 9783839432082
- 3839432081
- OCLC:
- 948804360
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