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Mashup in der Musik Fremdreferenzielles Komponieren, Sound Sampling und Urheberrecht Frédéric Döhl
- Format:
- Book
- Author/Creator:
- Döhl, Frédéric <p>Frédéric Döhl, Deutsche Nationalbibliothek und Freie Universität Berlin, Deutschland</p>, Author.
- Series:
- Musik und Klangkultur.
- Musik und Klangkultur
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Mashup.
- Sound Sampling.
- Urheberrecht.
- Copyright Law.
- Musical Borrowing.
- Musik über Musik.
- Auditive Adaption.
- Adaption Cultures.
- Fremdreferenzielles Komponieren.
- Aesthetics.
- Adaptionskulturen.
- Music.
- Ästhetik.
- Sound.
- Musik.
- Law.
- Klang.
- Musicology.
- Recht.
- Musikwissenschaft.
- Local Subjects:
- Mashup.
- Sound Sampling.
- Urheberrecht.
- Copyright Law.
- Musical Borrowing.
- Musik über Musik.
- Auditive Adaption.
- Adaption Cultures.
- Fremdreferenzielles Komponieren.
- Aesthetics.
- Adaptionskulturen.
- Music.
- Ästhetik.
- Sound.
- Musik.
- Law.
- Klang.
- Musicology.
- Recht.
- Musikwissenschaft.
- Physical Description:
- 1 online resource (417 p.)
- Edition:
- 1st ed.
- Other Title:
- Döhl, Mashup in der Musik Fremdreferenzielles Komponieren, Sound Sampling und Urheberrecht
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript Verlag 2016
- Language Note:
- In German.
- Biography/History:
- Frédéric Döhl (PD Dr. phil. Ass. iur.), geb. 1978, ist Strategiereferent für Digital Humanities der Deutschen Nationalbibliothek und lehrt Musikwissenschaft und Musikjournalismus an der Technischen Universität Dortmund und der Freien Universität Berlin. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Adaption Studies, Genretheorie und -geschichte, Digital Humanities, Musikjournalismus/-vermittlung sowie Urheber- und Medienrecht.
- Summary:
- Sampling – ein Dauerproblem für Ästhetik und Urheberrecht. Am Beispiel des musikalischen Genres des Mashups geht Frédéric Döhl der Frage nach, wann in auditiven digitalen Adaptionskulturen ästhetische Selbstständigkeit entsteht. Selbstständigkeit ist zugleich der Schlüsselbegriff für den Umgang mit Adaptionen im Urheberrecht. Dem ungeachtet findet sich das Mashup insgesamt in der Illegalität wieder. Als Antwort hierauf refokussiert die Studie das Urheberrecht auf den ästhetischen Gehalt des Selbstständigkeitsbegriffs. Dieser flexible Lösungsansatz ermöglicht es, weithin als kulturell bedeutend rezipierte Arbeiten wie das »Grey Album« (2003) von Brian Burton außerhalb der Illegalität zu positionieren – in welche sich Sampling-Praktiken wie das Mashup noch immer ohne Beachtung der kreativen Qualität und kulturellen Relevanz des Einzelfalls gedrängt sehen.
- Besprochen in:GMK-Newsletter, 7/8 (2016)das Orchester, 11 (2016), Gerald MertensZeitschrift für Urheber- und Medienrecht, 5 (2017), Simon Apel
- »Flott und unterhaltsam geschrieben. Die zahlreichen Musikbeispiele, Musikerzitate und musikwissenschaftlichen Details machen es zu einer reichhaltigen Lektüre für Interessierte an Musik- und Rechtswissenschaften und laden zur selbständigen Beschäftigung mit der Materie ein.«
- Contents:
- Frontmatter 1 Inhalt 5 Vorwort 7 Kapitel I. Fremdreferenzielles Komponieren heute im Spiegel des Urheberrechts 11 Geschichte und Ästhetik des Mashup-Genres 61 Illegal Art: Das Urheberrechts und das Mashup 175 Political Art: Transformative Use und Faire Use 245 Literaturverzeichnis 345 Urteilsverzeichnis 411 Backmatter 415
- Notes:
- When is a piece of music aesthetically independent? Frédéric Döhl's foundational work on musical mashup genres addresses the conflict between sound sampling and copyright law.
- Includes bibliographical references and index.
- ISBN:
- 9783839435427
- 3839435420
- OCLC:
- 979602342
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